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23.01.2015 | GSI-Experiment gehört zu den aufregendsten Forschungserfolgen des Jahres 2014

Foto: C. Düllmann, GSI

Das Element 117 entstand, als Calcium-Ionen bei GSI auf dieses Targetrad prallten.

 

Der Nachweis von Element 117 durch Experimente bei GSI gehört nach Einschätzung der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft zu den zehn aufregendsten Forschungserfolgen des vergangenen Jahres in der Physik. Der erfolgreiche Nachweis von Element 117 schaffte es in die Top Ten Rangliste der "Physics News Stories", die die Gesellschaft jedes Jahr herausgibt und die Forschungserfolge auflistet, die die meiste Beachtung in der Öffentlichkeit erzielt haben.

Der Nachweis von mehreren Atomen des Elements 117 gelang einem internationalen Team um Christoph Düllmann mit einem speziellen Messaufbau an der GSI-Beschleunigeranlage. Sie schossen Calcium (Element 20) auf eine Zielscheibe aus Berkelium (Element 97). Dabei kam es in einigen Fällen zu einer Verschmelzung zum Element 117, das sich aus der Summe der beiden Ausgangselemente ergibt (20+97=117).

 

Rangliste der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft (APS)

GSI-Pressemitteilung über den Nachweis von Element 117 vom 2. Mai 2014


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Das Element 117 entstand, als Calcium-Ionen bei GSI auf dieses Targetrad prallten.
Das Targetrad aus Berkelium-249 wurde am Institut für Kernchemie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hergestellt.
Foto: C. Düllmann, GSI