Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Außenstellen

Informationen zum Coronavirus für GSI/FAIR-Beschäftigte und betriebsfremde Personen

FAIR und GSI liegt die Gesundheit aller Beschäftigen und betriebsfremden Personen am Herzen. Aus diesem Grund haben wir auf dieser Seite aktuelle Empfehlungen sowie Beschlüsse der Geschäftsführung zusammengestellt mit dem Ziel, die Gesundheit aller zu schützen.

Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner für:

Bei medizinischen Fragen können Sie sich auch an unsere Betriebsärztin Frau A. Schumacher wenden.

a.schumacher(at)medical-gmbh.de 

Sie haben Fragen rund um das Coronavirus? Sie suchen Informationen zu aktuellen Entwicklung, wissen möglicherweise Krankheitszeichen nicht richtig einzuschätzen, sorgen sich um Angehörige, gehören vielleicht auch zu einer Risikogruppe?

Deshalb hat medical airport service, unser betriebsärztlicher Dienst, eine Telefon-Hotline eingerichtet, die von Ihnen als GSI- und FAIR-Mitarbeitenden genutzt werden kann. Diese Hotline steht Ihnen täglich in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr für Ihre Fragen und Beratungsanliegen zur Verfügung.

 

Telefonnummer: 06151 7805478

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Stand: 12.10.2020

Status vom 26. Mai 2020

Abstand und Hygiene sind die wichtigsten Voraussetzungen zur Eindämmung des Coronavirus.

Treffen Sie Absprachen möglichst per E-Mail oder Telefon. Nutzen Sie nach Möglichkeit Telefonkonfe­renzen für den Austausch in der Gruppe. Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen ein und verzich­ten Sie auf Berührungen wie z. B. Begrüßung durch Händeschütteln.

Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene und fördert die Luftqualität. Dadurch wird die Zahl möglicherweise vorhandener erregerhaltiger Tröpfchen in der Raumluft reduziert.

Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich (mind. 20 Sekunden) die Hände. Händewaschen ist ausreichend um den Übertragungsweg zu unterbrechen. Das Benutzen von Handdesinfektionsmittel ist nur sinnvoll, wenn Sie keine Möglichkeit haben sich die Hände zu waschen.

Plakat Hygienetipps

Update vom 14. Oktober 2020

Ab sofort müssen innerhalb von GSI Gebäuden grundsätzlich Mund-Nase-Bedeckungen getragen werden. Ausgenommen sind der eigene Arbeitsplatz sowie Besprechungsräume und der Speisesaal der Kantine, so lange der Abstand von 1,5m eingehalten wird.
Masken mit Ausatemventil sind nicht zulässig.
Diese Regelung gilt auch für betriebsfremde Personen. Die jeweilige einladende bzw. betreuende Person der externen Personen ist dafür verantwortlich diese entsprechend zu unterweisen.

 

Update vom 09. September 2020

Tragen Sie bitte immer eine Mund-Nasen-Bedeckung bei sich, um diese bei Bedarf sofort verwenden zu können.

 

Status vom 27. August 2020

Bei Tätigkeiten bei denen der Schutzabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, sollten Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden.

Die Task Force Health empfiehlt aus diesem Grund allen Mitarbeitenden eine Mund-Nasen-Bedeckung jederzeit mit sich zu führen, damit die Nutzung gewährleistet ist, wenn geltende Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Für einmalige Tätigkeiten stellt die Abteilung SiSt Einweg-Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung. Bei regelmäßigen oder häufiger auftretenden Tätigkeiten ohne Schutzabstand, werden auch Stoffmasken ausgegeben.

Desinfektion von Oberflächen kann im Einzelfall sinnvoll sein bei Flächen die in kurzem Abstand von verschiedenen Menschen berührt werden, dies sind z.B. Tresen, gemeinsam genutzte Werkzeuge oder Türgriffe in Bereichen mit hohem Publikumsverkehr.

Entsprechendes Desinfektionsmittel ist bei der Abteilung SiSt verfügbar.

Allerdings wird eine routinemäßige Flächendesinfektion auch der häufigen Kontaktflächen, in der jetzigen COVID-Pandemie gemäß Robert-Koch-Institut nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung das Verfahren der Wahl.

Weiterhin hat die Abteilung SiSt Handdesinfektionsmittel.

Alle beschriebenen personenbezogenen Schutzmaterialien werden nur bei Notwendigkeit durch die auszuführende Tätigkeit ausgegeben. Im Regelfall reichen organisatorische Maßnahmen (Abstand, Hygienemaßnahmen), um eine Ansteckung zu verhindern.

Update vom 14. Oktober 2020

Mehrfachbelegungen von Büros sollen nach Möglichkeit vermieden werden. Dazu empfehlen wir Anwendung von Home-Office bzw. zeitversetztes Arbeiten, wo immer dies möglich ist.
Sollten Mehrfachbelegungen nicht zu vermeiden sein, sind Abstandsregeln einzuhalten und es ist regelmäßig ausreichend mit Frischluft zu lüften.
Wir empfehlen für Büros mindestens einmal stündlich Stoßlüftung durch Öffnen aller Fenster für 5 Minuten.

 

Update vom 09. September 2020

Spuckschutz oder andere Barrieren zwischen den Sitzplätzen können durch ZDI-Hausmeister im Raum installiert werden. Wenden Sie sich hierzu bitte an zentrale-dienste(at)gsi.de

Des Weiteren weist unsere Betriebsärztin darauf hin, dass Ventilatoren nur zur Lüftungsunterstützung zu verwenden sind. Befinden sich mehr als eine Person im Raum sind Ventilatoren nicht zu Verwenden.

 

Status vom 15. Juni 2020

 

Ergänzende Gefährdungsbeurteilung wegen SARS-CoV-2

Grundsätze nach den Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) A1.2:

  • Mindestfläche 8m2 für den ersten Arbeitsplatz und 6m2 für jeden weiteren
  • Richtwert für Büroarbeitsplätze 8-10m2 pro Arbeitsplatz
  • Bewegungsfläche am Arbeitsplatz 1,5m2, mindestens je 1m Breite und Tiefe.

Dies gilt ohne Corona, mit Corona sind zusätzliche Maßnahmen einzuplanen!

Empfehlungen in der Corona Situation:

  • Mehrfachbelegung eines Büros unter 16m2 ist nach Möglichkeit zu vermeiden!
  • Mehrfachbelegung eines Büros unter 14m2 ist nicht zulässig.
  • Da die bei weitem häufigsten Bürogrößen an der GSI zwischen 14 und 16m2 liegen, ist die Doppelbelegung dieser Büros möglich, wenn die unten aufgeführten Maßnahmen befolgt werden.

Erklärungen:

  • Grundsätzlich ist zu bedenken, dass bei gemeinsamer ganztägiger Büronutzung das Ansteckungsrisiko um ein Vielfaches höher ist als bei kurzen Besprechungen,
    • auch deshalb, weil Büroflächen gemeinsam genutzt (=berührt) werden.
  • Dazu kommt, dass Ansteckung ein kumulativer Effekt ist, d.h. dass eine kleine Menge Viren durch Aerosole meist nicht für eine Ansteckung ausreicht, aber regelmäßig wiederholte Aufnahme mit kleinen Mengen durchaus zu einer Erkrankung führen kann.
  • Das kennt im Grunde jeder aus eigener Erfahrung: Wenn man mit jemandem ein Büro teilt, der eine ansteckende Krankheit hat, dann ist das Risiko sich anzustecken erheblich.

Maßnahmen bei Mehrfachbelegung

  • Sicherheitsabstand zwischen Arbeitsplätzen möglichst 2 Meter, mindestens aber 1.5 Meter gemessen vom Rand der jeweiligen Bewegungsflächen
  • Barrieren zwischen den Sitzplätzen einrichten (Plexiglasscheibe, (mehrere) Monitore Raumtrenner, Regale, Duschvorhang…)
  • So oft wie möglich lüften, am besten permanent Fenster öffnen
  • Um Schmierinfektionen zu vermeiden, häufig berührte Oberflächen sowie Schreibtische möglichst oft reinigen, z.B. Türklinke mehrfach täglich.
  • In bestimmten Fällen kann der Einsatz von Desinfektionsmitteln sinnvoll sein.
  • Abmessungen und Abstände der Verkehrswege (Weg zum Arbeitsplatz) müssen berücksichtigt werden. Es sollte sich niemand an Kollegen „Vorbeidrücken“ müssen. Bei kurzer Aufenthaltsdauer müssen keine 1,5m eingehalten werden, 1m sollten es nach Möglichkeit schon sein.
  • Auch beim Nutzen von Büroeinrichtungen müssen Abstände zu den Arbeitsplätzen eingehalten werden – z.B. Drucker, Regale, Kaffeemaschine.
  • Beim Nutzen von Ventilatoren und ähnlichem ist darauf zu achten, dass man eigene Aerosole nicht in Richtung des Kollegen bläst.
  • Sind die Maßnahmen nicht einzuhalten ist „schichtweise“ oder abwechselnd mit Zuhilfenahme von Home-Office in Absprache mit der Führungskraft zu arbeiten
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Beispiel für ein Zwei-Personen-Büro jeweils mit Sitz-/Steharbeitstisch, Rollcontainer in Arbeitstischhöhe, Regalen und Schiebetürenschränken

Update 14. Oktober 2020

In Besprechungsräumen sind die Abstandsregeln einzuhalten und es ist regelmäßig ausreichend mit Frischluft zu lüften, wenn keine technische Lüftung mit Außenluftzufuhr vorhanden ist: Lüftung im Umluftbetrieb ist nicht zulässig.
Bei Besprechungsräumen sollte die Stoßüftung durch Öffnen aller Fenster für 5 Minuten möglichst alle 20 Minuten erfolgen.

 

Status vom 15. Juni 2020

Wir empfehlen aktuell Meetings als Videokonferenzen durchzuführen.

Meetings mit mehr als zehn Personen sind aktuell nicht zulässig. Mit Blick auf die erforderlichen gesundheitlichen, vom RKI empfohlenen Abstände, nutzen Sie bitte die entsprechenden Besprechungsräume mit geeigneter Größe, die den empfohlenen Mindestabstand zwischen den Teilnehmenden erlauben.

Grundsätzliche Regeln/ Maßnahmen zum Stattfinden von Meetings:

  • Es sind maximal 10 Personen pro Besprechung zulässig, wenn nachfolgende Regeln eingehalten werden. Für Besprechungen mit mehr als 10 Personen bedarf es einer Ausnahmegenehmigung.
  • Der Sicherheitsabstand von 1,5m ist einzuhalten. Dies entspricht einem Abstand von 2 Stühlen/ Sitzplätzen zwischen zwei Personen. Dies bedeutet, dass einige Besprechungsräume nur für Meetings mit weniger als 10 Personen geeignet sind.
  • Regelmäßig Lüften. Dies sollte nicht nur vor und nach der Besprechung geschehen, sondern soweit möglich auch währenddessen.
  • Bei häufiger Nutzung des Besprechungsraumes (mehr als einmal täglich) empfehlen wir die Tische und andere Gegenstände, welche häufig berührt werden, möglichst oft zu reinigen. In bestimmten Fällen kann der Einsatz von Desinfektionsmitteln sinnvoll sein.

Update vom 14. Oktober 2020

Innerhalb von Deutschland sind aktuell Berufspendler (m, w, d) und dienstliche Reisen von Einschränkungen ausgenommen. Es dürfen also auch Mitarbeiter (m, w, d) aus anderen Bundesländern weiterhin den GSI Campus betreten.
Dienstreisen in Risikogebiete und Hot Spots sollen nur erfolgen, wenn sie unbedingt notwendig sind.

 

Status vom 28. August 2020

Wir empfehlen eine Minimierung der Dienstreiseaktivitäten. Bitte prüfen Sie daher, ob eine Dienstreise erforderlich ist oder ggf. durch eine Webkonferenz o. ä. ersetzt werden kann.

Verschieben Sie Meetings, soweit damit Dienstreiseaktivitäten ausgelöst werden, auf einen späteren Zeitpunkt.

Buchen Sie in der nächsten Zeit insbesondere flexible Tarife, um zeitnah und wirtschaftlich auf aktuelle Meldungen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) reagieren zu können.

Für Fragen bzgl. Dienstreisen im Allgemeinen und im Speziellen von Stornierungen wenden Sie sich bitte an travel(at)gsi.de.

Des Weiteren beachten Sie bitte Folgendes:

Für die (Wieder-)Aufnahme Ihrer Arbeit bei GSI beachten Sie bitte unsere speziellen Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise im entsprechenden Unterpunkt auf dieser Seite.

Status vom 28. August 2020

Auch in dieser Zeit der Erholung sollten wir aber den Schutz unserer Gesundheit nicht außer Acht lassen. Auch möchten wir betonen, dass Eigenverantwortung und das eigenverantwortliche Verhalten jedes und jeder Einzelnen sehr wichtig sind, um das Risiko für unseren Campus zu minimieren. Wir bitten Sie, auch im Urlaub die üblichen Abstands- und Hygieneregeln sowie die speziellen Regeln des jeweiligen Urlaubslandes einzuhalten. Insbesondere sollte auch im Urlaub möglichst vermeiden werden, sich in Risikogebiete zu begeben.

Des Weiteren beachten Sie bitte Folgendes:

Für die (Wieder-)Aufnahme Ihrer Arbeit bei GSI beachten Sie bitte unsere speziellen Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise im entsprechenden Unterpunkt auf dieser Seite.

Status vom 10. August 2020

Die Arbeiten im Gästehaus wurden beendet, so dass eine Belegung nun wieder möglich ist.

Die bisherige Beantragung und Genehmigung über die Task Force Health entfällt. Jedoch sind dafür die nachstehenden Punkte einzuhalten. Wenn möglich sollten diese schon bei der Einladung des Gastes berücksichtigt werden.

Einheitliche Vorgaben für Zimmerreservierungen und Aufenthalt in unseren Gästehäusern:

  1. Es dürfen nur Gäste anreisen, deren Anwesenheit für GSI unabdingbar sind. z.B. Projektarbeit, Ausführung dringender Arbeiten, etc.
  2. Es dürfen keine Gäste aus Risikogebieten anreisen, d.h. Gebiete in denen in den letzten sieben Tagen vor der geplanten Anreise die Zahl der Neuinfektionen höher als 50 je 100.000 Einwohner liegt. Maßstab sind die Zahlen und Auswertungen des Robert-Koch-Instituts.
    Es wird ein täglicher Abgleich der Anreisen für die nächsten sieben Tage mit den vom RKI veröffentlichten Risikogebieten, durch das Gästebüro durchgeführt. Falls es Anreisen aus einem Risikogebiet gibt, werden diese Reservierungen vom Gästebüro storniert und der entsprechende Ansprechpartner in der GSI darüber informiert.
  3. Die nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts vorgegebenen und ausgehängten Hygiene- und Abstandsregelungen sind zwingend einzuhalten und werden überwacht.

Zudem sollten die Gäste, wenn sie sich in den Gemeinschaftsräumen (Küche, Bad, Gängen etc) bewegen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen (Empfehlung gem. dem Gebot der Rücksichtnahme auf Mitarbeiter*innen und andere Gäste!).

Um die Hygiene- u. Abstandsregeln einzuhalten, können die Gästehäuser nicht voll belegt werden. Im Steinhaus können max. 8 Personen u. im Gästehaus max. 26 Personen untergebracht werden.

Des Weiteren dürfen im Foyer des Gästehauses keine Besprechungen und Abteilungsfeiern stattfinden.

Status vom 21.Oktober 2020

Bitte beachten Sie nach einer Reise, wie z.B. Dienst- oder Urlaubsreise, folgende Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise, bevor Sie die Arbeit bei GSI und FAIR wiederaufnehmen.

  • Für Rückreisende aus ausländischen Risikogebieten gelten generell die Bestimmungen des Landes Hessen.
  • Unabhängig davon gilt, dass Rückreisende aus Risikogebieten das GSI-Gelände nur betreten dürfen, wenn bereits mindestens 14 Tage nach Rückreisedatum vergangen sind und sie überdies symptomfrei sind.
  • Sie können über die Task Force Health auch eine Genehmigung erwirken, früher wieder zur GSI kommen zu dürfen. Voraussetzung dafür ist ein negativer Corona-Test, der frühestens am 5. Tag nach der Einreise durchgeführt wurde. Dabei wird der Einreisetag nicht mitgezählt. Hierzu senden Sie einfach eine E-Mail an T. Radon, K. Vogt oder V. Porwol  mit der Bescheinigung des negativen Testes.
  • Alle diese Regelungen gelten natürlich auch, wenn das Land oder die Region erst während ihrer Reise zum Risikogebiet wurde. Prüfen sie daher bitte den aktuellen Stand, bevor sie zu GSI kommen.

Sollten Sie aufgrund obenstehender Regelungen ihre Arbeit nach der Reise nicht wie geplant auf dem GSI-Gelände antreten können, dann setzen Sie sich bitte so früh wie möglich mit ihrem Vorgesetzten in Verbindung. Wenn möglich wird das Arbeiten für mindestens 14 Tage im Home-Office empfohlen.

Informieren Sie bitte zusätzlich die Task Force Health.

 

Status vom 14. Oktober 2020

Innerhalb von Hessen gibt es keine Bewegungs- oder Reiseeinschränkungen für Einwohner von Hot Spots. Damit dürfen auch GSI und FAIR Beschäftigte, die in Hot Spots wohnen, zur Arbeit kommen.
Innerhalb von Deutschland sind aktuell Berufspendler (m, w, d) und dienstliche Reisen von Einschränkungen ausgenommen. Es dürfen also auch Mitarbeiter (m, w, d) aus anderen Bundesländern weiterhin den GSI Campus betreten.
Unabhängig davon empfehlen wir für Mitarbeiter (m, w, d) aus Hot Spots, insbesondere, wenn sie selbst der Meinung sind, ein erhöhtes Infektionsrisiko in den vergangenen Tagen gehabt zu
haben, möglichst Home-Office zu machen. Dies ist mit der jeweiligen Führungskraft abzustimmen.
Dienstreisen in Hot Spots sollen nur erfolgen, wenn sie unbedingt notwendig sind.

Öffentliche Veranstaltungen bei GSI/FAIR

 

Update vom 3. August 2020

Aufgrund der aktuellen Lage können öffentliche Führungen auf dem Campus weiterhin nicht angeboten werden.


Update vom 8. Juni 2020

Die für den 17.6.2020 geplante Vortragsveranstaltung der Reihe "Wissenschaft für Alle" ist abgesagt.
 

Update vom 5. Mai 2020

Die für den 20.5.2020 geplante Vortragsveranstaltung der Reihe "Wissenschaft für Alle" ist abgesagt.


Update vom 17. April 2020

Die für den 22.4.2020 geplante Vortragsveranstaltung der Reihe "Wissenschaft für Alle" ist abgesagt. Öffentliche Führungen auf dem Campus können weiterhin nicht angeboten werden.


Update vom 18. März 2020

Ebenfalls ist die für den 30.4.2020 geplante 50-Jahr-Feier im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium abgesagt.


Status vom 06. März 2020

Als präventive Maßnahme bezüglich des Corona-Virus werden öffentliche Veranstaltungen bei GSI und FAIR bis auf Weiteres abgesagt. Aus diesem Grund entfallen beispielsweise bis zum Ende der Maßnahmen die Vorträge der Reihe "Wissenschaft für Alle" und auch der Girls‘Day am Donnerstag, 26.3.2020. Auch öffentliche Führungen auf dem Campus werden aktuell nicht angeboten.
 

Neue Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Update vom 14. Oktober 2020

Ab sofort müssen innerhalb von GSI Gebäuden grundsätzlich Mund-Nase-Bedeckungen getragen werden. Ausgenommen sind der eigene Arbeitsplatz sowie Besprechungsräume und der Speisesaal der Kantine, so lange der Abstand von 1,5m eingehalten wird.
Masken mit Ausatemventil sind nicht zulässig.

Innerhalb von Deutschland sind aktuell Berufspendler (m, w, d) und dienstliche Reisen von Einschränkungen ausgenommen. Es dürfen also auch Mitarbeiter (m, w, d) aus anderen Bundesländern weiterhin den GSI Campus betreten.

Für betriebsfremde Personen aus ausländischen Risikogebieten gelten neben den aktuellen Quarantäneregelungen nach wie vor die Regel, dass sie den GSI Campus erst nach einem negativen Coronatest betreten dürfen, der frühestens am 5. Tag nach der Einreise stattgefunden hat. Dabei wird der Einreisetag nicht mitgezählt.
 

Status vom 28. August 2020

Alle Personen, welche für bzw. mit GSI oder FAIR arbeiten sollen, dürfen den Campus betreten. Dies sind Fremdfirmen, Experimentatoren, Bacheloranden, Doktoranden etc.

Weiterhin besteht das Besuchsverbot für betriebsfremde Personen, die den Campus aus privaten Gründen betreten möchten, zum Beispiel um diesen zu besichtigen oder um an Vorträgen teilzunehmen. Dies schließt auch das Mitbringen von Kindern und Verwandten mit ein.

Wenn Sie oder betriebsfremde Personen zu GSI und FAIR anreisen, so beachten Sie bitte die Regelungen für "Ein- oder Zurückreisende" aus der Sektion "Spezielle Sicherheitsmaßnahmen bei GSI und FAIR" dieser Webseite, bevor Sie die Arbeit bei GSI und FAIR aufnehmen.

 

Status vom 16. Juni 2020

Wir möchten Sie informieren, dass, wie schon in der letzten Rundmail vom 16.06.2020 angesprochen, das Besuchsverbot auf dem Campus gelockert wurde, so dass wieder Praktikanten (d, m, w) zugelassen sind.

Status vom 09. April 2020

Um die Vorgaben der Regierung auch im Arbeitsalltag umzusetzen, wurden die Führungskräfte gebeten, soweit möglich, die räumliche Situation zu entzerren (social distancing = Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m) und dabei vor allem großzügig die Möglichkeit des Home-Offices für Ihre Mitarbeitenden zu nutzen. Die Nutzung von Home-Office ist somit bis auf weiteres nach Rücksprache und Abstimmung mit Ihrer Führungskraft zeitlich nicht beschränkt.

Betriebsvereinbarungen:

Betriebsvereinbarung "Home-Office"

Betriebsvereinbarung "Home-Office" / Ausnahme für die aktuelle Situation (Status vom 26. März 2020)

 

Status vom 09. April 2020

Können Sie aufgrund Ihrer Betreuungspflichten nicht oder nur eingeschränkt am dienstlichen Arbeitsplatz anwesend sein, beantragt Sie in Abstimmung mit Ihrer Führungskraft, bis eine andere Betreuungsmöglichkeit organisiert ist, Home-Office, Urlaub / Betriebliche Freizeit (BF) oder - sofern möglich - Gleitzeit. Die Geschäftsführung betont nochmals, dass die Führungskräfte autorisiert sind, Mitarbeitende im Home-Office arbeiten zu lassen, gleichzeitig aber aufgefordert sind, die operative Funktion der Organisationseinheiten aufrechtzuerhalten.

Auf Grundlage der Ermächtigung des BMI erweitern wir die Möglichkeit zur bezahlten Freistellung um bis zu 20 weitere Arbeitstage (bei einer 5 Tage Woche) zur Sicherstellung der Betreuung von Kindern, die im gemeinsamen Haushalt leben und unter 12 Jahren sind oder die - unabhängig von ihrem Alter - eine Behinderung haben und auf Hilfe angewiesen sind. Diese besondere Möglichkeit der Freistellung besteht im Zeitraum vom 10.4.2020 bis 31.12.2020. Diese Freistellungsmöglichkeit ist an weitere Voraussetzungen gebunden, die Sie bitte dem Antragsformular entnehmen.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der unbezahlten Freistellung.

 

Sollten Betreuungspflichten gegenüber nahen Angehörigen vorliegen, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören (chronisch Kranke, Personen mit geschwächtem Immunsystem, Patienten mit Chemotherapie etc.), legen wir nahe, die behandelnden Ärzte der zu betreuenden Person zu konsultieren. Auf der Basis entsprechender ärztlicher Empfehlungen prüfen die Führungskräfte zusammen mit der Personalabteilung (zuständige Personalreferent/in) die Möglichkeit zur bezahlten Freistellung.

Für den Fall der Schließung einer Pflegeeinrichtung wegen COVID-19 und einer damit akut auftretenden Pflegesituation eines nahen Angehörigen erweitern wir - auf Grundlage der Ermächtigung des BMI - die bestehenden HR-Maßnahmen um die Möglichkeit einer bezahlten Freistellung von bis zu 20 Tagen (bei einer 5 Tage Woche) zur Sicherstellung der Betreuung des nahen Angehörigen (d,m,w). Diese besondere Möglichkeit der Freistellung besteht im Zeitraum vom 10.4.2020 bis 31.12.2020 und ist an weitere Voraussetzungen gebunden, die Sie bitte dem Antragsformular entnehmen.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der unbezahlten Freistellung.

Status vom 26. Mai 2020

Ohne selbst Coronavirus-Symptome zu haben, teilen Sie Ihrer Führungskraft und der Task Force Health den folgenden Sachverhalt mit:

1) Sie hatten Kontakt mit einer am Coronavirus infizierten Person in den letzten 14 Kalendertagen.

2) Sie hatten Kontakt mit einer Person, die unter dem Verdacht steht, am Coronavirus erkrankt zu sein, in den letzten 14 Kalendertagen.

3) Sie hielten sich in einem Coronavirus Risikogebiet (sofern festgelegt) und/ oder dem Ausland auf.

Hinweis: Die aktuelle Regelung der Fallgruppe 3 entnehmen Sie bitte dem Antragsformular Coronavirus - Arbeiten und geplante Abwesenheit.

Sofern die sonstigen genannten Personal-Maßnahmen nach eingehender Prüfung durch die Führungskraft nicht möglich sind, ist der Mitarbeitende bezahlt freizustellen.


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