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10.06.2013 | Horst Stöcker erhält den Hessischen Verdienstorden

Foto: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Kühne-Hörmann: "Ein Vollblut-Wissenschaftler mit Weitsicht und innovativen Ideen."

 

Am 10. Juni erhielt Horst Stöcker, wissenschaftlicher Geschäftsführer von GSI, den Hessischen Verdienstorden. Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann überreichte die Auszeichnung und würdigte Stöckers Leistungen für GSI, die Goethe-Universität und das Frankfurt Institute for Advanced Studies.

"Mit Prof. Dr. Horst Stöcker erhält eine ganz besondere Persönlichkeit den Hessischen Verdienstorden: Ein Vollblut-Wissenschaftler mit Weitsicht und innovativen Ideen, zugleich gesellschaftlich engagiert, der mit seiner offenen und gewinnenden Art eine breite Öffentlichkeit für Wissenschaft und Forschung begeistert," sagte Kühne-Hörmann heute bei der Übergabe der von Ministerpräsident Volker Bouffier verliehenen Auszeichnung. Sie fügte hinzu: "Sie sind ein Sympathieträger für Hessen und haben sich nicht zuletzt mit Ihrer unverwechselbaren Art um das Land Hessen in beeindruckender und bleibender Weise verdient gemacht," hieß es in der Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Den Hessischen Verdienstorden verleiht Ministerpräsident Bouffier an Bürger, die sich in außergewöhnlichem Maße für das Land Hessen und seine Bevölkerung einsetzen. Horst Stöcker habe sich nicht nur als Wissenschaftlicher Geschäftsführer von GSI verdient gemacht, indem er die Voraussetzungen für den Bau der Beschleunigeranlage FAIR geschaffen habe, so Kühne-Hörmann. Der gebürtige Frankfurter war auch Vizepräsident der Goethe-Universität und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Außerdem habe er sich für die Ausbildung von hochqualifiziertem Nachwuchs engagiert.

Neben Stöcker sind Hessen wie Astronaut Thomas Reiter und Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki Träger des Hessischen Verdienstordens. Und auch von GSI gibt es bereits mehrere Preisträger: Peter Armbruster bekam die Auszeichnung im Jahr 1995 für die Entdeckung neuer Elemente und Walter Henning wurde 2004 für seine Tätigkeit als Geschäftsführer geehrt.

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Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst


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Kühne-Hörmann: "Ein Vollblut-Wissenschaftler mit Weitsicht und innovativen Ideen."
Foto: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst