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26.11.2009 | Erfolgreicher Neustart am CERN ALICE-Experiment registriert erste Teilchen-Kollisionen

ALICE Collaboration, CERN

 

Nachdem am vergangenen Freitag der Large Hadron Collider (LHC) am europäischen Forschungszentrum CERN in Genf wieder in Betrieb genommen wurde, sind am Montag dieser Woche zum ersten Mal zwei gegensinnig umlaufende Protonenstrahlen zur Kollision gebracht worden. An einem der Kreuzungspunkte hat der Detektor ALICE um 16.46 Uhr die ersten Kollisionen registriert.

Am Bau und wissenschaftlichen Programm von ALICE (A Large Ion Collider Experiment) war und ist GSI zusammen mit den Universitäten Darmstadt, Frankfurt, Heidelberg und Münster von Anfang an federführend beteiligt. Außerdem wurde unter Mitarbeit des GSI Helmholtzzentrums das World-Wide-Grid, eine Weiterentwicklung des World-Wide-Web, aufgebaut, um die enormen Datenmengen, die an den LHC-Experimenten entstehen, zu bewältigen. Bei der Inbetriebnahme des Beschleunigers waren ebenfalls GSI-Mitarbeiter unmittelbar beteiligt.

Aktuelle Informationen rund um das ALICE-Experiment finden Sie direkt bei CERN unter: http://aliceinfo.cern.ch/Public/en/Chapter1/news.html


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ALICE Collaboration, CERN