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10.12.2010 | Neue Beschleunigeranlagen für Europas Spitzenposition in der Kernphysik

European Science Foundation

 

Über die nächsten 10 Jahre gesehen, benötigt Europa neue Teilchenbeschleuniger und einen umfassenden Ausbau der bestehenden Forschungseinrichtungen um weiterhin an der Spitze der kernphysikalischen Forschung zu stehen. Das ist die Prognose der European Science Foundation (ESF), die am 9. Dezember 2010 den ‘Long Range Plan 2010’ für Kernphysik in Brüssel vorgestellt hat.

Das Wissen vom Aufbau, der Natur und der Entstehung der Materie, aus der nahezu 100 Prozent der sichtbaren Masse im Universum bestehen, zu vertiefen ist der Schwerpunkt in der kernphysikalischen Forschung. Neben dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt arbeiten noch viele weitere europäische Forschungseinrichtungen an dieser Frage. Durch ihre Zusammenarbeit auf diesem Gebiet ist Europa weltweit führend in der Kernphysik. Im kommenden Jahrzehnt konzentrieren sich die Forscher auf die große Frage überhaupt: Wie entwickelte sich die Materie im Universum zu dem was wir heute sehen? Und, kann dieses Wissen verwendet werden um dringende Probleme in den Bereichen Energie, Gesundheit und Umwelt zu lösen?

Mehr Informationen: Pressemitteilung der ESF


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European Science Foundation