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24.09.2014 | Partikeltherapie in Marburg wird betrieben

Verträge mit Rhön-Klinikum unterzeichnet

A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Therapie-Platz bei GSI

Bild: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Therapieanlage in Marburg.

 

Die bei GSI entwickelte Krebstherapie mit schweren Ionen wird nun auch am Rhön-Klinikum in Marburg in Betrieb gehen. Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein informierte am Mittwoch, 24. September 2014 darüber, dass die Landesregierung eine Einigung mit der Rhön-Klinikum AG im Streit um den Betrieb der Partikeltherapie-Anlage in Marburg erzielt hat. Am Montag, 22. September 2014, wurden alle Verträge unterzeichnet.

Grundlage für die Krebstherapie mit Kohlenstoffionen waren langjährige Forschungsarbeiten bei GSI. An der GSI-Beschleunigeranlage wurden von 1997 bis 2008 über 440 Patienten mit Tumoren im Kopf- und Halsbereich erfolgreich mit Ionenstrahlen behandelt. Daraufhin wurde in Heidelberg in Zusammenarbeit mit GSI die erste Ionenstrahl-Therapie-Anlage gebaut, die seit 2009 in Betrieb ist. Nun wird die Therapie auch an einem zweiten Standort schwerstkranken Patienten zugute kommen.

Mehr Informationen

Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst: Einigung mit Rhön-Klinikum erzielt: Partikeltherapie-Anlage in Marburg wird betrieben


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Therapie-Platz bei GSI
Therapieanlage in Marburg.
A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Bild: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH