Erfolg in der Exzellenzstrategie: GSI und FAIR freuen sich mit eng verbundenen Universitäten

04.11.2026 | 

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und das internationale Beschleunigerzentrum FAIR gratulieren den mit ihnen eng verbundenen Universitäten in Darmstadt, Frankfurt, Mainz, Jena, Bochum und Köln herzlich zu ihrer Auswahl als Exzellenzuniversitäten. Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder waren die Standorte jüngst bekannt gegeben worden. Die 2027 beginnende Förderung durch das wichtigste Bund-Länder-Programm ist ein starkes Signal für die Wissenschaft und unterstreicht die internationale Sichtbarkeit der universitären Spitzenforschung.

Die langjährigen intensiven Kooperationen reichen von gemeinsamen Forschungsprojekten und Professuren bis zur Entwicklung von Angeboten für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Dabei ergänzen sich die Kompetenzen der Universitäten und die besonderen Forschungsinfrastrukturen von GSI und FAIR auf ideale Weise.

„Wir beglückwünschen alle Beteiligten der Universitäten zu diesem Erfolg bei der Exzellenzstrategie. Die enge Zusammenarbeit mit den Universitäten ist für uns von großem Wert. GSI/FAIR freut sich sehr darauf, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen und die akademischen Aktivitäten mit den wissenschaftlichen Möglichkeiten einer außeruniversitären Forschungseinrichtung optimal zu verknüpfen“, sagte Professor Thomas Nilsson, der Wissenschaftliche Geschäftsführer von GSI und FAIR.

Ein Beispiel für die hervorragende Zusammenarbeit sind die Helmholtz-Institute in Mainz und Jena, beides Außenstellen von GSI auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz beziehungsweise der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Auch mit dem „Verbund Rhein-Main-Universitäten (RMU)“ – der Allianz aus Technischer Universität Darmstadt, Goethe-Universität Frankfurt und Johannes Gutenberg-Universität Mainz – sowie der Ruhr-Universität Bochum und der Universität zu Köln – verbindet GSI/FAIR eine langjährige Zusammenarbeit in verschiedenen Fachbereichen der Physik.

Die Kooperation erstreckt sich auch auf die Ausbildung künftiger Fachkräfte: Beispielsweise bündeln die Rhein-Main-Universitäten und GSI/FAIR seit diesem Jahr mit dem trilateralen Masterstudiengang „Particle Accelerator Science“ ihre europaweit einzigartige Expertise in der Beschleunigerwissenschaft und eröffnen Studierenden den Zugang zu einem standortübergreifenden, international ausgerichteten Studienangebot in diesem Bereich. (BP)

 



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