Corona-Bestimmungen bei GSI und FAIR

Status vom 14. Oktober 2021

 

Abstand halten: Treffen Sie Absprachen möglichst per E-Mail oder Telefon. Nutzen Sie nach Möglichkeit Telefonkonfe­renzen für den Austausch in der Gruppe. Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen ein und verzich­ten Sie auf Berührungen wie z. B. Begrüßung durch Händeschütteln.

Hygiene: Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich (mind. 20 Sekunden) die Hände. Händewaschen ist ausreichend, um den Übertragungsweg zu unterbrechen. Das Benutzen von Handdesinfektionsmittel ist nur sinnvoll, wenn Sie keine Möglichkeit haben sich die Hände zu waschen.

Alltagsmaske:Tragen Sie im öffentlichen Raum immer, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, sowie dort wo es vorgegeben ist, eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung). Beachten Sie dabei auch die jeweils geltenden Vorschriften. Bei GSI und FAIR besteht die Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung ohne Ausatemventil (midzinischer Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske) in allen Gebäuden zu tragen.

App nutzen:Nutzen Sie außerdem die Corona-Warn-App. Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren, und empfiehlt wichtige Verhaltensregeln.  

Lüften: Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene und fördert die Luftqualität. Dadurch wird die Zahl möglicherweise vorhandener erregerhaltiger Tröpfchen in der Raumluft reduziert. Sie sollten in regelmäßigen Abständen für einige Minuten lüften. Wir empfehlen für Büros mindestens einmal stündlich Stoßlüftung durch Öffnen aller Fenster für 5 Minuten. Bei Besprechungsräumen sollte die Stoßüftung durch Öffnen aller Fenster für 5 Minuten möglichst alle 20 Minuten erfolgen.

 

 

Allgemeine Hinweise zur Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Sie in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie dürfen die App auf Ihrem dienstlichen Smartphone installieren.

Auf der Seite des RKI finden Sie alle wichtigen Informationen zur App. Ins Besondere finden Sie dort Handlungsempfehlungen wie mit den unterschiedlichen Risikobewertungen umzugehen ist.

Des Weiteren können Sie die App auch als Kontakt-Tagebuch, zur Kontaktnachverfolgung für Veranstaltungen und als digitalen Impfpass nutzen.

Bitte teilen Sie der Task Force Health (siehe Ansprechpersonen) mit, wenn bei Ihnen der rote Status „Erhöhtes Risiko“ angezeigt wird.

Informationen zum Datenschutz

Die Corona-Warn-App ist datenschutzrechtlich zulässig. Es ist zutreffend, dass die App im Zuge der ersten Nutzung abfragt, ob die Standortübermittlung des Endgerätes eingeschaltet werden soll. Die Einstellung ist technisch erforderlich, damit die App Kontakte aufzeichnen kann (sog. „Kontaktaufzeichnungsfunktion“). Ausweislich der Datenschutzerklärung der App werden dabei allerdings keine Standortdaten erfasst und gespeichert.

Bei Rückfragen zur Corona-Warn-App können Sie sich gerne an die Stabsabteilung Datenschutz wenden unter datenschutz(at)gsi.de.

Status vom 14. Oktober 2021

 

Innerhalb von GSI- und FAIR-Gebäuden müssen grundsätzlich Mund-Nase-Bedeckungen getragen werden. Ausgenommen sind der eigene Arbeitsplatz sowie Besprechungsräume, die Hallen auf dem GSI-Campus, das Parkhaus und am Tisch im Speisesaal der Kantine, so lange der Abstand von 1,5 Meter eingehalten wird.

Medizinischen Einweg-Mund-Nasen-Schutz und FFP2-Masken ohne Ausatemventil erhalten Sie im Hauptlager.

Masken mit Ausatemventil sind nicht zulässig.

Diese Regelung gilt auch für betriebsfremde Personen. Die jeweilige einladende bzw. betreuende Person der externen Personen ist dafür verantwortlich, diese entsprechend zu unterweisen.

Nichttragen von Masken

Es gibt Mitarbeiter*innen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Wir möchten diese Mitarbeiter*innen bitten, Ihren Führungskräften ein entsprechendes gültiges Attest vorzulegen.

Status vom 14. Oktober 2021

 

Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) A1.2

Es gilt laut Arbeitsstättenrichtlinie, unabhängig von der Corona Situation, dass der*die erste*r Mitarbeitende eine Grundfläche von mindestens 8 m2 benötigt. Weitere Mitarbeiter*innen benötigen mindestens 6m2 zusätzlich. Es gelten weiterhin die Regeln der ASR in Bezug auf Bewegungs- und Verkehrsflächen bzw. -Breiten.

GSI interne Regelung für Covid-19

Weiterhin gilt unabhängig von der ASR, dass nicht geimpfte Mitarbeiter*innen 10 m2 pro Person benötigen. Unabhängig vom Impfstatus gelten immer die Abstands- und Lüftungsregeln (1,5 m Abstand im Minimum, mehrmals pro Stunde Stoßlüften).

Beispiele für Bürobelegungen
  • Bürogröße 14 m2: Zwei Personen sind erlaubt, wenn mindestens eine Person davon geimpft oder genesen ist.
  • Bürogröße 20-25 m2: Drei Personen sind erlaubt, wenn mindestens eine Person davon geimpft oder genesen ist.


Fragen zu weiteren Bürogrößen und Konstellationen beantwortet die Task Force Health (TFH) (siehe Ansprechpersonen).

Gefährdungsbeurteilung

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Führungskräfte verpflichtet die Gefährdungsbeurteilung zu ergänzen. Diese Gefährdungsbeurteilung verbleibt bei der Führungskraft.

Status vom 14. Oktober 2021

 

Für Präsenzmeetings gilt für jeden Besprechungsraum eine festgelegte Maximalzahl für nicht geimpfte Teilnehmende. Diese Maximalzahlen sind zum Teil außen an den Türen aufgehängt. Weiterhin sind diese unter https://www.gsi.de/fileadmin/ZDI/20210923_Raumbelegung_Corona.pdf einzusehen oder hier zu finden.

 

Zusätzliche Geimpfte dürfen an den Besprechungen teilnehmen, so lange die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Maskenpflicht besteht am Platz nicht, für den Gang zum Platz hingegen schon. Wir möchten uns in Anlehnung an die „3G“-Regeln verhalten. Für die Praxis bedeutet dies, dass nicht geimpfte Personen vorab einen Selbsttest durchführen sollen, wenn sie an Besprechungen teilnehmen müssen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der Arbeitgeber nicht berechtigt ist, von seinen Mitarbeiter*innen Auskunft über deren Impfstatus zu verlangen. Es ist aber durchaus zulässig den Mitarbeiter*innen anzubieten ihren Impfstatus freiwillig zu offenbaren, dies kann gegebenenfalls auch unter vier Augen geschehen. Diese Freiwilligkeit der Impfauskunft soll in den jeweiligen Organisationeinheiten und in den OE-übergreifenden Teams angestrebt werden.
Weiterhin sollen Tests für Personen angeboten werden, die ihren Impfstatus nicht preisgeben möchten. Prinzipiell können Mitarbeiter*innen, die sich nicht testen lassen wollen, wie nicht geimpfte Personen behandelt werden. So lange es sich beispielsweise im Falle eines Meetings nur um wenige nichtgeimpfte Mitarbeiter*innen oder nicht auskunftswillige Mitarbeiter*innen handelt als für den Raum zugelassen sind, kann das Meeting mit allen in Präsenz stattfinden. Es gelten jedoch weiterhin immer die Abstands- und Hygieneregeln.
Zu beachten ist, dass nicht geimpfte Personen sich hauptsächlich selbst und andere nicht geimpfte Personen gefährden, geimpfte Personen sind viel besser geschützt.

 

Selbsttests stehen in ausreichender Anzahl bei der TFH (siehe Ansprechpersonen) zur Verfügung. Diese sind für Meetings oder andere Zusammenkünfte ausreichend. Es besteht keine Notwendigkeit zur Vorlage von zertifizierten Tests für Meetings. Es ist weiterhin keine Kontrolle von Tests vorgesehen. Auch hier ist das Erschaffen einer Vertrauensbasis mit gemeinsamem Verständnis in jeder Organisationseinheit angestrebt.
Die Gültigkeitsdauer von Tests ist auf maximal 36 Stunden begrenzt. Somit werden pro Woche nie mehr als maximal 3 Tests pro Mitarbeiter*in benötigt, solange es nicht zu Infektionen kommt.

Status vom 14. Oktober 2021

 

Für Treffen, die nichtdienstlichen Zwecken dienen, wie z.B. gemeinsames Verbringen von Pausen oder gemeinsames Einnehmen von Mahlzeiten gelten die gleichen Regeln wie für Meetings.

Die aktuell geltenden Regelungen zur GSI Kantine bleiben jedoch davon unberührt

Status vom 14. Oktober 2021

 

Es gibt derzeit keine Verpflichtung mehr, seitens des Arbeitgebers, Home-Office anzubieten. Die Vorgesetzten haben also bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, die Mitarbeitenden zur Rückkehr in die Präsenzarbeit aufzufordern unter Einhaltung der Regelungen zur Bürobelegung, der Hygieneregeln und der Arbeitsstätten Richtlinie A1.2.

Status vom 22. Juni 2021

 

Risikogruppen sind besonders zu schützen. Dies wurde von der Geschäftsführung bereits in einer Info-Mail am 24. März 2020 der Belegschaft mitgeteilt: „Was diejenigen unter uns betrifft, die zu Risikogruppen gehören, so lautet die Empfehlung, von zu Hause aus zu arbeiten. Entsprechend bitten wir die Leiter aller Organisationseinheiten, den betroffenen Beschäftigten diese Möglichkeit zu geben und nahe zu legen.“

Weitere Informationen, wie Sie sich als Risikopatient*in schützen, finden Sie unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/risikogruppen-corona-1734970

Status vom 14. Oktober 2021

 

Das Gästehaus auf dem GSI-Campus steht nach Anmeldung beim Welcome Office allen Gästen wieder zur Verfügung. Bitte die Corona-Checkliste des Welcome Office beachten.

Im Gästehaus "Steinhaus" gilt die 2G-Regelung, d. h. nur Personen, die einen vollständigen Impfschutz mit einem von der EU zugelassenen Impfstoff haben oder genesen sind, dürfen dieses nutzen. Mit der Buchung des Zimmers werden Sie gebeten, ein Foto des Nachweises (geimpft oder genesen) per E-Mail an das Gästebüro zu senden.

In beiden Gästehäusern gelten in den Gemeinschaftsräumen weiterhin die allgemeinen Hygieneregeln.

Informationen bzgl. der Speisenausgabe und der Nutzung des Speisesaals der Kantine finden sich hier.

Bitte beachten SIe, dass die Maskenpflicht auch in der Kantine und dem Speisesaal besteht.


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