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Rektor der Universität Heidelberg besucht FAIR und GSI

Foto: C. Pomplun, GSI

HADES-Detektor

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ALICE-Experiment

Foto: C. Pomplun, GSI

Speicherring ESR

Foto: C. Pomplun, GSI

Therapieplatz

 

18.04.2019

Der Leiter der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Rektor Professor Bernhard Eitel, nutzte einen Besuch bei FAIR und GSI dazu, sich einen Einblick in die laufenden Bauarbeiten von FAIR und die bestehenden Beschleunigeranlagen und Experimente von GSI zu verschaffen. Er wurde begleitet von Professor Hans-Christian Schultz-Coulon, dem Dekan der Fakultät für Physik und Astronomie.

Nach der Begrüßung begleitete Professor Paolo Giubellino, der Wissenschaftlichen Geschäftsführer von FAIR und GSI, die beiden Gäste auf eine Rundfahrt über die FAIR-Baustelle, bei der insbesondere der Fortschritt bei den Tunnelbauarbeiten für den FAIR-Ringbeschleuniger SIS100 und für das Experiment für komprimierte Kernmaterie CBM im Mittelpunkt standen.

In einem anschließenden Rundgang durch die Bestandsanlage erläuterte Professor Norbert Herrmann, der an der Uni Heidelberg lehrt und Sprecher der CBM-Kollaboration ist, den Großdetektor HADES und den vorbereitenden Aufbau miniCBM bei GSI. Professorin Silvia Masciocchi, ebenfalls Uni Heidelberg und Leiterin der Forschungsabteilung ALICE bei GSI, gab einen Einblick in die aktuellen Aufgaben des am europäischen Forschungszentrum CERN in Genf, Schweiz, stehenden Messaufbaus, an dem GSI maßgeblich beteiligt ist. Die Professoren Yury Litvinov, Uni Heidelberg, und Thomas Stöhlker, stellvertretender Forschungsdirektor von FAIR/GSI, stellten die Speicherringe ESR und CRYRING sowie die Experimente in der Atomphysik vor. Professorin Christina Trautmann, Leiterin der Forschungsabteilung Materialforschung, sowie Dr. Ulrich Weber und Dr. Walter Tinganelli, Gruppenleiter innerhalb der Forschungsabteilung Biophysik, informierten die Gäste über die Bestrebungen der beiden Disziplinen.

Nach dem Rundgang kamen Rektor und Dekan noch einmal zu einer gemeinsamen Diskussionsrunde mit der Geschäftsführung und den Forschergruppen zusammen, um weitere Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. GSI/FAIR und die Universität Heidelberg sind seit der Gründung von GSI vor 50 Jahren in ihrer Forschungsarbeit verbunden und arbeiten über diverse Projekte und gemeinsame Professuren/Abteilungsleitungen eng zusammen. (cp)


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HADES-Detektor
ALICE-Experiment
Speicherring ESR
Therapieplatz
Besuch beim Großdetektor HADES, v.l.: Professor Norbert Herrmann, Sprecher der CBM-Kollaboration, Professor Bernhard Eitel, Rektor Universität Heidelberg, Professor Hans-Christian Schultz-Coulon, Dekan Fachbereich Physik der Universität Heidelberg, Professor Paolo Giubellino, Wissenschaftlicher Geschäftsführer FAIR und GSI.
Professorin Silvia Masciocchi (l.), Leiterin der ALICE-Abteilung bei GSI, im Gepräch mit Rektor Bernhard Eitel (r.).
Professor Yuri Litvinov (r.) und Professor Thomas Stöhlker (l.) im Gespräch mit Professor Bernhard Eitel (2.v.r.) und Professor Hans-Christian Schultz-Coulon am Experimentierspeicherring ESR.
Am Behandlungsplatz für die Tumortherapie mit Kohlenstoffionen; v.l.: Professor Hans-Christian Schultz-Coulon, Dr. Walter Tinganelli, Professor Bernhard Eitel, Dr. Ulrich Weber, Professor Thomas Stöhlker.
Foto: C. Pomplun, GSI
Foto: C. Pomplun, GSI
Foto: C. Pomplun, GSI
Foto: C. Pomplun, GSI