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28.04.2017 | Schülerinnen erkunden FAIR und GSI beim Girls’Day

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Girls'Day 2017 bei FAIR und GSI: Die Teilnehmerinnen beim Aufziehen von Kohlenstofftargets im Targetlabor.

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Beim Anschließen einer Platine mit Leuchtdioden.

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die Schülerinnen beim Erstellen einer Internetseite.

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Highlight: Die Herstellung von Speiseeis unter Zuhilfenahme von flüssigem Stickstoff.

 

32 Schülerinnen aus den Klassenstufen 5 bis 10 hatten beim Girls‘Day Gelegenheit, die Arbeit bei FAIR und GSI kennenzulernen. Sie nutzten den Zukunftstag für Mädchen, um einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten in einer internationalen Forschungseinrichtung zu erhalten, vor allem in Berufe, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind.

Der Girls’Day begann für die Teilnehmerinnen mit einer Begrüßung durch die Administrative Geschäftsführerin von FAIR und GSI, Ursula Weyrich. Danach folgte ein Rundgang durch die Beschleuniger- und Experimentieranlagen auf dem Forschungscampus, der neugierig machte und viele Fragen weckte: Wie groß sind Atome? Kann man sie eigentlich sehen? Wie ist ein Detektor aufgebaut?

Anschließend konnten die Schülerinnen in Werkstätten, Technologielaboren und Forschungsabteilungen ganz praktische Erfahrungen in unterschiedlichen technischen und wissenschaftlichen Arbeitsgebieten sammeln. Zahlreiche Abteilungen hatten sich mit einem speziellen Programm auf den Besuch der Mädchen vorbereitet und kümmerten sich intensiv um die jungen Besucherinnen. So durften die Schülerinnen beispielsweise selbst fräsen, löten und programmieren. Auch ein Rundgang auf dem Baufeld, wo die weltweit einzigartige Teilchenbeschleuniger-Anlage FAIR entstehen wird, gehörte dazu. Dabei standen Aspekte der Arbeitssicherheit im Mittelpunkt.

Am Ende blickten die Mädchen auf einen spannenden Tag zurück und konnten sich zudem über viele praktische Ergebnisse freuen. So hatten sie beispielsweise Stiftehalter und Buttons zum Anstecken selbst gefräst, Targets herstellen, die hauchdünnen Folien, die als Zielscheiben für Experimente dienen, eine Platine mit Leuchtdioden versehen und angeschlossen und eine eigene Internetseite erstellt. Ein Höhepunkt des Tages war auch das mit flüssigem Stickstoff selbst gemachte Speiseeis.

Der Girls’Day ist ein bundesweiter Aktionstag. Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland öffnen an diesem Tag ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher selten tätig sind.


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Girls'Day 2017 bei FAIR und GSI: Die Teilnehmerinnen beim Aufziehen von Kohlenstofftargets im Targetlabor.
Beim Anschließen einer Platine mit Leuchtdioden.
Die Schülerinnen beim Erstellen einer Internetseite.
Highlight: Die Herstellung von Speiseeis unter Zuhilfenahme von flüssigem Stickstoff.
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung