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14.07.2014 | Internationale Fachgesellschaft IUPAP tagt bei GSI

Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die IUPAP zu Gast bei GSI.

 

Am Freitag und Samstag, 11. und 12. Juli 2014, war die Internationale Union für reine und angewandte Physik (IUPAP) zu Besuch bei GSI. Die Arbeitsgruppe „Internationale Kooperation in Kernphysik“ und die „Kommission für Kernphysik“ hielten ihre jährlichen Hauptversammlungen ab.

„Unsere Mission ist es, die weltweiten Entwicklungen der Physik zu unterstützen, internationale Kooperationen in Physik zu fördern und dabei zu helfen, drängende Probleme der Menschheit mithilfe von Physik in Angriff zu nehmen“, so schreibt die IUPAP auf ihrer Homepage. Dieses Ziel verfolgt die Organisation indem sie Konferenzen, Veröffentlichungen und den Austausch unter Wissenschaftlern fördert.

Unter anderem ist die IUPAP gemeinsam mit ihrer Schwesterorganisation aus der Chemie IUPAC (International Union of Pure and Applied Chemistry) dafür verantwortlich, die Entdeckung neuer Elemente anzuerkennen und die Entdecker zu ernennen. So durfte zum Beispiel GSI sechs neue Elemente des Periodensystems taufen, nachdem IUPAP und IUPAC die Bestätigung der Forschungsergebnisse aus anderen Labors als ausreichend einstuften.

In ihren jährlichen Treffen diskutieren die Mitglieder neueste Entwicklungen der Physik und tragen die wichtigsten Forschungsschwerpunkte für die nächsten 10 bis 20 Jahre zusammen. Teilnehmer berichten aus Asien, Lateinamerika, Europa, Kanada und den USA. So behalten sie die Übersicht über die Forschung an existierenden und die Fortschritte an im Bau befindlichen Forschungsanlagen weltweit. In diesem Zusammenhang besichtigten die Teilnehmer unter anderem die Baustelle der neuen Teilchenbeschleunigeranlage FAIR, deren Hauptgesellschafter GSI ist.

Die IUPAP ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich durch die Beiträge der Mitglieder finanziert, die wiederum von nationalen Instituten oder Forschungsgemeinschaften entsandt werden.

Mehr Informationen

Homepage der IUPAP


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Die IUPAP zu Gast bei GSI.
Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung