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27.11.2018 | Alternatives Konzept für die Teilchenbeschleunigung

Foto: Hagen Schmidt / Andrew Ceballos

Der Beschleunigerchip.

 

Das Fachgebiet Beschleunigerphysik der TU Darmstadt, unter der Leitung des GSI-Wissenschaftlers Professors Dr. Oliver Boine-Frankenheim, hat zum Ziel mit Hilfe von computergestützten Modellen den Betrieb von Beschleunigern bei höchsten Strahlintensitäten, wie zum Beispiel in der FAIR-Anlage, zu optimieren. Darüber hinaus werden zukünftige Konzepte für Teilchenbeschleuniger entworfen. Nun wurde in der Gruppe von Boine-Frankenheim ein Konzept eines lasergetriebenen Elektronenbeschleunigers, der so klein ist, dass er auf einem Siliziumchip hergestellt werden kann und kostengünstig und vielseitig einsetzbar ist, entwickelt.

Zukünftig könnten solche Beschleunigerstrukturen an GSI und FAIR für medizinische Forschung eingesetzt werden. „Beispielsweise sei eine solche Mikro-Beschleunigerstruktur für Elektronen interessant für die Zellbestrahlung in der Biophysik“, erläuterte Professor Dr. Oliver Boine-Frankenheim. (JL)

Mehr Informationen:
Pressemeldung TU Darmstadt
Originalpublikation in Physical Review Letters

 


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Der Beschleunigerchip.
Klein und vielseitig einsetzbar – Der Beschleunigerchip und eine Elektronenmikroskopie des Chips.
Foto: Hagen Schmidt / Andrew Ceballos