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Bild: GSI/FAIR
Mit einem spannenden neuen Digitalangebot starten das GSI Helmholtzzentrum und das künftige Beschleunigerzentrum FAIR ins neue Jahr: Ab Februar werden spezielle Online-Besichtigungen angeboten. Die live moderierten Events bieten einen umfassenden Einblick in die aktuelle Forschung und die Experimentiereinrichtungen bei GSI/FAIR und ermöglichen es, in Echtzeit Fragen zu stellen und zu diskutieren. Auch ein exklusiver Blick auf die Mega-Baustelle für das künftige Beschleunigerzentrum FAIR, eines…



Foto: A. Såmark-Roth, Universität Lund
Einem internationalen Forschungsteam gelang es, an den Beschleunigeranlagen des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt neue Erkenntnisse über das künstlich erzeugte superschwere Element Flerovium, das Element 114, zu gewinnen. Unter Federführung der Universität Lund in Schweden und unter maßgeblicher Beteiligung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sowie des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) und weiterer Partner wurde Flerovium erzeugt und untersucht.



Bild: X-ray: NASA/CXC/SAO; Optical: NASA/STScI; Infrared: NASA/JPL-Caltech
Als Teil der Corona-Prävention hatten GSI und FAIR im März entschieden, die Präsenzvorträge der Reihe „Wissenschaft für Alle“ bis auf Weiteres auszusetzen. Da die Vortragsveranstaltungen auf dem Campus auch weiterhin nicht durchgeführt werden können, tritt nun ein digitales Angebot an ihre Stelle. Ab Dezember werden die Referent*innen ihre Vorträge als Videokonferenzen anbieten. Interessierte können sich mit einem internetfähigen Gerät über einen Einwahllink zuschalten.



Fotos: privat / Giovanna Menè
Der Christoph-Schmelzer-Preis geht in diesem Jahr an zwei junge Wissenschaftlerinnen: Die Medizinphysikerin Dr. Alina Bendinger vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ Heidelberg und die Ingenieurin Dr. Giorgia Meschini aus dem Fachgebiet Biomedizin der staatlichen Polytechnischen Universität in Mailand (Politecnico di Milano) erhalten den Preis als Würdigung für ihre Doktorarbeiten. Mit der Auszeichnung prämiert der Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. jährlich…



Foto: Walter Oppel
Der Laserphysiker Dr. Jan Rothhardt vom Helmholtz-Institut Jena (HI Jena), einem Institut des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung auf dem Campus der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wird mit dem renommierten Röntgenpreis ausgezeichnet. Verliehen wird der Preis beim digitalen Akademischen Festakt der Justus-Liebig-Universität Gießen. Der 39-jährige Helmholtz-Nachwuchsgruppenleiter, der am HI Jena und der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig ist, erhält die Auszeichnung in…



Foto: V. Bagnoud, Edit: P. Boller / GSI
Riesige Mengen von Protonen auf kürzester Strecke und in Sekundenbruchteilen auf Geschwindigkeit bringen – das funktioniert mit der in den letzten Jahren stark weiterentwickelten Technik der Laserbeschleunigung. Einem Forschungsteam ist es geglückt, mit dem GSI-Hochleistungslaser PHELIX beschleunigte Protonen zur Spaltung anderer Kerne einzusetzen und diese zu analysieren. Die Ergebnisse könnten unter anderem neue Einblicke in astrophysikalische Prozesse ermöglichen.



Foto: Adrian Rodríguez Rodríguez/GSI
Noch ist es ein Blick in die Zukunft: Die Kombination von Kohlenstoffionen- und Immuntherapie könnte zu einem effektiven Instrument im Kampf gegen Krebs werden. Vielversprechende Ergebnisse für den möglichen Nutzen dieser Behandlungskombination hat jetzt ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Abteilung Biophysik des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt und unter Einbeziehung der Universität Parthenope in Neapel und des japanischen nationalen Institut für…



Bild: A. Bauswein, GSI
Eine neue Studie von GSI-Forschenden und internationalen Kollegen und Kolleginnen beleuchtet die Bildung Schwarzer Löcher in Neutronensternkollisionen. Computer-Simulationen zeigen, dass die Eigenschaften hochdichter Materie, wie sie schon heute in den Labors von GSI und FAIR untersucht wird und noch präziser an der künftigen FAIR-Anlage erforscht werden wird, dabei eine entscheidende Rolle spielen. Viel Aufmerksamkeit erfährt das Thema derzeit auch durch die Verleihung des Physik-Nobelpreises…



Foto: Alexander Yakushev, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die limitierenden Faktoren für die Existenz stabiler, superschwerer Elemente immer besser zu verstehen, ist seit Jahrzehnten ein Anliegen der Chemie und der Physik. Superschwere Elemente, wie die chemischen Elemente mit Ordnungszahlen größer als 103 genannt werden, kommen in der Natur nicht vor und werden künstlich mithilfe von Teilchenbeschleunigern hergestellt. Innerhalb von Sekunden zerfallen sie. Neue Erkenntnisse zu den Spaltprozessen in solchen exotischen Kernen hat ein Team von…




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