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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Bild: Blausen.com staff. CC BY 3.0, remix by GSI
Biophysiker von GSI und Mediziner der Universität Heidelberg sowie der Mayo Clinic in den USA haben am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ein Verfahren entwickelt und getestet, mit dem in Zukunft Herzrhythmusstörungen behandelt werden können. Die bei der Tumorbehandlung erfolgreich eingesetzten Kohlenstoffionen könnten eine nicht-invasive Alternative zu der bisherigen Behandlung mit Herzkathetern oder Medikamenten darstellen.



Foto: NASA
Die öffentliche Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ von GSI und FAIR in Darmstadt startet mit ihrem neuen Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Hartmut Wittig von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit seinem Vortrag "Urbausteine der Materie – Die fabelhafte Welt der Quarks" am Mittwoch, dem 18. Januar 2017.



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Rund 300 Kernphysiker aus der ganzen Welt treffen sich vom 11. bis 13. Januar in Darmstadt zu einer internationalen Tagung des „Nuclear Physics European Collaboration Committee (NuPECC)“, einem Expertenkomitee der Europäischen Wissenschaftsstiftung ESF (European Science Foundation). Die dreitägige Veranstaltung, das sogenannte „Town Meeting“, wird vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung organisiert. Bei der Zusammenkunft werden langfristige Weichen für die künftige europäische Kernphysik gestellt und der „Long Range Plan“ verabschiedet, ein entscheidender Meilenstein für das nächste Jahrzehnt.



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Professor Dr. Paolo Giubellino ist seit 1. Januar 2017 erster gemeinsamer wissenschaftlicher Geschäftsführer der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH) und der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt. Zudem hat er die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung von FAIR und GSI übernommen. Im September hatten die FAIR-Gesellschafterversammlung und der GSI-Aufsichtsrat die Personalentscheidung bekannt gegeben.



Grafik: ion42
Der Weg von der wissenschaftlichen Idee für das künftige Beschleunigerzentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research in Europe) über die Bauvorbereitungen bis zur Realisierung einer der modernsten Forschungseinrichtungen weltweit nimmt immer konkretere Formen an. Die internationalen Gesellschafter von FAIR sowie der Aufsichtsrat des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung haben sich bei ihren jüngsten Sitzungen in Darmstadt auf wichtige Eckdaten für den weiteren Ablauf geeinigt.



Foto: G. Otto/GSI Helmholtzzentrum
Drei junge Wissenschaftlerinnen sind in diesem Jahr mit dem Christoph-Schmelzer-Preis ausgezeichnet worden. Bianca Berndt von der Ludwig-Maximilians-Universität München, Dr. Marta Rovituso vom Forschungsinstitut TIFPA (Trento/Italien) sowie Dr. Maria Saager vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in Heidelberg haben die Auszeichnung am 24. November am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entgegengenommen. Mit der Preisverleihung prämiert der Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. jährlich herausragende Master- bzw. Promotionsarbeiten auf dem Gebiet der Tumortherapie mit Ionenstrahlen.



G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Dr. Ingo Tews wurde mit dem FAIR-GSI-Doktorandenpreis ausgezeichnet. Er erhielt den Preis für seine Promotionsarbeit “Quantum Monte Carlo calculations with chiral effective field theory interactions”. Der Preis, der jährlich verliehen wird, ist mit 1000 Euro dotiert und wird von Pfeiffer Vacuum gestiftet. Den Preis übergaben Professor Boris Sharkov, Wissenschaftlicher Geschäftsführer von FAIR, und Dr. Ulrich von Hülsen, Mitglied der Geschäftsleitung der Pfeiffer Vacuum GmbH, im Rahmen des GSI-Kolloquiums am 1. November. Festredner war Professor Johannes Wessels, Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.



Bild: GSI
Vom 1. bis 4. November 2016 ist die Ausstellung "Patente Frauen" auf dem Campus von FAIR und GSI zu sehen. Die vom Netzwerk Frauen.Innovation.Technik der Hochschule Furtwangen getragene Wanderausstellung informiert über Erfindungen, die von Frauen gemacht wurden. Darunter sind beispielsweise der Paketfallschirm, der Scheibenwischer oder die Strumpfhose. Die Ausstellung spannt einen zeitlichen Bogen, der Historie, Gegenwart und Zukunft verbindet, und rückt dabei Innovationen von Frauen in den Mittelpunkt. Hierbei werden aus dem historischen Blickwinkel Erfindungen und Patentanmeldungen von Frauen beleuchtet. Bei einigen dieser Erfindungen wird auch der Bezug zur Gegenwart aufgezeigt. Nach dem Besuch der Ausstellung bleiben primär die Erfindungen in den Köpfen der Zuschauerinnen hängen, mit dem zusätzlichen Wissen: "Das wurde von einer Frau erfunden."



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die Analyse von Atomspektren ist von grundlegender Bedeutung für das Verständnis der Struktur der Atome. Bislang waren die schwersten Elemente für Untersuchungen mit optischer Spektroskopie nicht zugänglich, da sie weder in der Natur vorkommen noch in wägbaren Mengen künstlich erzeugt werden können. An Atomen des Elements Nobelium mit der Ordnungszahl Z=102, die sie an der GSI-Beschleunigeranlage erzeugten, ist es nun Wissenschaftlern erstmals gelungen einen Blick in den inneren Aufbau sehr schwerer Atome zu werfen. Mittels Laserspektroskopie konnten sie einzelne Atome des Elements untersuchen und verschiedene atomare Anregungszustände nachweisen. Das Experiment wurde unter Leitung der Abteilung Superschwere Elemente Physik am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung von einer internationalen Kollaboration durchgeführt, an der unter anderem Wissenschaftler von GSI, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und dem Helmholtz-Institut Mainz (HIM) beteiligt waren. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im Fachmagazin Nature....