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01.10.2012 | Helmholtz-Preis für Steve Koonin

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Steve Koonin

 

Mit dem Helmholtz International Fellow Award wird Professor Steve E. Koonin aus den USA geehrt. Der in diesem Jahr erstmals vergebene Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und soll den Preisträgern einen Forschungsaufenthalt in einem Helmholtz-Zentrum ermöglichen.

Koonin wurde aufgrund seiner langjährigen Verbindung zu GSI von Karlheinz Langanke, dem GSI-Forschungsdirektor, und Horst Stöcker, dem wissenschaftlichen Geschäftsführer von GSI, für den Preis vorgeschlagen. Neben seiner herausragenden wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Kernphysik ist Koonin auch in anderen Forschungsbereichen aktiv, die eng mit der Forschung der Helmholtz-Gemeinschaft verknüpft sind. Etwa untersuchte er das Erdklima mithilfe der Beleuchtung des Mondes durch die Erde, schrieb Bücher über wissenschaftliches Rechnen und war bis 2011 Staatssekretär des amerikanischen Energieministeriums (Department of Energy).

Neben Koonin haben noch fünf weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Preis erhalten. Förderfähig sind deutsche oder ausländische Forschende, die im Ausland tätig sind und nicht an einem Helmholtz-Zentrum angestellt sind. Das wichtigste Kriterium für den Preis ist die herausragende wissenschaftliche Leistung der Wissenschaftlerin oder des Wissenschaftlers. Zudem müssen Forschungsgebiet und -vorhaben mit den Aktivitäten des vorschlagenden Helmholtz-Zentrums zusammenpassen.

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Steve Koonin
Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung