News-Archiv

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Auf einem kupferfarbenen Board ist mittig ein rechteckiger Mikrochip mit goldenen Verdrahtungen zu sehen. Er ist umgeben von vier kleineren grünen und blauen Chips.
Ihre Masse ist extrem gering, doch wie leicht sind Neutrinos wirklich? Eine Kollaboration deutscher und internationaler Forschungsgruppen, darunter auch das Helmholtz-Institut Mainz und GSI/FAIR, hat ihre Experimente zur Massebestimmung dieser „Geisterteilchen“ optimiert. Dabei ist es gelungen, die bisher im Rahmen ähnlicher Messungen ermittelte Obergrenze auf der Neutrinomasseskala weiter nach unten zu verschieben. Die Ergebnisse sind im Fachmagazin Physical Review Letters veröffentlicht.



Zwei silbern glitzernde Halbkugeln stehen zu den Seiten eines silbernen Zylinders. Viele Kabel führen an den Seiten weg.
Ein internationales Forschungsteam hat in einem Experiment am Forschungszentrum GSI/FAIR in Darmstadt Hinweise auf die Existenz eines exotischen Atomkernzustands gefunden. Ein solcher Zustand ist zwar seit langer Zeit theoretisch vorhergesagt, wurde bisher aber noch nie beobachtet. Es handelt sich um ein System aus einem Atomkern des Kohlenstoffisotops ¹¹C und einem η′‑Meson (Eta-Strich-Meson) – einem kurzlebigen Teilchen aus einem Quark und einem Antiquark. Dieses System ist ausschließlich…



Prof. Dr. Günther Rosner
FAIR und GSI trauern um Prof. Dr. Günther Rosner, einen leidenschaftlichen Physiker, Mitbegründer von FAIR und unablässigen Verfechter des FAIR Projekts. Er ist am 21. März 2026 mit 77 Jahren verstorben.



Mehrere Personen in Schutzanzügen beugen sich über einen rechteckigen Kasten mit Elektronik.
Der studentische Raumfahrtverein TU Darmstadt Space Technology e.V. (TUDSaT) hat erfolgreich den Zusammenbau des TRACE-Satelliten abgeschlossen – in der Reinraumumgebung des Detektorlabors von GSI/FAIR. Mit an Bord des Satelliten befinden sich auch Detektoren von GSI/FAIR, mit denen geladene Teilchen im Orbit gemessen werden sollen.



Eine Person liegt auf einer von einem Roboter gehaltenen Patientenliege vor einem zylindrischen Strahlaustrittsfenster.
Die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) und GSI/FAIR in Darmstadt wollen in Zukunft auf dem Gebiet der Partikeltherapie enger zusammenarbeiten. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde vor Kurzem von beiden Partnern unterzeichnet. Ziel ist die Verbesserung der Partikeltherapie sowohl für das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum (MIT) als auch weltweit sowie die Unterstützung der translationalen und Grundlagenforschung, wie sie beispielsweise an den Beschleunigeranlagen von GSI/FAIR…



Antimaterie on the road - zum ersten Mal wurde Antimaterie in einem LKW transportiert
Am 24. März 2026 hat ein Wissenschaftsteam des BASE-Experiments am CERN, dem auch Forschende von GSI angehören, in einer Weltpremiere Antiprotonen in einer Penningfalle erfolgreich in einem LKW über das Hauptgelände des Labors transportiert. Dem Team gelang es, eine Wolke von Antiprotonen in einer innovativen tragbaren kryogenen Penningfalle zu akkumulieren, diese von der Versuchsanlage zu trennen, auf einen Lkw zu verladen und den Experimentbetrieb nach dem Transport fortzusetzen. Dies ist…



Eine Gruppe von Personen steht in einem großen Raum. Am rechten Rand ist ein haushoher technischer Aufbau zu sehen.
In der ALICE-Masterclass auf dem GSI/FAIR-Campus hatten 19 interessierte Oberstufenschüler*innen auch dieses Jahr wieder die Gelegenheit, Daten aus dem ALICE-Experiment am Forschungszentrum CERN auszuwerten. GSI/FAIR ist maßgeblich am Aufbau, Betrieb und der Datenanalyse von ALICE beteiligt. Die Veranstaltung wurde von Wissenschaftler*innen der ALICE-Forschungsabteilung bei GSI/FAIR ausgerichtet.



Ein komplexer Messaufbau aus silbernen Rohren, Kabeln und einem Monitor steht auf einem Tisch.
Das Projekt „Innovationspartnerschaft für Hochfluss-EUV-Strahlquellen in Metrologie und Bildgebung (InnoEUV)” entwickelt lasergetriebene Extreme-Ultraviolett-(EUV)-Strahlquellen gezielt weiter für Anwendungen in Metrologie und Bildgebung. Die Kooperation von Helmholtz Institut Jena (HI-Jena) und GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt mit der Active Fiber Systems GmbH (AFS) soll die Überführung in anwendungsnahe und kommerzielle Anwendungen beschleunigen.



Ein Astronaut im weißen Raumanzug schwebt an einer zylindrischen Kapsel
Kosmische Strahlung ist eine der größten Herausforderungen für die Raumfahrt und stellt ein erhebliches Risiko für Menschen und Materialien dar. Einem internationalen Forschungsteam in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA ist es an den Beschleunigeranlagen von GSI/FAIR in Darmstadt gelungen, erstmals auf europäischem Boden einen Simulator für galaktische kosmische Strahlung bereitzustellen. Die Ergebnisse sind in zwei Publikationen im Fachmagazin „Life Sciences in Space…




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