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12.09.2014 | Michael Block wird Professor in Mainz

Foto: privat

Michael Block, Professor für „Superschwere Elemente“ an der Universität Mainz.

 

Michael Block, stellvertretender Leiter der Abteilungen Superschwere Elemente-Physik bei GSI und am Helmholtz Institut Mainz, hat die Berufung zu einer Professur an die Johannes Gutenberg-Universität akzeptiert. Er wird dort Professor für „Superschwere Elemente“ im Fachbereich 09 am Institut für Kernchemie.

Michael Block forscht bei GSI am Experimentier-Aufbau SHIPTRAP. Mit seinem Team misst er präzise die atomaren und nuklearen Eigenschaften der schwersten Elemente. Seine Arbeit mit Penningfallen brachte ihm 2013 bereits den Flerov-Preis ein. Im April 2013 berief ihn die Universität Mainz in Kooperation mit GSI auf eine W3-Professur (Besoldungsgruppe Wissenschaft 3).

Jetzt folgt er dem Ruf. Im Winter 2014/2015 wird er sein neues Amt antreten und erste Lehrveranstaltungen geben. In gleichem Zuge übernimmt er dann auch die Leitung der Abteilungen Superschwere Elemente-Physik bei GSI und am Helmholtz Institut Mainz.

Michael Block studierte bis 1997 Physik an der Johannes Gutenberg-Universität. Anschließend promovierte er dort und kam dann als Postdoc zu GSI in die Atomphysik. Dort wurde er Projektleiter des SHIPTRAP-Experiments. Nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt in den USA kam er zurück zu GSI und übernahm zwei Jahre später die stellvertretende Leitung der Superschwere Elemente-Physik bei GSI. Er ist an Messprogrammen der Universität Main, des Helmholtz Instituts Mainz und an verschiedenen GSI-Experimenten beteiligt.


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Michael Block, Professor für „Superschwere Elemente“ an der Universität Mainz.
Foto: privat