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12.09.2014 | Behnken-Berger-Preis für Christian Graeff

Bild: privat

Preisträger Dr. Christian Graeff.

 

Dr. Christian Graeff, GSI-Biophysiker, erhält den zweiten Behnken-Berger-Preis, der mit 10 000 Euro dotiert ist. Er wird für seine Arbeit „Bewegungsverringerung der abtastenden Ionentherapie mithilfe von 4D-Optimierung“ ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der Konferenz „Dreiländertagung Medizinische Physik“ am 7. September 2014 in Zürich überreicht.

Christian Graeff leitet die „Medizinische Physik“ innerhalb der GSI-Biophysik. Er hat eine neue Methode entwickelt, um die atmungsbedingte Bewegungen des Tumors bei der Therapie mit Ionenstrahlen zu berücksichtigen. Dazu nutzen sein Team und er vierdimensionale Computertomographie. Die Behnken-Berger-Stiftung verleiht jedes Jahr drei Förderpreise an junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Der erste Preis, der mit 15 000 Euro dotiert ist, ging dieses Jahr an Dr. Karl Zeil vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Der dritte Preis, dotiert mit 5 000 Euro, ging an Dr. Sonja Katayama aus der Radio-Onkologie der Uni Heidelberg. Sie alle wurden für hervorragende wissenschaftliche Leistung im Bereich der Radiologie ausgezeichnet.

Die Behnken-Berger-Stiftung geht zurück auf Hermann Behnken und sein Frau Traute Behnken-Berger. Hermann Behnken gehörte zu den führenden Pionieren der Radiologie in Deutschland. Die Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet des Strahlenschutzes mit dem besonderen Schwerpunkt der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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Preisträger Dr. Christian Graeff.
Bild: privat