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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: Gaby Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Aufwendige Umbauarbeiten des großen GSI-Ringbeschleunigers sind nach einem Jahr erfolgreich abgeschlossen worden. Wesentliche Neuerung war der Einbau einer neuen Beschleunigungsstrecke. Der Ringbeschleuniger SIS (Schwerionen-Synchrotron) besteht somit aus drei statt bisher zwei Beschleunigungsstrecken. Die Umbauarbeiten waren notwendig, damit der Ringbeschleuniger SIS die technischen Voraussetzungen erfüllt, um wie vorgesehen in Zukunft als Vorbeschleuniger für die Beschleunigeranlage FAIR...



Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, frühere Hinweise auf die Existenz des superschweren Elements 115 zu bestätigen. Das Experiment wurde an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt unter der Leitung von Physikern der Universität Lund, Schweden, und mit der Beteiligung von Forschern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) durchgeführt. Dabei konnten die Wissenschaftler einen Weg aufzeigen, wie man neue...



Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH beginnt nach der Sommerpause wieder am 21. August 2013 mit dem Vortrag "Die elektrische Energieerzeugung für die Energiewende" von Jutta Hanson von der Technischen Universität Darmstadt.



Foto: Robert Hoischen / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die ersten Dosimeter mit dem Namen DORIS kommen auf den Markt. Die von GSI-Mitarbeiter Georg Fehrenbacher und seinen Kollegen entwickelten Strahlungsmessgeräte können einen größeren Energiebereich messen als handelsübliche Dosimeter und sind Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer aus der Grundlagenforschung in Industrie und Wirtschaft.



Foto: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Am 10. Juni erhielt Horst Stöcker, wissenschaftlicher Geschäftsführer von GSI, den Hessischen Verdienstorden. Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann überreichte die Auszeichnung und würdigte Stöckers Leistungen für GSI, die Goethe-Universität und das Frankfurt Institute for Advanced Studies.



Foto: Gaby Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Professor Marco Durante, Leiter der GSI-Biophysik, erhält morgen den IBA-Preis für angewandte Kernphysik und kernphysikalische Methoden in der Medizin des Jahres 2013. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird von der European Physical Society (EPS) verliehen. Gesponsert wird er von der IBA Group.



Bild: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung/Los Alamos National Laboratory
Kann man einen Tumor gleichzeitig untersuchen und behandeln? Diese Idee könnte bald Wirklichkeit werden. In einem gemeinschaftlichen Experiment der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, der Technischen Universität Darmstadt (TUD) und des Los Alamos National Laboratory (LANL), USA, haben Forscher im Dezember 2012 gezeigt, dass dies mit Strahlen aus schnellen Protonen gelingen könnte. Die Kombination von Therapie und Diagnostik nennen die Forscher Theranostik.



Foto: Gaby Otto, GSI
Vertreter der britischen Wissenschaftsorganisation „Science and Technology Facilities Council“ (STFC) haben jetzt ein Abkommen unterzeichnet, mit dem Großbritannien Assoziiertes Mitglied der „Facility for Antiproton and Ion Research in Europe“ GmbH (FAIR) wird. FAIR ist eine neue Teilchenbeschleunigeranlage, die für 1,6 Milliarden Euro derzeit in Darmstadt entsteht. Nach Fertigstellung der Anlage 2018 werden Wissenschaftler aus mehr als 50 Ländern die Entwicklung des Universums und die Bausteine...



Foto: A. Zschau / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Das biophysikalische Modell für die Bestrahlungsplanung der Tumortherapie mit Ionenstrahlen wurde von der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH an RaySearch Laboratories (Stockholm) lizenziert. Die Firma ist damit berechtigt, das von GSI-Wissenschaftlern entwickelte sogenannte Local Effect Model (LEM) zu vermarkten, mit dem sich die biologische Wirkung von Ionenstrahlung berechnen lässt. Das auf dem LEM basierende, von RaySearch entwickelte Planungsmodul wird zum ersten Mal im...