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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: Robert Hoischen / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die ersten Dosimeter mit dem Namen DORIS kommen auf den Markt. Die von GSI-Mitarbeiter Georg Fehrenbacher und seinen Kollegen entwickelten Strahlungsmessgeräte können einen größeren Energiebereich messen als handelsübliche Dosimeter und sind Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer aus der Grundlagenforschung in Industrie und Wirtschaft.



Foto: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Am 10. Juni erhielt Horst Stöcker, wissenschaftlicher Geschäftsführer von GSI, den Hessischen Verdienstorden. Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann überreichte die Auszeichnung und würdigte Stöckers Leistungen für GSI, die Goethe-Universität und das Frankfurt Institute for Advanced Studies.



Foto: Gaby Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Professor Marco Durante, Leiter der GSI-Biophysik, erhält morgen den IBA-Preis für angewandte Kernphysik und kernphysikalische Methoden in der Medizin des Jahres 2013. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der European Physical Society (EPS) verliehen. Gesponsert wird er von der IBA Group.



Bild: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung/Los Alamos National Laboratory
Kann man einen Tumor gleichzeitig untersuchen und behandeln? Diese Idee könnte bald Wirklichkeit werden. In einem gemeinschaftlichen Experiment der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, der Technischen Universität Darmstadt (TUD) und des Los Alamos National Laboratory (LANL), USA, haben Forscher im Dezember 2012 gezeigt, dass dies mit Strahlen aus schnellen Protonen gelingen könnte. Die Kombination von Therapie und Diagnostik nennen die Forscher Theranostik.



Foto: Gaby Otto, GSI
Vertreter der britischen Wissenschaftsorganisation „Science and Technology Facilities Council“ (STFC) haben jetzt ein Abkommen unterzeichnet, mit dem Großbritannien Assoziiertes Mitglied der „Facility for Antiproton and Ion Research in Europe“ GmbH (FAIR) wird. FAIR ist eine neue Teilchenbeschleunigeranlage, die für 1,6 Milliarden Euro derzeit in Darmstadt entsteht. Nach Fertigstellung der Anlage 2018 werden Wissenschaftler aus mehr als 50 Ländern die Entwicklung des Universums und die Bausteine...



Foto: A. Zschau / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Das biophysikalische Modell für die Bestrahlungsplanung der Tumortherapie mit Ionenstrahlen wurde von der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH an RaySearch Laboratories (Stockholm) lizenziert. Die Firma ist damit berechtigt, das von GSI-Wissenschaftlern entwickelte sogenannte Local Effect Model (LEM) zu vermarkten, mit dem sich die biologische Wirkung von Ionenstrahlung berechnen lässt. Das auf dem LEM basierende, von RaySearch entwickelte Planungsmodul wird zum ersten Mal im...



Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Aus dem Manne-Siegbahn-Labor in Stockholm ist der erste Speicherring an die zukünftige Beschleunigeranlage FAIR geliefert worden. Der so genannte CRYRING hat einen Durchmesser von 18 Metern und wird in Kooperation mit der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH zunächst für Experimente und Maschinentests an der bestehenden GSI-Beschleunigeranlage aufgebaut. Es ist geplant ihn langfristig für die atomphysikalische Forschung mit langsamen Antiprotonen an FAIR einzusetzen. Der CRYRING...



Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Im Architekturwettbewerb um das neue Kantinen- und Bürogebäude an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt ist eine Entscheidung gefallen. Die Jury hat aus zwei verbliebenen Bewerbern in der Endrunde den Gewinner ausgewählt. Das Büro Muffler Architekten, Tuttlingen, wird gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Kaufer + Passer den GSI-Campus um einen kammartigen Büroriegel mit einem Kantinenpavillon erweitern. Die Finanzierung von insgesamt knapp neun Millionen Euro für das...



Foto: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Einen neuen Weltrekord hat GSI-Forscher Hans Geissel aufgestellt: Er steht mit 272 entdeckten Atomkernen an der Spitze der Weltrangliste. Mit 59 neu produzierten Kernen hat er seinen Kollegen Professor Gottfried Münzenberg abgelöst. Münzenberg, vor seinem Ruhestand im Jahr 2005 ebenfalls Forscher bei GSI, hatte den Weltrekord bisher mit 219 Atomkernen inne. Als Labor führt weiterhin das Lawrence Berkeley National Laboratory in Berkeley, USA, mit 635 entdeckten Atomkernen die Statistik an. Hier...