News-Archiv

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Das erste Kryomodul CM1 von HELIAC: Durch die rechteckigen Türen sind die supraleitenden Solenoide und Kavitäten sichtbar.
Mit einer Förderung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) wird das neue Projekt SIBAF (Supraleitender Ionenbeschleuniger als Basistechnologie für die Fusionsforschung) eine einzigartige, beschleunigerbasierte Infrastruktur zur schnellen Qualifizierung fortschrittlicher Materialien für zukünftige Fusionskraftwerke aufbauen. Als Teil des Förderprogramms „Basistechnologien für die Fusion – auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk“ erhält SIBAF über drei Jahre…



Beobachtete r-Prozess Häufigkeitsverteilungen in der Sonne (schwarze Punkte) und berechnete Vorhersagen für eine simulierte Neutronensternverschmelzung (im Hintergrund).
Woher stammen Gold, Platin oder Uran? Diese Frage beschäftigt Astrophysik und Kernphysik seit Jahrzehnten. Ein Forschungsteam der Technischen Universität Darmstadt hat nun einen wichtigen Schritt zum Verständnis der Entstehung der schweren Elemente gemacht. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht und zeigen erstmals, wie moderne ab-initio-Berechnungen von Atomkernen die Vorhersagen für die sogenannte r-Prozess-Nukleosynthese deutlich verbessern können.



Die Regenbogenflagge auf dem GSI/FAIR-Campus.
Anlässlich des Christopher Street Day (CSD) in Darmstadt wurde auch in diesem Jahr auf dem GSI- und FAIR-Campus die Regenbogenfahne als Zeichen für Vielfalt, Akzeptanz und Sichtbarkeit gehisst. Die Geschäftsführung eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort zur Solidarität mit queeren Menschen und unterstrich die Bedeutung einer offenen und diskriminierungsfreien Arbeitskultur. Erstmalig wird das Mitarbeitenden-Netzwerk „Queer Ions“ das GSI/FAIR-Forschungszentrum offiziell bei der CSD-Parade…



Eine Reihe von schwarzen Rechnerschränken ist in einem Gerüst von grünen Metallträgern aufgestellt. Am Kopfende prangt ein Aufkleber mit der Aufschrift "Baltic Brain".
Mit einer neuen Hochleistungsrecheninfrastruktur stärken das Fraunhofer IGD und GSI/FAIR ihre Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen. Der neue GPU-Cluster verbindet die KI-Kompetenz des Fraunhofer IGD mit der energieeffizienten Rechenzentrumsinfrastruktur des Green IT Cube bei GSI/FAIR und schafft die technischen Voraussetzungen für das Training moderner KI-Modelle für datensouveräne Forschung in sicherem Umgang mit sensiblen Informationen.



Ein Laserstrahl trifft (sinnbildlich) auf ein Fermium-Isotop in der Nuklidkarte. Im Hintergrund ist der schematische Messaufbau dargestellt.
Erstmals ist es Forschenden gelungen, die Form des Atomkerns von Fermium-255 zu bestimmen und dessen Struktur mit hoher Präzision und Auflösung zu vermessen. Dieser Durchbruch, veröffentlicht in Physical Review Letters, stützt moderne theoretische Modelle und eröffnet neue Möglichkeiten für das Verständnis der Eigenschaften der schwersten Atomkerne.



Eine runde Scheibe mit Mikrochips schillert in bunten Farben.
Ein Verbund aus 33 Partnern, darunter auch GSI/FAIR, will die Innovationskraft und Resilienz Deutschlands im Bereich der Mikroelektronik stärken. Zu dem Verbund gehören Hochschulen, Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft, Industrie sowie assoziierte Partner. Gemeinsam haben sie sich jetzt auf die Einrichtung eines Kompetenzzentrums für Chipdesign beworben. Es war im April dieses Jahres vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)…



Funkelnde Sterne stehen vor dunkelblauem Hintergrund in der oberen Bildhälfte. Unten erhebt sich ein braun-gelber Nebel wie Bergspitzen.
GSI/FAIR setzt die beliebte öffentliche Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ auch im zweiten Halbjahr 2026 im Hybridformat fort. Interessierte können entweder nach Voranmeldung an der Präsenzveranstaltung im Hörsaal von GSI/FAIR teilnehmen oder sich mit einem internetfähigen Gerät wie beispielsweise einem Laptop, Mobiltelefon oder Tablet über einen Einwahllink in die Übertragung der Veranstaltung per Videokonferenz einwählen. Das Programm beginnt am Mittwoch, dem 19. August 2025, mit einem…



Die HITRAP-Beschleunigerkomponenten nach ihrem Ausbau, bereit für ihre weitere Installation und Nutzung in der FAIR-Inbetriebnahme.
Vor kurzem wurde der HITRAP-Beschleuniger demontiert und aus seinem Experimentierbereich abtransportiert, um ihn als Interims-Injektor für FAIR einzusetzen. Dies ist der erste wichtige Meilenstein im Sub-Projekt PARTIH, welches Ionenstrahlen im Transferkanal zwischen UNILAC und SIS18 bereitstellen wird. Die Teilchenpakete werden dann in SIS-18 weiter beschleunigt und werden die FAIR Inbetriebnahme ermöglichen.



Im Medizincave am GSI Helmholtzzentrum
Mithilfe radioaktiver Ionenstrahlen und In-Beam-PET arbeiten Forschende bei GSI/FAIR in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München an einer neuen Generation hochpräziser, adaptiver Partikeltherapie. Da sich Tumore und umliegende Organe im Verlauf der Behandlung verschieben oder ihre Form verändern können, müssen Strahlentherapiepläne oft in Echtzeit angepasst werden, um die Dosis weiterhin sicher und effektiv an den Tumor abzugeben. Eine neue Studie im Rahmen des…




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