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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: Universität Salerno
Perspektiven und Möglichkeiten der künftigen Zusammenarbeit mit der Universität Salerno standen im Mittelpunkt eines Besuchs des Wissenschaftlichen Geschäftsführers von FAIR und GSI, Professor Paolo Giubellino. Ziel ist, den wissenschaftlichen Austausch der Forscherinnen und Forschern zu intensivieren. Zur Förderung der wissenschaftlichen und technologischen Kooperationen zwischen FAIR, der Universität Salerno (UNISA) und dem dortigen Fachbereich Physik wurde nun ein „Memorandum of Understanding...



Foto: A. Zschau/GSI Helmholtzzenztrum für Schwerionenforschung GmbH
Wo endet die Welt der Atomkerne? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind weiter in das Reich der instabilen Elemente eingedrungen als bisher. Am Fragmentseparator des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung hat eine Experiment-Kollaboration erstmals Kalium-31 nachgewiesen, ein Isotop mit acht Neutronen weniger als ein übliches stabiles Kalium-Atom. Ein Atomkern so weit außerhalb der Stabilität wurde bisher noch nie beobachtet. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden in der...



Foto: A. Rost, GSI
Im Jahr 1994 wurde die heute aus mehr als 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus neun Ländern bestehende internationale HADES-Kollaboration, die den gleichnamigen Großdetektor bei GSI betreibt, Teil von GSI. Das 25-jährige Bestehen des Zusammenschlusses feierte die Kollaboration vor Kurzem mit einem Sonderkolloquium auf dem FAIR/GSI-Campus und einer Kunstausstellung in der Kantine. HADES wird in der Zukunft ein wichtiger Teil der CBM-Experimentsäule an FAIR werden.



Copyright: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Professor Ralph Bruder, Arbeitswissenschaftler und bis Ende 2019 Vizepräsident der Technischen Universität Darmstadt war vor Kurzem Gast bei FAIR und GSI. Er wurde von Paolo Giubellino, dem Wissenschaftlichen Geschäftsführer von FAIR und GSI, Jörg Blaurock, dem Technischen Geschäftsführer von FAIR und GSI, sowie Dorothee Sommer, der Leiterin Human Resources, und Ingo Peter, dem Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, in Empfang genommen.



Foto: J. Hosan, GSI/FAIR
Unter dem Thema Sterne und Weltall steht das neue Programm der ersten Jahreshälfte 2020 der öffentlichen Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ von GSI und FAIR in Darmstadt. Den Auftakt macht Kathrin Göbel von der Goethe-Universität Frankfurt am 22. Januar 2020 mit ihrem Vortrag "Schicksalsjahre eines Sterns – Wenn das Kleine das Große bestimmt".



Bild: X-ray: NASA/CXC/NCSU/M. Burkey et al.; Optical: DSS
Einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, unter ihnen mehrere vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung sowie der Technischen Universität Darmstadt, ist es gelungen, experimentell die Bedingungen von Kernprozessen in Materie, die zehn Millionen mal dichter und 25-mal heißer ist als im Mittelpunkt unserer Sonne, zu bestimmen. Ein Resultat der Messungen ist, dass Sterne mittlerer Masse mit hoher Wahrscheinlichkeit explodieren und nicht kollabieren, wie bisher angenommen.



Foto: G. Otto, GSI
Vor Kurzem besuchte eine hochrangige Delegation der italienischen Forschungsgesellschaft INFN (Istituto Nazionale di Fisica Nucleare) die Anlagen von FAIR und GSI. Der INFN-Vizepräsidenten Professor Eugenio Nappi sowie Professor Diego Bettoni, Mitglied des INFN Executive Board, und Professor Vincenzo Patera von INFN Roma1, Sprecher der Internationalen Biophysik-Kollaboration, konnten sich über den Fortschritt des FAIR-Projekts und die Forschung an FAIR und GSI ausführlich informieren.



Bild: ion42/FAIR
Zum neuen Jahr gibt es eine Veränderung in der Geschäftsführung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH). Die bisherige Administrative Geschäftsführerin Ursula Weyrich wechselt zum Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und übernimmt dort das Amt als Kaufmännischer Vorstand.



Bild: National Superconducting Cyclotron Laboratory
Das ExtreMe Matter Institute (EMMI) mit seinen Forschungsgruppen an der Technischen Universität Darmstadt und dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung wird sich an einem neuen Forschungsnetzwerk von Netzwerken für die nukleare Astrophysik beteiligen. Die US National Science Foundation (NSF) fördert das Joint Institute for Nuclear Astrophysics – Center for the Evolution of the Elements (JINA-CEE) unter der Leitung der Michigan State University (MSU) mit zwei Millionen US-Dollar.




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