Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: Jan-Christoph Hartung/TU Darmstadt
Mit fast 40 Millionen Euro über einen Zeitraum von vier Jahren unterstützt die Landesregierung die Spitzenforschung in Hessen. Sechs Projekte der Universitäten in Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Marburg gemeinsam mit weiteren Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden in der vom Land aufgelegten Förderlinie „Clusterprojekte“ ab April 2021 gefördert. Das Land stärkt damit die für Hessens Universitäten besonders profilgebenden Forschungsbereiche, zu denen auch die...



Foto: E. Pyata, BINP/PANDA
Die Entwicklungen für PANDA, eines der Schlüsselexperimente am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR, kommen stetig voran. Eine weitere wichtige Etappe ist nun erreicht worden: Das Joch des PANDA-Solenoid-Magneten wurde in Novosibirsk von der Stahlbaufirma SET vollständig zusammengebaut. Die abschließenden Tests der Türen wurden vor kurzem durchgeführt.



Foto: M. Bernards für FAIR
Mehrere GSI/FAIR-Forschungsfelder erhalten EU-Fördergelder in Millionenhöhe. Vier geplante Infrastrukturprojekte aus den Bereichen Tumortherapie mit schweren Ionen, innovative Methoden für industrielle Strahlentests und neue Technologie-Entwicklungen für Beschleunigeranlagen waren bei aktuellen EU-Ausschreibungen erfolgreich und haben Förderzusagen erhalten. FAIR und GSI sind an diesen Vorhaben, die in internationaler Zusammenarbeit realisiert werden, jeweils entscheidend beteiligt.



Foto: BASE-Kollaboration/CERN
Das Baryon-Antibaryon-Symmetrie-Experiment (BASE) am Antiprotonen-Entschleuniger des CERN hat neue Grenzen für die Masse von Axion-ähnlichen Teilchen – hypothetischen Teilchen, die Kandidaten für dunkle Materie sind – festgelegt und eingeschränkt, wie leicht sie sich in Photonen, die Teilchen des Lichts, verwandeln können. Dies ist besonders bemerkenswert, da BASE nicht für solche Untersuchungen konzipiert wurde.



Foto: J. Hosan, Hessen schafft Wissen
Die GSI/FAIR-Beschleunigeranlagen starteten heute erfolgreich in eine neue Betriebsphase, in der wissenschaftliche Experimente des FAIR-Phase-0-Programms durchgeführt werden. Von Februar bis Juli werden Wissenschaftler*innen aus aller Welt nun im Rahmen von rund 80 genehmigten Experimenten zahlreiche Forschungsfragen aus den Bereichen Kernphysik, Atomphysik, Biophysik, Materialforschung und Plasmaphysik untersuchen. Wir freuen uns auf eine reiche Ernte an wissenschaftlichen Ergebnissen.



Foto: G. Otto / GSI Hemholtzzentrum
Jörg Blaurock wird seine erfolgreiche Arbeit als Technischer Geschäftsführer der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH) auch in den kommenden fünf Jahren fortsetzen. Am 1. Februar 2021 hat seine zweite Amtszeit begonnen. Die FAIR-Gesellschafterversammlung und der GSI-Aufsichtsrat würdigten seine Arbeit und sprachen sich dafür aus, ihn für eine weitere Amtszeit zu gewinnen.



Bild: Dana Berry, SkyWorks Digital, Inc.
Wo und wie produziert die Natur Edelmetalle wie Gold und Platin? Das ist eine der spannendsten Fragen der Physik. Astrophysikalische Beobachtungen konnten erst vor wenigen Jahren den Schleier über diesem Rätsel lüften. Die weltweite Beachtung war enorm, das Interesse für das Thema ist seither stark gewachsen. Eine Gruppe hochkarätiger Expert*innen hat nun den aktuellen Erkenntnisstand evaluiert, zusammengefasst und im renommierten Wissenschaftsjournal „Reviews of Modern Physics“ einen...



Bild: GSI/FAIR
Mit einem spannenden neuen Digitalangebot starten das GSI Helmholtzzentrum und das künftige Beschleunigerzentrum FAIR ins neue Jahr: Ab Februar werden spezielle Online-Besichtigungen angeboten. Die live moderierten Events bieten einen umfassenden Einblick in die aktuelle Forschung und die Experimentiereinrichtungen bei GSI/FAIR und ermöglichen es, in Echtzeit Fragen zu stellen und zu diskutieren. Auch ein exklusiver Blick auf die Mega-Baustelle für das künftige Beschleunigerzentrum FAIR, eines...



Foto: J. Ordan/GSI/FAIR
Das erste sogenannte lange Multiplett für den supraleitenden Fragmentseparator (Super-FRS) an FAIR wurde am Teststand des europäischen Forschungszentrums CERN in der Schweiz angeliefert. Hergestellt wurde es von der Firma ASG Supercondutors in Italien. Zwischen GSI/FAIR und CERN besteht eine Kooperationsvereinbarung zur Prüfung von Beschleunigermagneten, in deren Rahmen auch das Multiplett vor der Lieferung nach Darmstadt eine Reihe von detaillierten Qualitätstests durchlaufen wird.




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