Bundestagsabgeordnete Svenja Schulze zu Besuch bei GSI/FAIR

02.03.2026

Die Bundestagsabgeordnete Svenja Schulze (SPD), Bundesministerin a. D. für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, besuchte gemeinsam mit dem hessischen Landtagsabgeordneten Bijan Kaffenberger (SPD) GSI und FAIR in Darmstadt. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die neuesten Entwicklungen in Forschung und Infrastruktur von GSI und FAIR sowie die Maßnahmen nach dem Brandereignis.

Empfangen wurden die Gäste, unter ihnen auch Georg Händel, wissenschaftlicher Mitarbeiter von Svenja Schulze, von Dr. Katharina Stummeyer, Administrative Geschäftsführerin von GSI und FAIR, Jörg Blaurock, Technischer Geschäftsführer von GSI und FAIR, sowie Dr. Ingo Peter, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, und Dr. Inti Lehmann, Leiter der Stabstelle Forschungskoordination.

Zum Auftakt stand ein Austausch zur aktuellen Lage nach dem Brand und zu Maßnahmen für eine schnelle Wiederherstellung des Forschungsbetriebs auf dem Programm. Danach erhielten Svenja Schulze und Georg Händel einen Einblick in die wissenschaftlichen Schwerpunkte sowie in die jüngsten Fortschritte des FAIR-Projekts.

Es folgte eine Begehung ausgewählter Bereiche der FAIR-Baustelle, darunter das Hauptversorgungsgebäude mit technischer Infrastruktur, der SIS100-Beschleunigertunnel mit zentralem Kreuzungsbauwerk sowie die Gebäude der Experimente CBM und Super-FRS.

Den Abschluss bildete ein Rundgang durch die GSI-Anlage mit Stationen im Hochleistungsrechenzentrum Green IT Cube, am Tumortherapieplatz sowie in den Experimentierhallen von HADES und R3B.

„Dieses weltweit einzigartige Forschungsgroßprojekt und die dort verbaute Hightech mit eigenen Augen sehen zu können, hat mich zutiefst beeindruckt. Es ist ein herber Rückschlag für den Forschungsstandort Deutschland, dass das FAIR-Projekt nach den großen Fortschritten in den vergangenen Jahren durch den kürzlichen Brand abermals zurückgeworfen wird. Ich werde mich weiterhin für das Projekt stark machen und Wissenschaft und Forschung aktiv unterstützen“, sagte Svenja Schulze. (LW)



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