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12.09.2013 | Helmholtz-Nachwuchsgruppe in Jena

Foto: privat

Sergey Rykovanov.

 

Sergey Rykovanov wird Helmholtz-Nachwuchsgruppenleiter am Helmholtz-Institut Jena, dem gemeinsamen Institut von GSI und der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Sergey Rykovanov ist einer von 19 jungen Wissenschaftlern aus aller Welt, die für das Förderprogramm der Helmholtz-Gemeinschaft ausgewählt wurden. Er wurde in einem strengen Wettbewerbsverfahren von internationalen Gutachtern ausgewählt, um eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe zum Thema relativistische Laserplasmen zu leiten.

„Die Helmholtz-Nachwuchsgruppe wird relativistische Laserplasmen und Röntgenpulserzeugung theoretische und numerisch erforschen“, erklärt Thomas Stöhlker, Leiter des HI-Jena. „Das Ziel ist also die Erforschung der Wechselwirkung intensiver Lichtpulse mit Materie.“ Über fünf Jahre bekommt Rykovanov dafür jährlichen eine Förderung von 250 000 Euro. Neben der finanziellen Unterstützung, ist auch die Option auf eine unbefristete Stelle gegeben. Das erleichtert den Nachwuchsforschern den Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere. „Bereits die Hälfte der ehemaligen Helmholtz-Nachwuchsgruppenleiter bei GSI sind mittlerweile ordentliche Professoren. Die guten Karriereperspektiven locken die jungen Forscher“, sagt Horst Stöcker, wissenschaftlicher Geschäftsführer bei GSI.

66 junge Forscherinnen und Forscher aus aller Welt hatten sich für die aktuelle Förderrunde beworben. „Die vielen qualitativ hochwertigen Bewerbungen aus international renommierten Forschungseinrichtungen wie der University of California (Berkeley) oder der Harvard University zeigen, dass es für junge Wissenschaftler sehr attraktiv ist, in Deutschland zu forschen“, sagt Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. „Diese Rekrutierungserfolge sind ein großer Gewinn für das deutsche Wissenschaftssystem.“

Mehr zum Thema

19 Helmholtz-Nachwuchsgruppenleiter von internationaler Jury ausgewählt - Helmholtz-Presseinformation vom 12. September 2013

Webseite Helmholtz-Institut Jena


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Sergey Rykovanov.
Foto: privat