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08.01.2014 | Alaa Dbessyi erhält Forschungsförderung

Postdoktoranden-Programm der Helmholtz-Gemeinschaft

Foto: privat

Dr. Alaa Dbessyi wurde für das Postdoktoranden-Programm der Helmholtz-Gemeinschaft ausgewählt.

 

In den nächsten drei Jahren erhält Dr. Alaa Dbessyi 300 000 Euro im Rahmen des Postdoktoranden-Programms der Helmholtz-Gemeinschaft. Der Kernphysiker kann damit sein Forschungsprojekt finanzieren, bei dem es um die Untersuchung der Protonen- und Neutronenstruktur mit dem Panda-Experiment geht.

Dbessyi ist einer von 20 frisch promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die bei ihrem Einstieg in die Postdoc-Phase von der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt werden. Dbessyi wechselt für sein Forschungsprojekt von der Université Paris Sud 11 an das Helmholtz-Institut Mainz (HIM), einer gemeinsamen Einrichtung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Am HIM wird der gebürtige Libanese theoretische und praktische Möglichkeiten ausloten, um mit dem Panda-Experiment elektromagnetische Prozesse bei Kernreaktionen zu untersuchen. Unter anderem nutzt er dazu Daten des chinesischen Detektors BES-III und plant ein spezielles Target und ein besonderes Kalibrierungssystem für das Panda-Experiment.

Das Startkapital soll den Nachwuchsforschern, laut Pressemitteilung der Helmholtz-Gemeinschaft, dabei helfen, sich in ihrem Forschungsgebiet zu etablieren und so ihre wissenschaftlichen Kompetenzen effektiv auszubauen. Die nächste Ausschreibung für das Postdoktoranden-Programm erfolgt im Frühjahr 2014.

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Pressemitteilung der Helmholtz-Gemeinschaft

Helmholtz-Institut Mainz


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Dr. Alaa Dbessyi wurde für das Postdoktoranden-Programm der Helmholtz-Gemeinschaft ausgewählt.
Foto: privat