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12.02.2013 | Renate Märtin erhält Forschungsförderung

Postdoktoranden-Programm der Helmholtz-Gemeinschaft

Foto: Privat

Renate Märtin forscht an hochpräziser Röntgenspektroskopie.

 

Renate Märtin erhält in den nächsten drei Jahren 100 000 Euro im Rahmen des Postdoktoranden-Programms der Helmholtz-Gemeinschaft. Sie kann damit ihr Forschungsprojekt im Bereich hochpräziser Röntgenspektroskopie finanzieren, das wichtige Beiträge für FAIR liefert.

Zum ersten Mal hat die Helmholtz-Gemeinschaft exzellente junge Forscherinnen und Forscher dazu aufgefordert, sich für das Postdoktoranden-Programm zu bewerben. Am 7. Dezember 2012 wurden die 37 Stipendiaten bekannt gegeben. Unter ihnen Dr. Renate Märtin, die am Helmholtz-Institut Jena forscht. Sie arbeitet an einem neuen Detektor, der jetzt bei GSI an der Ionenfalle HITRAP und in Zukunft an den Speicherringen von FAIR eingesetzt wird. Auch im Frühjahr 2013 haben alle, die in den letzten 12 Monaten eine herausragende wissenschaftliche Promotion im In- oder Ausland abgeschlossen haben, die Chance sich zu bewerben.


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Renate Märtin forscht an hochpräziser Röntgenspektroskopie.
Foto: Privat