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28.03.2014 | Nächtlicher Abtransport

Drehbohrgerät verlässt FAIR-Baustelle

Foto: Markus Bernards für FAIR

Die bereits abgebaute, umgeklappte BG 46 wartet auf ihren Transport zum nächsten Einsatzgebiet.

 

Die Bohrpfahlarbeiten neigen sich dem Ende: In der kommenden Nacht (von Dienstag auf Mittwoch) wird das erste von zurzeit fünf eingesetzten Drehbohrgeräten abtransportiert. Die restlichen vier arbeiten bis zum Ende der Bohrpfahlarbeiten weiter. Mithilfe dieser Geräte wird der Baugrund mit Stahlbetonpfählen stabilisiert, damit die Beschleunigeranlage FAIR gebaut werden kann.

Mehr als 80 Prozent der insgesamt 1.350 Bohrpfähle sind mittlerweile hergestellt. Im Zuge des Baufortschritts wird die Fläche, auf der die restlichen Bohrpfähle zu setzen sind, mit jedem fertiggestellten Bohrpfahl kleiner. Das bedeutet, dass für fünf dieser riesigen Geräte nicht genug Platz auf der noch zu bearbeitenden Fläche bleibt – Grund für den Abtransport des ersten Drehbohrgeräts.
Aufgrund seines Gewichts von etwa 100 Tonnen und seinen Abmessungen entspricht die Überführung des Großdrehbohrgeräts einem Schwertransport. Laut Straßenverkehrsordnung bedürfen diese Transporte einer besonderen Genehmigung. Da sie den üblichen Verkehr behindern würden, dürfen Schwertransporte nur zu verkehrsarmen Zeiten durchgeführt werden. Eine Begleitung des Transports durch die Polizei ist vorgeschrieben.
Nach Abschluss der Bohrpfahlarbeiten in den nächsten Monaten werden weitere auf der Baustelle eingesetzte Großgeräte zu anderen Einsatzorten überführt. Über die Termine der Schwertransporte wird FAIR informieren.


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Die bereits abgebaute, umgeklappte BG 46 wartet auf ihren Transport zum nächsten Einsatzgebiet.
Foto: Markus Bernards für FAIR