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15.03.2013 | „Phasenuhr“ als hochpräzise Atomwaage

Abbildung kreisender Ionen steigert Messgenauigkeit der Masse instabiler Atomkerne

Abbildung: GSI / MPI für Kernphysik

Abbildung der Kreisbewegung des Ions auf dem Detektor („Phasenuhr“) für verschiedene Stoppzeiten.

 

Die Frequenz, mit der ein einzelnes Ion im Magnetfeld einer Penningfalle kreist, bietet bislang den genauesten Zugang zu Kernmassen kurzlebiger Isotope. Physiker des MPI für Kernphysik Heidelberg und der Universität Greifswald haben nun am GSI Helmholtzzentrum Darmstadt die Kreisbewegung des Ions selbst abgebildet, die gleich dem Sekundenzeiger einer Uhr die Genauigkeit der Messungen steigert. Damit lässt sich die erforderliche Messzeit für instabile Nuklide deutlich verkürzen [Physical Review Letters, 19.02.2013 online].

Mehr zum Thema

Meldung des Max-Planck-Instituts für Kernphysik (19.02.2013)


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Abbildung der Kreisbewegung des Ions auf dem Detektor („Phasenuhr“) für verschiedene Stoppzeiten.
Abbildung: GSI / MPI für Kernphysik