Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Außenstellen

Informationen zum Coronavirus für GSI/FAIR-Beschäftigte und betriebsfremde Personen

FAIR und GSI liegt die Gesundheit aller Beschäftigen und betriebsfremden Personen am Herzen. Aus diesem Grund haben wir auf dieser Seite aktuelle Empfehlungen sowie Beschlüsse der Geschäftsführung zusammengestellt mit dem Ziel, die Gesundheit aller zu schützen.

Ansprechpersonen

Ihre Ansprechpersonen für:

Bei medizinischen Fragen können Sie sich auch an unsere Betriebsärztin Frau A. Schumacher wenden.

a.schumacher(at)medical-gmbh.de 

Sie haben Fragen rund um das Coronavirus? Sie suchen Informationen zu aktuellen Entwicklung, wissen möglicherweise Krankheitszeichen nicht richtig einzuschätzen, sorgen sich um Angehörige, gehören vielleicht auch zu einer Risikogruppe?

Deshalb hat medical airport service, unser betriebsärztlicher Dienst, eine Telefon-Hotline eingerichtet, die von Ihnen als GSI- und FAIR-Mitarbeitenden genutzt werden kann. Diese Hotline steht Ihnen täglich in der Zeit von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr für Ihre Fragen und Beratungsanliegen zur Verfügung.

 

Telefonnummer: 06151 7805478

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Stand: 12.10.2020

Status vom 18. November 2020

Abstand halten: Treffen Sie Absprachen möglichst per E-Mail oder Telefon. Nutzen Sie nach Möglichkeit Telefonkonfe­renzen für den Austausch in der Gruppe. Halten Sie einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Menschen ein und verzich­ten Sie auf Berührungen wie z. B. Begrüßung durch Händeschütteln.

Hygiene:Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich (mind. 20 Sekunden) die Hände. Händewaschen ist ausreichend um den Übertragungsweg zu unterbrechen. Das Benutzen von Handdesinfektionsmittel ist nur sinnvoll, wenn Sie keine Möglichkeit haben sich die Hände zu waschen.

Alltagsmaske: Tragen Sie in bestimmten Situationen – vor allem, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann –eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung). Beachten Sie dabei auch die jeweils geltenden Vorschriften. Bei GSI und FAIR besteht die Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung ohne Ventil in allen Gebäuden zu tragen.

App nutzen: Nutzen Sie außerdem die Corona-Warn-App. Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren, und empfiehlt wichtige Verhaltensregeln.  

Lüften: Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene und fördert die Luftqualität. Dadurch wird die Zahl möglicherweise vorhandener erregerhaltiger Tröpfchen in der Raumluft reduziert. Sie sollten in regelmäßigen Abständen für einige Minuten lüften.

Plakat Hygienetipps

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Status vom 18. November 2020

Innerhalb von GSI und FAIR-Gebäuden müssen grundsätzlich Mund-Nase-Bedeckungen getragen werden. Ausgenommen sind der eigene Arbeitsplatz sowie Besprechungsräume und am Tisch im Speisesaal der Kantine, so lange der Abstand von 1,5 Meter eingehalten wird.

Masken mit Ausatemventil sind nicht zulässig.

Diese Regelung gilt auch für betriebsfremde Personen. Der jeweilige Einladende bzw. Betreuende der externen Personen ist dafür verantwortlich, diese entsprechend zu unterweisen.

Einweg-Mund-Nasen-Bedeckungen erhalten Sie im Hauptlager. Stoffmasken sind bei der Abteilung SiSt verfügbar (siehe Ansprechpersonen).

Desinfektion von Oberflächen kann im Einzelfall sinnvoll sein bei Flächen die in kurzem Abstand von verschiedenen Menschen berührt werden, dies sind z.B. Tresen, gemeinsam genutzte Werkzeuge oder Türgriffe in Bereichen mit hohem Publikumsverkehr. Entsprechendes Desinfektionsmittel ist bei der Abteilung SiSt verfügbar (siehe Ansprechpersonen).

Allerdings wird eine routinemäßige Flächendesinfektion auch der häufigen Kontaktflächen, in der jetzigen COVID-Pandemie gemäß Robert-Koch-Institut nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung das Verfahren der Wahl.

Weiterhin hat die Abteilung SiSt Handdesinfektionsmittel (siehe Ansprechpersonen).

Alle beschriebenen personenbezogenen Schutzmaterialien werden nur bei Notwendigkeit durch die auszuführende Tätigkeit ausgegeben. Im Regelfall reichen organisatorische Maßnahmen (Abstand, Hygienemaßnahmen), um eine Ansteckung zu verhindern.

Status vom 18. November 2020

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Sie in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie dürfen die App auf Ihrem dienstlichen Smartphone installieren.

Auf der Seite des RKI finden Sie alle wichtigen Informationen zur App. Ins Besondere finden Sie dort Handlungsempfehlungen wie mit den unterschiedlichen Risikobewertungen umzugehen ist.

Bitte teilen Sie der Task Force Health mit, wenn bei Ihnen der rote Status „Erhöhtes Risiko“ angezeigt wird.

So funktioniert die App im Detail: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Funktion_Detail.pdf?__blob=publicationFile

Die Corona-Warn-App ist datenschutzrechtlich zulässig. Es ist zutreffend, dass die App im Zuge der ersten Nutzung abfragt, ob die Standortübermittlung des Endgerätes eingeschaltet werden soll. Die Einstellung ist technisch erforderlich, damit die App Kontakte aufzeichnen kann (sog. „Kontaktaufzeichnungsfunktion“). Ausweislich der Datenschutzerklärung der App werden dabei allerdings keine Standortdaten erfasst und gespeichert.

Bei Rückfragen zur Corona-Warn-App können Sie sich gerne an die Stabsabteilung Datenschutz wenden unter datenschutz(at)gsi.de.

Status vom 18. November 2020

Risikogruppen sind besonders zu schützen. Dies wurde von der Geschäftsführung bereits in einer Info-Mail am 24. März 2020 der Belegschaft mitgeteilt: „Was diejenigen unter uns betrifft, die zu Risikogruppen gehören, so lautet die Empfehlung, von zu Hause aus zu arbeiten. Entsprechend bitten wir die Leiter aller Organisationseinheiten, den betroffenen Beschäftigten diese Möglichkeit zu geben und nahe zu legen.“

Weitere Informationen, wie Sie sich als Risikopatient*in schützen, finden Sie unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/risikogruppen-corona-1734970

Status vom 18. November 2020

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Führungskräfte verpflichtet die Gefährdungsbeurteilung zu ergänzen. Diese Gefährdungsbeurteilung verbleibt bei der Führungskraft.
Gefährdungsbeurteilung: Vorausgefüllte Vorlage zum Anpassen und Ergänzen

Mehrfachbelegungen von Büros sollen nach Möglichkeit vermieden werden. Dazu empfehlen wir die Anwendung von Home-Office bzw. zeitversetztes Arbeiten, wo immer dies möglich ist. Sollten Mehrfachbelegungen nicht zu vermeiden sein, sind die Abstandsregeln einzuhalten und es ist regelmäßig ausreichend mit Frischluft zu lüften.

Die Abteilung SiSt (siehe Ansprechpersonen) bietet an die Arbeitsplätze zu begehen und auf die Einhaltung der Regeln bzgl. Mehrfachbelegung hin zu überprüfen.

Ventilatoren sind nur zur Lüftungsunterstützung zu verwenden. Befinden sich mehr als eine Person im Raum sind Ventilatoren nicht zu Verwenden. Generell dürfen Umluftgeräte nicht genutzt werden.

Empfehlungen in der Corona Situation:

  • Mehrfachbelegung eines Büros unter 16m2 ist nach Möglichkeit zu vermeiden!
  • Mehrfachbelegung eines Büros unter 14m2 ist nicht zulässig.
  • Da die bei weitem häufigsten Bürogrößen an der GSI zwischen 14 und 16m2 liegen, ist die Doppelbelegung dieser Büros möglich, wenn die unten aufgeführten Maßnahmen befolgt werden.

Erklärungen:

  • Grundsätzlich ist zu bedenken, dass bei gemeinsamer ganztägiger Büronutzung das Ansteckungsrisiko um ein Vielfaches höher ist als bei kurzen Besprechungen,
    • auch deshalb, weil Büroflächen gemeinsam genutzt (=berührt) werden.
  • Dazu kommt, dass Ansteckung ein kumulativer Effekt ist, d.h. dass eine kleine Menge Viren durch Aerosole meist nicht für eine Ansteckung ausreicht, aber regelmäßig wiederholte Aufnahme mit kleinen Mengen durchaus zu einer Erkrankung führen kann.
  • Das kennt man im Grunde aus eigener Erfahrung: Wenn man mit jemandem ein Büro teilt, der eine ansteckende Krankheit hat, dann ist das Risiko sich anzustecken erheblich.

Maßnahmen bei Mehrfachbelegung

  • Sicherheitsabstand zwischen Arbeitsplätzen möglichst 2 Meter, mindestens aber 1.5 Meter gemessen vom Rand der jeweiligen Bewegungsflächen
  • Barrieren zwischen den Sitzplätzen einrichten (Plexiglasscheibe, (mehrere) Monitore Raumtrenner, Regale, Duschvorhang…). Diese können durch ZDI-Hausmeister im Raum installiert werden. Wenden Sie sich hierzu bitte an zentrale-dienste(at)gsi.de
  • So oft wie möglich lüften, am besten permanent Fenster öffnen. Wir empfehlen für Büros mindestens einmal stündlich Stoßlüftung durch Öffnen aller Fenster für 5 Minuten.
  • Um Schmierinfektionen zu vermeiden, häufig berührte Oberflächen sowie Schreibtische möglichst oft reinigen, z.B. Türklinke mehrfach täglich.
  • In bestimmten Fällen kann der Einsatz von Desinfektionsmitteln sinnvoll sein.
  • Abmessungen und Abstände der Verkehrswege (Weg zum Arbeitsplatz) müssen berücksichtigt werden. Es sollte sich niemand an Kollegen „Vorbeidrücken“ müssen. Bei kurzer Aufenthaltsdauer müssen keine 1,5m eingehalten werden, 1m sollten es nach Möglichkeit schon sein.
  • Auch beim Nutzen von Büroeinrichtungen müssen Abstände zu den Arbeitsplätzen eingehalten werden – z.B. Drucker, Regale, Kaffeemaschine.
  • Beim Nutzen von Ventilatoren und ähnlichem ist darauf zu achten, dass man eigene Aerosole nicht in Richtung einer Person bläst.
  • Sind die Maßnahmen nicht einzuhalten ist „schichtweise“ oder abwechselnd mit Zuhilfenahme von Home-Office in Absprache mit der Führungskraft zu arbeiten
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Beispiel für ein Zwei-Personen-Büro jeweils mit Sitz-/Steharbeitstisch, Rollcontainer in Arbeitstischhöhe, Regalen und Schiebetürenschränken

Status vom 18. November 2020

Wir empfehlen aktuell Meetings als Videokonferenzen durchzuführen.

Meetings mit mehr als zehn Personen sind aktuell nicht zulässig. Mit Blick auf die erforderlichen gesundheitlichen, vom RKI empfohlenen Abstände, nutzen Sie bitte die entsprechenden Besprechungsräume mit geeigneter Größe, die den empfohlenen Mindestabstand zwischen den Teilnehmenden erlauben. Die maximale Personenanzahl für die Besprechungsräume finden Sie unter https://www.gsi.de/fileadmin/ZDI/20201117_Raumbelegung_Corona.pdf

Grundsätzliche Regeln/ Maßnahmen zum Stattfinden von Meetings:

  • Es sind maximal 10 Personen pro Besprechung zulässig, wenn nachfolgende Regeln eingehalten werden. Für Besprechungen mit mehr als 10 Personen bedarf es einer Ausnahmegenehmigung.
  • Der Sicherheitsabstand von 1,5m ist einzuhalten. Dies entspricht einem Abstand von 2 Stühlen/ Sitzplätzen zwischen zwei Personen. Dies bedeutet, dass einige Besprechungsräume nur für Meetings mit weniger als 10 Personen geeignet sind.
  • Regelmäßig Lüften mit Frischluft. Dies sollte nicht nur vor und nach der Besprechung geschehen, sondern soweit möglich auch währenddessen. Bei Besprechungsräumen sollte die Stoßüftung durch Öffnen aller Fenster für 5 Minuten möglichst alle 20 Minuten erfolgen. Lüftung im Umluftbetrieb ist nicht zulässig.
  • Bei häufiger Nutzung des Besprechungsraumes (mehr als einmal täglich) empfehlen wir die Tische und andere Gegenstände, welche häufig berührt werden, möglichst oft zu reinigen. In bestimmten Fällen kann der Einsatz von Desinfektionsmitteln sinnvoll sein.

Status vom 18. November 2020

Dienstreisen in Risikogebiete und Hotspots sollen nur erfolgen, wenn sie unbedingt notwendig sind. Bitte prüfen Sie daher, ob eine Dienstreise erforderlich ist oder ggf. durch eine Webkonferenz o. ä. ersetzt werden kann. Verschieben Sie Meetings, soweit damit Dienstreiseaktivitäten ausgelöst werden, auf einen späteren Zeitpunkt.

Buchen Sie in der nächsten Zeit insbesondere flexible Tarife, um zeitnah und wirtschaftlich auf aktuelle Meldungen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) reagieren zu können.

Für Fragen bzgl. Dienstreisen im Allgemeinen und im Speziellen von Stornierungen wenden Sie sich bitte an travel(at)gsi.de.

Des Weiteren beachten Sie bitte Folgendes:

  • Von Dienstreisen in ausländische Risikogebiete sowie innerdeutsche Hotspot-Regionen wird dringend abgeraten!
    • Risikogebiet ist ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für den oder die zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht: Liste der Risikogebiete auf der Webseite des RKI
    • Hotspot-Regionen sind Regionen innerhalb Deutschlands, in denen innerhalb von 7 Tagen mehr als 50 Neuinfektionen aufgetreten sind: Übersicht auf dem Corona-Dashboard des RKI
  • Innerhalb von Deutschland sind aktuell Berufspendler*innen und dienstliche Reisen von Einschränkungen ausgenommen. Es dürfen also auch Mitarbeitende aus anderen Bundesländern weiterhin den GSI-Campus betreten.

Für die (Wieder-)Aufnahme Ihrer Arbeit bei GSI beachten Sie bitte unsere speziellen Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise im entsprechenden Unterpunkt auf dieser Seite.

Status vom 18. November 2020

Auch in der Zeit der Erholung sollten wir den Schutz unserer Gesundheit nicht außer Acht lassen. Auch möchten wir betonen, dass Eigenverantwortung und das eigenverantwortliche Verhalten jedes und jeder Einzelnen sehr wichtig sind, um das Risiko für unseren Campus zu minimieren. Wir bitten Sie, auch im Urlaub die üblichen Abstands- und Hygieneregeln sowie die speziellen Regeln des jeweiligen Urlaubslandes einzuhalten. Insbesondere sollte auch im Urlaub möglichst vermeiden werden, sich in Risikogebiete zu begeben.

Des Weiteren beachten Sie bitte Folgendes:

Für die (Wieder-)Aufnahme Ihrer Arbeit bei GSI beachten Sie bitte unsere speziellen Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise im entsprechenden Unterpunkt auf dieser Seite.

Status vom 18. November 2020

Einheitliche Vorgaben für Zimmerreservierungen und Aufenthalt in unseren Gästehäusern:

  1. Es dürfen nur Gäste anreisen, deren Anwesenheit für GSI unabdingbar sind. z.B. Projektarbeit, Ausführung dringender Arbeiten, etc.
  2. Ein Aufenthalt in den Gästehäusern ist erst nach Beendigung der gesetzlich vorgeschriebenen Quarantäne möglich. Die Quarantänezeit beträgt 10 Tage, kann allerdings durch einen negativen Coronatest, der frühestens am 5. Tag nach der Einreise stattgefunden hat, vorzeitig beendet werden.
  3. Die nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts vorgegebenen und ausgehängten Hygiene- und Abstandsregelungen sind zwingend einzuhalten und werden überwacht.

Zudem müssen die Gäste, wenn sie sich in den Gemeinschaftsräumen (Küche, Bad, Gängen etc) bewegen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Informationen zum Aufenthalt von Gästen finden Sie unter https://www.gsi.de/work/organisation/stabsabteilungen_stellen/welcome_office.htm oder unter dem Punkt Information für betriebsfremde Personen.

Um die Hygiene- u. Abstandsregeln einzuhalten, können die Gästehäuser nicht voll belegt werden. Im Steinhaus können max. 8 Personen u. im Gästehaus max. 26 Personen untergebracht werden.

Des Weiteren dürfen im Foyer des Gästehauses keine Besprechungen und Abteilungsfeiern stattfinden.

Status vom 18. November 2020

Bitte beachten Sie nach einer Reise, wie z.B. Dienst- oder Urlaubsreise, folgende Regelungen zur Ein- bzw. Rückreise, bevor Sie die Arbeit bei GSI und FAIR wiederaufnehmen.

  • Für Rückreisende aus ausländischen Risikogebieten gelten generell die Bestimmungen des Landes Hessen.
  • Unabhängig davon gilt, dass Rückreisende aus Risikogebieten das GSI-Gelände nur betreten dürfen, wenn bereits mindestens 10 Tage nach Rückreisedatum vergangen sind und sie überdies symptomfrei sind.
  • Sie können früher wieder zur GSI kommen. Voraussetzung dafür ist ein negativer Corona-Test, der frühestens nach 5 Tagen nach der Einreise durchgeführt wurde. (Der Einreisetag wird nicht mitgezählt.) Hierzu senden Sie einfach eine E-Mail an T. Radon, K. Vogt oder V. Porwol  mit der Bescheinigung des negativen Testes.
  • Alle diese Regelungen gelten natürlich auch, wenn das Land oder die Region erst während ihrer Reise zum Risikogebiet wurde. Prüfen sie daher bitte den aktuellen Stand, bevor sie zu GSI kommen.

Sollten Sie aufgrund obenstehender Regelungen ihre Arbeit nach der Reise nicht wie geplant auf dem GSI-Gelände antreten können, dann setzen Sie sich bitte so früh wie möglich mit ihrer Führungskraft in Verbindung. Wenn möglich wird das Arbeiten für mindestens 10 Tage im Home-Office empfohlen.

 

Status vom 18. November 2020

Innerhalb von Hessen gibt es keine Bewegungs- oder Reiseeinschränkungen für Menschen, die in Hotspots wohnen. Damit dürfen auch GSI- und FAIR-Mitarbeitende, die in Hotspots wohnen, zur Arbeit kommen.

Innerhalb von Deutschland sind aktuell Berufspendelnde und dienstliche Reisen von Einschränkungen ausgenommen. Es dürfen also auch Mitarbeitende aus anderen Bundesländern weiterhin den GSI-Campus betreten.

Unabhängig davon empfehlen wir für Mitarbeitende aus Hotspots, insbesondere, wenn sie selbst der Meinung sind, ein erhöhtes Infektionsrisiko in den vergangenen Tagen gehabt zu haben, möglichst im Home-Office zu bleiben. Dies ist mit der jeweiligen Führungskraft abzustimmen.
Dienstreisen in Hotspots sollen nur erfolgen, wenn sie unbedingt notwendig sind.

Status vom 18. November 2020

Die Task Force Health (TFH) unterstützt in allen Fragen zur Klärung von Covid-19-Fällen.

Zur Vereinfachung und Vereinheitlichung der Vorgehensweise im Falle einer tatsächlichen Covid-19-Infektion innerhalb Ihrer Organisationseinheit oder eines direkten Kontakts zu einer erkrankten Person hat die TFH eineHandlungsanleitung inkl. Hinweisen  erstellt.

Kontaktpersonen von Kontaktpersonen unterliegen keinen Einschränkungen. Lediglich die Eltern von Kindern, die selber positiv getestet sind, dürfen den GSI-Campus nicht betreten. Eltern von Kindern, die in Quarantäne sind, weil ein anderes Kind in der Schule positiv getestet wurde, dürfen das schon. Allerdings ist es natürlich auch hier empfehlenswert, sofern die Möglichkeit besteht und die Betriebsabläufe es erlauben, im Home-Office zu bleiben.

Status vom 18. November 2020

Zur schnellen Ermittlung von Kontakten, empfehlen wir, dass alle Mitarbeiter*innen ein Kontakt-Tagebuch führen.

In Bereichen mit viel „Laufkundschaft“ wie z. B. im User Helpdesk, ist ein Besucher*innen-Buch zu führen. Die Vorlage des Kontakt-Tagebuchs kann auch als Besucher*innen-Buch verwendet werden.

Auf den Seiten der Stabsabteilung Datenschutz finden Sie die Datenschutzhinweise für das Führen eines Kontakt-Tagebuches.

Öffentliche Veranstaltungen bei GSI/FAIR

Status vom 23. November 2020

Aufgrund der aktuellen Corona-Entwicklungen finden bis Ende Februar keine öffentlichen Führungen und Veranstaltungen auf dem Campus statt.

Neue Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Interne Veranstaltungen bei GSI/FAIR

Status vom 06. November 2020

Angesichts des aktuellen Corona-Infektionsgeschehens in Deutschland und der nicht abzuschätzenden weiteren Entwicklung muss die diesjährige Weihnachtsfeier bei GSI und FAIR leider entfallen.

Feiern gelten nach aktuellem Wissenstand als eine der Hauptinfektionstreiber. Deshalb wird mit großem Bedauern darum gebeten auch Weihnachtsfeiern in kleinerem Kreis, z.B. abteilungsintern, auf dem GSI- und FAIR-Gelände zu unterlassen. Dies ist im Interesse der Gesundheit von uns allen und in Übereinstimmung mit unserem Hygienekonzept.

Status vom 18. November 2020

Alle Personen, welche für bzw. mit GSI oder FAIR arbeiten sollen, dürfen den Campus betreten. Dies sind Fremdfirmen, Experimentatoren, Bacheloranden, Doktoranden etc.

Weiterhin besteht das Besuchsverbot für betriebsfremde Personen, die den Campus aus privaten Gründen betreten möchten, zum Beispiel um diesen zu besichtigen oder um an Vorträgen teilzunehmen. Dies schließt auch das Mitbringen von Kindern und Verwandten mit ein.

Innerhalb von GSI/FAIR-Gebäuden müssen grundsätzlich Mund-Nase-Bedeckungen getragen werden. Ausgenommen sind der eigene Arbeitsplatz sowie Besprechungsräume und am Tisch im Speisesaal der Kantine, so lange der Abstand von 1,5 Meter eingehalten wird.
Masken mit Ausatemventil sind nicht zulässig.

Wenn Sie oder betriebsfremde Personen zur GSI und FAIR anreisen, so beachten Sie bitte die Regelungen für "Ein- oder Zurückreisende" aus der Sektion "Spezielle Sicherheitsmaßnahmen bei GSI und FAIR" dieser Webseite, bevor Sie die Arbeit bei GSI und FAIR aufnehmen.

Status vom 18. November 2020

Innerhalb von Deutschland sind aktuell Berufspendelnde und dienstliche Reisen von Einschränkungen ausgenommen. Es dürfen also auch betriebsfremde Personen aus anderen Bundesländern weiterhin den GSI Campus betreten.

Status vom 18. November 2020

Für betriebsfremde Personen aus ausländischen Risikogebieten gelten neben den aktuellen Quarantäneregelungen nach wie vor die Regel, dass sie den GSI Campus erst nach 10tägiger Quarantäne oder einem negativen Coronatest betreten dürfen, der frühestens am 5. Tag nach der Einreise stattgefunden hat. Dabei wird der Einreisetag nicht mitgezählt.

Bitte beachten Sie auch die Checkliste für Gäste des Welcome-Office (https://www.gsi.de/work/organisation/stabsabteilungen_stellen/welcome_office.htm ).

Status vom 18. November 2020

Einheitliche Vorgaben für Zimmerreservierungen und Aufenthalt in unseren Gästehäusern:

  1. Es dürfen nur Gäste anreisen, deren Anwesenheit für GSI unabdingbar sind. z.B. Projektarbeit, Ausführung dringender Arbeiten, etc.
  2. Ein Aufenthalt in den Gästehäusern ist erst nach Beendigung der gesetzlich vorgeschriebenen Quarantäne möglich. Die Quarantänezeit beträgt 10 Tage, kann allerdings durch einen negativen Coronatest, der frühestens am 5. Tag nach der Einreise stattgefunden hat, vorzeitig beendet werden.
  3. Die nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts vorgegebenen und ausgehängten Hygiene- und Abstandsregelungen sind zwingend einzuhalten und werden überwacht.

Zudem müssen Sie, wenn Sie sich in den Gemeinschaftsräumen (Küche, Bad, Gängen etc) bewegen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Weitere Informationen zum Aufenthalt von Gästen finden Sie unter https://www.gsi.de/work/organisation/stabsabteilungen_stellen/welcome_office.htm oder unter dem Punkt Information für betriebsfremde Personen.

Status vom 18. November 2020

Wir möchten Sie informieren, dass, bereits zugesagte Praktika zum jetzigen Zeitpunkt stattfinden. Allerdings nehmen wir im Moment keine neuen Praktika-Anfragen an.

Status vom 09. April 2020

Um die Vorgaben der Regierung auch im Arbeitsalltag umzusetzen, wurden die Führungskräfte gebeten, soweit möglich, die räumliche Situation zu entzerren (social distancing = Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m) und dabei vor allem großzügig die Möglichkeit des Home-Offices für Ihre Mitarbeitenden zu nutzen. Die Nutzung von Home-Office ist somit bis auf weiteres nach Rücksprache und Abstimmung mit Ihrer Führungskraft zeitlich nicht beschränkt.

Betriebsvereinbarungen:

Betriebsvereinbarung "Home-Office"

Betriebsvereinbarung "Home-Office" / Ausnahme für die aktuelle Situation (Status vom 26. März 2020)

 

Status vom 09. April 2020

Können Sie aufgrund Ihrer Betreuungspflichten nicht oder nur eingeschränkt am dienstlichen Arbeitsplatz anwesend sein, beantragt Sie in Abstimmung mit Ihrer Führungskraft, bis eine andere Betreuungsmöglichkeit organisiert ist, Home-Office, Urlaub / Betriebliche Freizeit (BF) oder - sofern möglich - Gleitzeit. Die Geschäftsführung betont nochmals, dass die Führungskräfte autorisiert sind, Mitarbeitende im Home-Office arbeiten zu lassen, gleichzeitig aber aufgefordert sind, die operative Funktion der Organisationseinheiten aufrechtzuerhalten.

Auf Grundlage der Ermächtigung des BMI erweitern wir die Möglichkeit zur bezahlten Freistellung um bis zu 20 weitere Arbeitstage (bei einer 5 Tage Woche) zur Sicherstellung der Betreuung von Kindern, die im gemeinsamen Haushalt leben und unter 12 Jahren sind oder die - unabhängig von ihrem Alter - eine Behinderung haben und auf Hilfe angewiesen sind. Diese besondere Möglichkeit der Freistellung besteht im Zeitraum vom 10.4.2020 bis 31.12.2020. Diese Freistellungsmöglichkeit ist an weitere Voraussetzungen gebunden, die Sie bitte dem Antragsformular entnehmen.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der unbezahlten Freistellung.

 

Sollten Betreuungspflichten gegenüber nahen Angehörigen vorliegen, die zu einer sog. Hochrisikogruppe gehören (chronisch Kranke, Personen mit geschwächtem Immunsystem, Patienten mit Chemotherapie etc.), legen wir nahe, die behandelnden Ärzte der zu betreuenden Person zu konsultieren. Auf der Basis entsprechender ärztlicher Empfehlungen prüfen die Führungskräfte zusammen mit der Personalabteilung (zuständige Personalreferent/in) die Möglichkeit zur bezahlten Freistellung.

Für den Fall der Schließung einer Pflegeeinrichtung wegen COVID-19 und einer damit akut auftretenden Pflegesituation eines nahen Angehörigen erweitern wir - auf Grundlage der Ermächtigung des BMI - die bestehenden HR-Maßnahmen um die Möglichkeit einer bezahlten Freistellung von bis zu 20 Tagen (bei einer 5 Tage Woche) zur Sicherstellung der Betreuung des nahen Angehörigen (d,m,w). Diese besondere Möglichkeit der Freistellung besteht im Zeitraum vom 10.4.2020 bis 31.12.2020 und ist an weitere Voraussetzungen gebunden, die Sie bitte dem Antragsformular entnehmen.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der unbezahlten Freistellung.

Status vom 26. Mai 2020

Ohne selbst Coronavirus-Symptome zu haben, teilen Sie Ihrer Führungskraft und der Task Force Health den folgenden Sachverhalt mit:

1) Sie hatten Kontakt mit einer am Coronavirus infizierten Person in den letzten 14 Kalendertagen.

2) Sie hatten Kontakt mit einer Person, die unter dem Verdacht steht, am Coronavirus erkrankt zu sein, in den letzten 14 Kalendertagen.

3) Sie hielten sich in einem Coronavirus Risikogebiet (sofern festgelegt) und/ oder dem Ausland auf.

Hinweis: Die aktuelle Regelung der Fallgruppe 3 entnehmen Sie bitte dem Antragsformular Coronavirus - Arbeiten und geplante Abwesenheit.

Sofern die sonstigen genannten Personal-Maßnahmen nach eingehender Prüfung durch die Führungskraft nicht möglich sind, ist der Mitarbeitende bezahlt freizustellen.


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