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31.01.2013 | Tiefe Einblicke in Beschleuniger und Grundlagenforschung

Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Ionenquellen.

Hauptkontrollraum.

Hauptkontrollraum.

HADES-Detektor.

HADES-Detektor.

 

Wo kommen eigentlich die Ionen her, die bei GSI beschleunigt werden? Was passiert im Hauptkontrollraum? Und wie kann ein Detektor winzige Bestandteile unserer Materie vermessen? Drei Artikel geben einen tiefen Einblick in die Welt der Beschleuniger und der Grundlagenforschung:

Startlinie der Beschleunigeranlage: Ionenquellen

Woher kommen die Ionen, die bei GSI beschleunigt werden? In zwei Hochspannungskäfigen befinden sich die kleinen Kammern, in denen die Ionen erzeugt werden. Je nach Element, oder in welchem Aggregatzustand es vorliegt – flüssig, fest oder gasförmig – benutzt man verschiedene Typen von Ionenquellen. Mehr ...

Beschleuniger bändigen im Hauptkontrollraum

Die Beschleunigeranlage bei GSI besteht aus 2 500 einzelnen elektrisch steuerbaren Komponenten, wie Magneten, Vakuumpumpen und Messinstrumenten. Für die Ingenieure ist es unmöglich alle Komponenten einzeln per Hand einzustellen. Deshalb laufen alle Signale im Hauptkontrollraum zusammen. Um den Ionenstrahl entsprechend den Wünschen der Wissenschaftler zu erzeugen, ist viel Geschick nötig. Mehr ...

HADES-Detektor – Woher kommt die Masse?

Ionen prallen mit großer Wucht auf Atome, Strukturen lösen sich auf und formen sich neu, Messgeräte zeichnen alle Hinweise auf. Diese Schritte laufen in einem Detektor ab. Den HADES-Detektor haben Wissenschaftler gebaut, um damit nach Quark-Antiquark-Wolken in Protonen zu suchen. Sie könnten für die Masse der Protonen verantwortlich sein. Mehr ...

 


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Ionenquellen.
Hauptkontrollraum.
HADES-Detektor.
Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung