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15.02.2010 | Philipp-Siedler-Wissenschaftspreis 2009 für Renate Märtin

Physikalischer Verein Frankfurt

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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Renate Märtin

 

Renate Märtin aus der Abteilung Atomphysik am GSI Helmholzzentrum für Schwerionenforschung und dem Institut für Kernphysik derGoethe-Universität Frankfurt wurde dieses Jahr mit dem Philipp-Siedler Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

Märtin erhieltden Preis für die Konstruktion eines Bragg-Kristallspektrometers sowie die daran durchgeführten Untersuchung vonInnerschalenübergängen in hochgeladenen Ionen. Mit Hilfe des Kristallspektrometers konnte der Innerschalenübergang eines Elektrons (1s2p3P2 → 1s2s3S1) in heliumartigem Uran erstmals direkt vermessen werden. Untersuchungen von Röntgenübergängen in hochgeladenen Ionen sind zur Überprüfung der Quantenelektrodynamik und zur Studie von relativistischen sowie Elektron-Korrelations-Effekten in starken Coulomb-Feldern von großem Interesse.

Der Philipp Siedler Förderpreis wird bis zu drei Mal im Jahr für hervorragende Studienabschlussarbeiten aus allen physikalischen Disziplinen der Goethe-Universität Frankfurt verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert.


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