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05.09.2017 | Yuri Litvinov ist außerplanmäßiger Professor an der Universität Heidelberg

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Prof. Yuri Litvinov

 

Der GSI- und FAIR-Forscher Dr. Yuri Litvinov hat eine außerplanmäßige Professur an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg erhalten. Bereits im Jahr 2011 hatte Litvinov dort seine Habilitation abgeschlossen und war seitdem als Privatdozent tätig. Er hält Vorlesungen über Atomphysik und – seit dem letzten Jahr – auch über Beschleunigerphysik. Seine Leistungen in Forschung und Lehre wurden durch eine Nominierung für eine außerplanmäßige Professur gewürdigt. Dies geschah im Januar 2017, und der Beurteilungsprozess wurde nun abgeschlossen: Die Fakultät und der Senat der Universität stimmten der Ernennung zu. Er erhielt sein Zertifikat für die außerplanmäßige Professur am 29. August 2017 durch die Prorektorin der Universität Heidelberg, Professorin Beatrix Busse.

Litvinov hat in St. Petersburg Physik studiert und ist seit 1999 Wissenschaftler bei GSI. Mit Professor Hans Geissel als Doktorvater hat er 2003 eine Doktorarbeit an der Universität Gießen mit Auszeichnung verteidigt. Im Jahr 2009 ging er für zwei Jahre zum Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg, wo er habilitierte. Seit 2011 ist Litvinov bei den APPA/SPARC-Forschungsaktivitäten von FAIR unter der Leitung von Professor Thomas Stöhlker aktiv involviert. Er ist unter anderem Koordinator der Experimente am Experimentierspeicherring ESR und seit 2012 Leiter der Abteilung "SPARC Detektoren" für FAIR, die nun in den Bereich "Atomphysik" umgezogen wurde. Seit 2016 ist Litvinov leitender Wissenschaftler für den EU-geförderten ERC Consolidator Grant "ASTRUm".


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Prof. Yuri Litvinov
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung