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01.04.2014 | Aprilscherz 2014 - Spektakulärer Fund: Dunkle Materie am GSI-Beschleuniger entdeckt

Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Die dunkle Materie wurde am HADES-Detektor entdeckt. Erwin Schwab testet ihre Eigenschaften.

Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Es entstanden überraschend große Mengen der schwarzen, pulverförmigen Substanz.

Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Dr. Jürgen Henschel von GSI-Technologietransfer prüft das wirtschaftliche Vermarktungspotential.

 

Das Rätsel um die dunkle Materie, die einen Großteil der Masse des Universums ausmachen soll, ist gelöst. In einem Experiment am GSI-Beschleuniger konnten Wissenschaftler die dunkle Materie nachweisen und sogar in großen Mengen anhäufen.

Lange haben Forscher an der Frage getüftelt, aus welchen Stoffen unser Universum besteht. Die Elemente, die in unserem Periodensystem aufgereiht sind, bilden die Himmelskörper, die wir direkt beobachten können. Sie machen jedoch nur etwa fünf Prozent der Gesamtmasse des Weltalls aus, wie sich aus den Bewegungen der Galaxien und Sterne berechnen lässt. Woraus die restliche Masse – dunkle Materie genannt – besteht, war bisher unklar.

Ein spektakulärer Fund bei GSI kann dieses Rätsel endlich entschlüsseln. In einem Experiment am GSI-Detektorsystem HADES entstand bei Teilchenkollisionen überraschend eine große Menge einer unbekannten Substanz, die Forscher nun als dunkle Materie identifizierten. Aufgrund der großen Menge der schwarzen, pulverförmigen Substanz konnten sogar makroskopische Eigenschaften geprüft werden.

Ein haptischer Test ergab, dass die Substanz einen krümeligen, sandartigen Charakter aufweist. Die Substanz gibt des Weiteren ein olfaktorisch deutlich wahrnehmbares und sehr angenehmes Aroma von sich. Die in Folge angestellten chemischen Versuche, wie sich die Substanz bei der Mischung mit der bekannten Materie verhält, zeigten hochinteressante Ergebnisse. Insbesondere die Zugabe von Diwasserstoffmonoxid bei ca. 373 Kelvin lieferte eine besonders außergewöhnliche Flüssigkeit. Das entstandene schwarzbraune Gebräu führte bei der Inkorporation durch freiwillige Testpersonen zu spontaner Munterkeit und guter Laune und einem signifikanten Anstieg der wissenschaftlichen Produktivität. „Ich habe noch nie so etwas Wundervolles getrunken“, erklärt Erwin Schwab, GSI-Forscher und Entdecker der dunklen Materie. „Und nach drei Tassen davon hatte ich die wissenschaftliche Veröffentlichung in nur einer Stunde zusammengeschrieben.“

Die Forscher prüfen nun, wie sich die dunkle Materie in großen Mengen herstellen und wirtschaftlich vermarkten lassen könnte. „Das Potential für die Marktwirtschaft ist einzigartig und quasi unbegrenzt“, erklärte Dr. Jürgen Henschel, der für den GSI-Technologietransfer zuständig ist. „Stellen Sie sich vor, welchen Produktivitätsschub die deutsche Wirtschaft durch die Massenanwendung der Flüssigkeit erleben würde. Die weltweiten Patente sind bereits beantragt.

GSI-Kaffeetasse

Um die Experimente mit dunkler Materie zu fördern, verschenken wir GSI-Kaffeetassen! Wer uns bis Samstag, 5. April ein Kaffee-Bild auf die GSI-Facebook-Pinnwand postet oder  an uns twittert, bekommt eine GSI-Kaffeetasse per Post.


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Die dunkle Materie wurde am HADES-Detektor entdeckt. Erwin Schwab testet ihre Eigenschaften.
Es entstanden überraschend große Mengen der schwarzen, pulverförmigen Substanz.
Dr. Jürgen Henschel von GSI-Technologietransfer prüft das wirtschaftliche Vermarktungspotential.
Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
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