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30.01.2013 | Wissenschaft verständlich, kreativ - und ohne Powerpoint

FameLab Germany 2013

Abbildung: FameLab

Noch bis zum 18 Februar bewerben!

 

Besonders kurz, besonders kreativ und international – das macht FameLab aus, den internationalen Wettbewerb für Wissenschaftskommunikation. Jedes Jahr beweisen junge Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler, dass aktuelle Forschung auch für Laien verständlich und spannend sein kann.

Der erste Regionalausscheid von FameLab 2013 fand bereits statt: In Lübeck gewann Matthias Wolff. Mit einem Luftballon als Brustzelle erklärte er, warum Rezeptoren im Kampf gegen Brustkrebs wichtig sind. Möchtet ihr gegen ihn antreten? Dann bewerbt euch bis zum 18. Februar für einen der Regionalausscheide, zum Beispiel in Karlsruhe, München oder Hamburg. Dort könnt ihr euch für das Deutschland-Finale qualifizieren. Die Regeln machen den Wettbewerb besonders: Drei Minuten Vortragszeit, bei denen nur Hilfsmittel erlaubt sind, die die Teilnehmer selbst tragen und aufstellen können; Powerpoint ist nicht zugelassen. Anschließend hat die Jury vier Minuten Zeit für Fragen und Kritik.
Neben einer Chance auf das Deutschland-Finale gibt es Gewinne, unter anderem Preisgelder, GEO-Abos und ein professionelles Medien- und Präsentationstraining für den ersten und zweiten Platz. Das Deutschland-Finale findet am 31. März 2013 in Bielefeld statt. Wer sich dort durchsetzt, darf am internationalen FameLab-Finale auf dem Cheltenham Science Festival teilnehmen.


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Noch bis zum 18 Februar bewerben!
Abbildung: FameLab