Corona-Bestimmungen bei GSI und FAIR

Update vom 05. Februar 2021

Medizinischen Einweg-Mund-Nasen-Schutz und FFP2-Masken ohne Ausatemventil erhalten Sie im Hauptlager. Stoffmasken  sind weiterhin bei der Abteilung SiSt verfügbar (siehe Ansprechpersonen).

Im Allgemeinen gibt es keine Einschränkungen bzgl. des Typs der Mund-Nasen-Bedeckung. Lediglich bei Arbeiten bei denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann oder keine ausreichende Lüftung gegeben ist, sollen FFP2-Masken ohne Ausatemventil getragen werden.

 

Status vom 22. Januar 2021

Innerhalb von GSI- und FAIR-Gebäuden müssen grundsätzlich Mund-Nase-Bedeckungen getragen werden. Ausgenommen sind der eigene Arbeitsplatz sowie Besprechungsräume und am Tisch im Speisesaal der Kantine, so lange der Abstand von 1,5 Meter eingehalten wird.

Masken mit Ausatemventil sind nicht zulässig.

Diese Regelung gilt auch für betriebsfremde Personen. Die jeweilige einladende bzw. betreuende Person der externen Personen ist dafür verantwortlich, diese entsprechend zu unterweisen.

Nichttragen von Masken

Status vom 22. Januar 2021

Es gibt Mitarbeiter*innen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Wir möchten diese Mitarbeiter*innen bitten, Ihren Führungskräften ein entsprechendes gültiges Attest vorzulegen.

Weiterhin möchten wir um Verständnis bitten, dass diejenigen Mitarbeiter*innen, die keine Maske tragen, ab sofort aus dem Home-Office arbeiten müssen. Die Auswirkungen möglicher Ansteckungen durch das Fehlen von Masken sind zurzeit nicht tragbar.

Status vom 22. Januar 2021

Desinfektion von Oberflächen kann im Einzelfall sinnvoll sein bei Flächen die in kurzem Abstand von verschiedenen Menschen berührt werden, dies sind z.B. Tresen, gemeinsam genutzte Werkzeuge oder Türgriffe in Bereichen mit hohem Publikumsverkehr. Entsprechendes Desinfektionsmittel ist bei der Abteilung SiSt verfügbar (siehe Ansprechpersonen).

Allerdings wird eine routinemäßige Flächendesinfektion auch der häufigen Kontaktflächen, in der jetzigen COVID-Pandemie gemäß Robert-Koch-Institut nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung das Verfahren der Wahl.

Weiterhin hat die Abteilung SiSt Handdesinfektionsmittel (siehe Ansprechpersonen).

Alle beschriebenen personenbezogenen Schutzmaterialien werden nur bei Notwendigkeit durch die auszuführende Tätigkeit ausgegeben. Im Regelfall reichen organisatorische Maßnahmen (Abstand, Hygienemaßnahmen), um eine Ansteckung zu verhindern.

Status vom 22. Januar 2021

Bitte verzichten Sie bis auf Weiteres vollständig auf Präsenzmeetings. Diese dürfen nur in absoluten Ausnahmen stattfinden und werden von der Task Force Health (siehe Liste Ansprechpersonen) explizit genehmigt.

Als Meeting sehen wir dabei bereits an, wenn sich mehr als 2 Personen länger als 5 Minuten zusammen in einem Raum aufhalten, unabhängig vom Aufenthaltszweck.

Status 22. Januar 2021

Benutzen Sie bitte die Büros mit Standardgrößen < 20 m2 nur alleine. Wenn möglich, arbeiten Sie zeitversetzt im Büro, wenn beide Beschäftigte am gleichen Tag präsent sein müssen. Außerdem gibt es bei GSI vereinzelt leerstehende Büros. Bitte versuchen Sie diese zu nutzen, wenn Ihr eigenes Büro mit Ihrem*Ihrer Büropartner*in belegt sein sollte.

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Führungskräfte verpflichtet die Gefährdungsbeurteilung zu ergänzen. Diese Gefährdungsbeurteilung verbleibt bei der Führungskraft.
Gefährdungsbeurteilung: Vorausgefüllte Vorlage zum Anpassen und Ergänzen

Für Büros >20 m2 müssen folgende Maßnahmen bei Mehrfachbelegung getroffen werden

  • Sicherheitsabstand zwischen Arbeitsplätzen möglichst 2 Meter, mindestens aber 1,5 Meter gemessen vom Rand der jeweiligen Bewegungsflächen
  • Barrieren zwischen den Sitzplätzen einrichten (Plexiglasscheibe, (mehrere) Monitore Raumtrenner, Regale, Duschvorhang…). Diese können durch ZDI-Hausmeister im Raum installiert werden. Wenden Sie sich hierzu bitte an zentrale-dienste(at)gsi.de
  • So oft wie möglich lüften, am besten permanent Fenster öffnen. Wir empfehlen für Büros mindestens einmal stündlich Stoßlüftung durch Öffnen aller Fenster für 5 Minuten.
  • Um Schmierinfektionen zu vermeiden, häufig berührte Oberflächen sowie Schreibtische möglichst oft reinigen, z.B. Türklinke mehrfach täglich.
  • In bestimmten Fällen kann der Einsatz von Desinfektionsmitteln sinnvoll sein.
  • Abmessungen und Abstände der Verkehrswege (Weg zum Arbeitsplatz) müssen berücksichtigt werden. Es sollte sich niemand an Kolleg*innen „Vorbeidrücken“ müssen. Bei kurzer Aufenthaltsdauer müssen keine 1,5m eingehalten werden, 1m sollten es nach Möglichkeit schon sein.
  • Auch beim Nutzen von Büroeinrichtungen müssen Abstände zu den Arbeitsplätzen eingehalten werden – z.B. Drucker, Regale, Kaffeemaschine.
  • Ventilatoren sind nur zur Lüftungsunterstützung zu verwenden. Befinden sich mehr als eine Person im Raum sind Ventilatoren nicht zu verwenden. Generell dürfen Umluftgeräte nicht genutzt werden.

Status vom 22. Januar 2021

Um die Vorgaben der Regierung auch im Arbeitsalltag umzusetzen, wurden die Führungskräfte gebeten, soweit möglich, die räumliche Situation zu entzerren (social distancing = Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m) und dabei vor allem großzügig die Möglichkeit des Home-Offices für Ihre Mitarbeitenden zu nutzen. Die Nutzung von Home-Office ist somit bis auf weiteres nach Rücksprache und Abstimmung mit Ihrer Führungskraft zeitlich nicht beschränkt.

Betriebsvereinbarungen:

Status vom 22. Januar 2021

In einigen Landkreisen mit einer Inzidenz von mehr als 200 darf man sich für tagestouristische Ausflüge nur in einem Radius von 15 km vom Wohnort bewegen. Die Fahrt zur Arbeit fällt also nicht unter diese Regel und Sie benötigen dafür keinen Passierschein. Ihr Dienstausweis ist ausreichend.

Unabhängig davon empfehlen wir für Mitarbeitende aus Hotspots, insbesondere, wenn sie selbst der Meinung sind, ein erhöhtes Infektionsrisiko in den vergangenen Tagen gehabt zu haben, möglichst im Home-Office zu bleiben. Dies ist mit der jeweiligen Führungskraft abzustimmen.

Dienstreisen in Hotspots sollen nur erfolgen, wenn sie unbedingt notwendig sind.

Status vom 22. Januar 2021

Bitte beachten Sie nach einer Reise, wie z.B. Dienst- oder Urlaubsreise, folgende Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise, bevor Sie die Arbeit bei GSI und FAIR wiederaufnehmen.

  • Für Rückreisende aus ausländischen Risikogebieten gelten generell die Bestimmungen des Landes Hessen.
  • Unabhängig davon gilt, dass Rückreisende aus Risikogebieten das GSI/FAIR-Gelände nur betreten dürfen, wenn bereits mindestens 10 Tage nach Rückreisedatum vergangen sind und sie überdies symptomfrei sind.
  • Sie können früher wieder zu GSI/FAIR kommen. Voraussetzung dafür ist ein negativer Corona-Test, der frühestens nach 5 Tagen nach der Einreise durchgeführt wurde. (Der Einreisetag wird nicht mitgezählt.) Hierzu senden Sie einfach eine E-Mail an T. Radon, K. Vogt oder V. Porwol  mit der Bescheinigung des negativen Tests.
  • Alle diese Regelungen gelten natürlich auch, wenn das Land oder die Region erst während ihrer Reise zum Risikogebiet wurde. Prüfen sie daher bitte den aktuellen Stand, bevor sie zu GSI/FAIR kommen.

Sollten Sie aufgrund obenstehender Regelungen ihre Arbeit nach der Reise nicht wie geplant auf dem GSI/FAIR-Gelände antreten können, dann setzen Sie sich bitte so früh wie möglich mit ihrer Führungskraft in Verbindung. Wenn möglich wird das Arbeiten für mindestens 10 Tage im Home-Office empfohlen.

Status vom 22. Januar 2021

Dienstreisen in Risikogebiete und Hotspots sollen nur erfolgen, wenn sie unbedingt notwendig sind. Bitte prüfen Sie daher, ob eine Dienstreise erforderlich ist oder ggf. durch eine Webkonferenz o. ä. ersetzt werden kann.

Buchen Sie in der nächsten Zeit insbesondere flexible Tarife, um zeitnah und wirtschaftlich auf aktuelle Meldungen zum Coronavirus reagieren zu können.

Für Fragen bzgl. Dienstreisen im Allgemeinen und im Speziellen von Stornierungen wenden Sie sich bitte an travel(at)gsi.de.

Des Weiteren beachten Sie bitte Folgendes:

  • Von Dienstreisen in ausländische Risikogebiete sowie innerdeutsche Hotspot-Regionen wird dringend abgeraten!
    • Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für den oder die zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht: Liste der Risikogebiete auf der Webseite des RKI
    • Hotspot-Regionen sind Regionen innerhalb Deutschlands, in denen innerhalb von 7 Tagen mehr als 50 Neuinfektionen aufgetreten sind: Übersicht auf dem Corona-Dashboard des RKI
  • Innerhalb von Deutschland sind aktuell Berufspendler*innen und dienstliche Reisen von Einschränkungen ausgenommen. Es dürfen also auch Mitarbeitende aus anderen Bundesländern weiterhin den GSI-Campus betreten.

Für die (Wieder-)Aufnahme Ihrer Arbeit bei GSI beachten Sie bitte unsere speziellen Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise im entsprechenden Unterpunkt auf dieser Seite.

Status vom 22. Januar 2021

Auch in der Zeit der Erholung sollten wir den Schutz unserer Gesundheit nicht außer Acht lassen. Auch möchten wir betonen, dass Eigenverantwortung und das eigenverantwortliche Verhalten jedes und jeder Einzelnen sehr wichtig sind, um das Risiko für unseren Campus zu minimieren. Wir bitten Sie, auch im Urlaub die üblichen Abstands- und Hygieneregeln sowie die speziellen Regeln des jeweiligen Urlaubslandes einzuhalten. Insbesondere sollte auch im Urlaub möglichst vermeiden werden, sich in Risikogebiete zu begeben.

Des Weiteren beachten Sie bitte Folgendes:

Für die (Wieder-)Aufnahme Ihrer Arbeit bei GSI beachten Sie bitte unsere speziellen Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise im entsprechenden Unterpunkt auf dieser Seite.

Status vom 22. Januar 2021

Risikogruppen sind besonders zu schützen. Dies wurde von der Geschäftsführung bereits in einer Info-Mail am 24. März 2020 der Belegschaft mitgeteilt: „Was diejenigen unter uns betrifft, die zu Risikogruppen gehören, so lautet die Empfehlung, von zu Hause aus zu arbeiten. Entsprechend bitten wir die Leiter aller Organisationseinheiten, den betroffenen Beschäftigten diese Möglichkeit zu geben und nahe zu legen.“

Weitere Informationen, wie Sie sich als Risikopatient*in schützen, finden Sie unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/risikogruppen-corona-1734970

Status vom 22. Januar 2021

Einheitliche Vorgaben für Zimmerreservierungen und Aufenthalt in unseren Gästehäusern:

  1. Es dürfen nur Gäste anreisen, deren Anwesenheit für GSI unabdingbar sind. z.B. Projektarbeit, Ausführung dringender Arbeiten, etc.
  2. Ein Aufenthalt in den Gästehäusern ist erst nach Beendigung der gesetzlich vorgeschriebenen Quarantäne möglich. Die Quarantänezeit beträgt 10 Tage, kann allerdings durch einen negativen Coronatest, der frühestens am 5. Tag nach der Einreise stattgefunden hat, vorzeitig beendet werden.
  3. Die nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts vorgegebenen und ausgehängten Hygiene- und Abstandsregelungen sind zwingend einzuhalten und werden überwacht.

Zudem müssen die Gäste, wenn sie sich in den Gemeinschaftsräumen (Küche, Bad, Gängen etc) bewegen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Informationen zum Aufenthalt von Gästen finden Sie unter https://www.gsi.de/work/organisation/stabsabteilungen_stellen/welcome_office.htm oder unter Information für betriebsfremde Personen.

Um die Hygiene- u. Abstandsregeln einzuhalten, können die Gästehäuser nicht voll belegt werden. Im Steinhaus können max. 8 Personen und im Gästehaus max. 26 Personen untergebracht werden.

Des Weiteren dürfen im Foyer des Gästehauses keine Besprechungen und Abteilungsfeiern stattfinden.

Status vom 22. Januar 2021

Informationen bzgl. der Speisenausgabe und der Nutzung des Speisesaals der Kantine finden sich hier.

Bitte beachten SIe, dass die Maskenpflicht auch in der Kantine und dem Speisesaal besteht.


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