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Experimentaufbau hinter dem TASCA-Separator: der erste Detektor hinter der Reaktionskammer, umgeben von zwei Germaniumdetektoren.
Eine internationale Kollaboration unter Leitung eines Forschungsteams von GSI/FAIR in Darmstadt hat erstmalig die chemische Stabilität eines Moleküls eines superschweren Elements untersucht. Im Fokus stand dabei der Hexacarbonyl-Komplex Sg(CO)₆ des superschweren Elements Seaborgium (Sg, Element 106). Das Ergebnis: Die Bindung zwischen dem Seaborgium-Atom und einem Carbonyl-Liganden ist schwächer als aufgrund der Position im Periodensystem erwartet. Verantwortlich dafür sind relativistische…



Mitarbeitende des HIT auf der FAIR-Baustelle.
Mitarbeitende des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT) waren vor Kurzem bei GSI und FAIR zu Besuch. Im Mittelpunkt stand die enge Verbindung zwischen der bei GSI entwickelten Schwerionentherapie – einer bahnbrechenden Innovation der modernen Krebsbehandlung, die bei GSI/FAIR stetig vorangetrieben wird – und ihrer erfolgreichen Umsetzung in der klinischen Praxis am HIT. Der Besuch bot den Gästen, zu denen auch ...



Zwei Personen stehen vor einer Leinwand.
Den diesjährigen SPARC-Promotionspreis erhielt Dr. Jan Richter von der Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und der Leibniz University Hannover für seine Dissertation mit dem Titel “Highly charged ions as a tool for fundamental physics and tests of the Standard Model” (Hochgeladene Ionen als Werkzeug für Fundamentale Physik und Test des Standardmodels). Die Preisübergabe fand im Rahmen des 23. SPARC-Themenworkshops am Institute of Modern Physics, Chinesische Akademie der Wissenschaften in…



Eine mit Kabeln versehene Platte steckt in einem silbernen Zylinder.
Ein Forschungsteam von GSI/FAIR in Darmstadt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und des Helmholtz-Instituts Mainz hat mit einer neu entwickelten experimentellen Technik vier superschwere Kerne untersucht. ANSWERS misst bisher unzugängliche Eigenschaften, die für das Verständnis der Elementsynthese im Universum bedeutsam sind. Die Ergebnisse sind in „Physics Letters B“ veröffentlicht.



Ein weißer Lastwagen fährt um einen Kreisel.
Im März 2026 gelang es erstmals, mit einer speziell dafür konstruierten Falle Antiprotonen per Lkw über die Straße zu transportieren. Die BASE-Kollaboration, die dieses Experiment am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf durchführte und zu der auch GSI/FAIR gehört, stellt nun in der Fachzeitschrift Nature die Ergebnisse und Erfahrungen dieses Pionierexperimentes vor. Antiprotonen konnten erstmals über einen Monat lang in einem mobilen Transportbehälter gespeichert werden.



Sommerstudierende 2026
34 Studierende kamen diesen Sommer aus 16 Ländern, um am GSI/FAIR Summer Student Program teilzunehmen. Für acht Wochen konnten sie in den Alltag an einem internationalen Beschleunigerzentrum eintauchen. Unser jährlicher Fotowettbewerb für die Teilnehmenden bietet exklusive Einblicke in das Programm.



Kinder stehen um eine Kugelbahn, auf der eine Metallkugel beschleunigt wird.
Rund 20 Stationen für Besucher*innen haben am Samstag beim zweiten Science Festival Frankfurt Wissenschaft für Menschen jeden Alters anschaulich sichtbar gemacht. Auf der Bühne und an Mitmachstationen auf dem Roßmarkt konnten die Gäste die Forschung der Frankfurt Alliance kennenlernen, eines Zusammenschlusses von 16 Forschungseinrichtungen aus der Region Frankfurt/Rhein-Main. Auch GSI/FAIR gab mit zwei Mitmach-Experimenten Einblick in die Funktion von Teilchenbeschleunigern und die…



Vertreter des Konsortiums während der Feier.
Ein Konsortium aus Vertretern des CERN, des Cockcroft Institute, von GSI/FAIR und der University of Liverpool wurde für die Entwicklung eines strahlinduzierten Fluoreszenzmonitors, des sogenannten „Beam Gas Curtain Monitors“, mit dem renommierten „Faraday Cup Award“ ausgezeichnet. Der Preis für Innovationen im Bereich der Strahlinstrumentierung an Beschleunigern wurde auf der „International Beam Instrumentation Conference 2026 (IBIC)“ verliehen.



FRS Ion Catcher am finalen Fokus des Hauptzweiges des Fragmentseparators FRS bei GSI.
Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der University of Edinburgh hat gemeinsam mit Forschenden von GSI/FAIR, der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und weiteren Partnerinstitutionen einen neuen experimentellen Zugang zu kurzlebigen radioaktiven Molekülen entwickelt. Die Arbeiten schaffen die Grundlage für eine neue Generation von Präzisionsexperimenten, mit denen sich grundlegende Fragen der Physik untersuchen lassen – von der Suche nach ...




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