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07.03.2014 | Mattauch-Herzog-Preis für Yuri Litvinov

Foto: S. Sanjari, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Preisübergabe an der Goethe-Universität

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Dr. Yuri Litvinov

 

Dr. Yuri Litvinov, der Leiter der GSI-Abteilung "SPARC-Detectors" innerhalb des Projektbereichs FAIR@GSI, erhält in diesem Jahr den Mattauch-Herzog-Förderpreis. Der Preis wurde am 5. März 2014 auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Massenspektrometrie (DGMS) in Frankurt verliehen und ist mit einem Preisgeld von 12.500 Euro dotiert. Litvinov erhielt den Preis für seine Arbeiten zur zeitaufgelösten Schottky-Massenspektrometrie und die damit verknüpften Anwendungen. Mit der Methode lassen sich im GSI-Speicherring einzelne seltene Atomkerne und ihre Zerfälle beobachten.

Der Preis wird jährlich von der DGMS für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Massenspektrometrie verliehen und ist von der Firma Thermo Fischer Scientific in Bremen gestiftet. Er ist nach Josef Mattauch und Richard Herzog benannt, die wesentliche Grundlagen der massenspektroskopischen Ionenoptik erarbeiteten und 1934 ein neuartiges Massenspektrometer vorgestellt haben, dessen Ionenoptik unter dem Namen Mattauch-Herzog-System weltweit bekannt wurde.


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Preisübergabe an der Goethe-Universität
Dr. Yuri Litvinov
Professor Michael Linscheid (r.), Vorstandsvorsitzender der DGMS, und Dr. Thomas Moehring (l.), Thermo Fischer Scientific, übergaben den Preis am 5. März 2014 an Dr. Yuri Litvinov.
Foto: S. Sanjari, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung