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06.11.2018 | Neue Detektoren fürs ALICE-Experiment: Von Darmstadt ins Wunderland

Foto: CERN

ALICE-Detektor

Foto: O. Pechenova

Schutz für hochempfindliche Detektoren

 

Der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider am europäischen Kernforschungszentrum CERN wird seine zweite Experimentierperiode mit einem Schwerionen-Run beenden (Pb+Pb), der im November stattfindet. Nach einem langen Shutdown wird der Beschleuniger 2021 den Betrieb mit erhöhter Luminosität wieder aufnehmen. Um die erwartete Rate von 50.000 Pb-Pb-Kollisionen pro Sekunde voll ausnutzen zu können, rüstet das ALICE-Experiment derzeit seine Detektoren auf. Die ALICE-Gruppe bei GSI ist an vorderster Front dieser Aktivität dabei.

Die ALICE-Gruppe stellt unter anderem 20 neue Auslesedetektoren für die Zeitprojektionskammer zusammen, die das Herz des ALICE-Apparats darstellt. Nach vier Jahren intensiver Arbeit wurden Ende Oktober die letzten fünf Detektoren an das CERN geliefert. Die Produktion fand im GSI-Detektorlabor statt und profitierte stark von seiner hervorragenden Infrastruktur – und trug auch dazu bei, diese weiter auszubauen. (OeA)


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ALICE-Detektor
Schutz für hochempfindliche Detektoren
Der Detektor ist hier mit geöffneten Magnettüren (rot) zu sehen.
Dariusz Miskowiec, Michael Habib, Bogdan Mihail Blidaru und Jörg Hehner freuen sich über den 19. Auslesedetektor. Um die empfindlichen Detektoren nicht zu verunreinigen, tragen die Mitarbeiter Schutzkleidung.
Foto: CERN
Foto: O. Pechenova