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Bild: DZNE
Die Verwaltungswirtin und Juristin Ursula Weyrich wurde zur gemeinsamen Administrativen Geschäftsführerin der FAIR GmbH und der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH bestellt. Heute tritt sie die Nachfolge des Administrativen Geschäftsführers von FAIR an, Professor Günther Rosner, und des Kaufmännischen Geschäftsführers ad interim von GSI, Dr.-Ing. Jürgen Henschel. Als FAIR- und GSI-Geschäftsführerin in Personalunion wird sie besonders die Verschmelzung der beiden Institutionen...



Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und einer Gruppe aus Mainz ist am japanischen RIKEN Nishina Center zum ersten Mal die Synthese einer chemischen Verbindung zwischen einem superschweren Element und Kohlenstoff gelungen. Dazu wurde Seaborgium (Element 106) künstlich hergestellt und mit Kohlenstoffmonoxid zusammengebracht. 18 Seaborgium-Atome reagierten mit Kohlenstoffmonoxid zu Seaborgiumhexacarbonyl, einer Verbindung, in...



Bild: ESA-C.Carreau/ATG medialab
Die Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH startet nach der Sommerpause am Mittwoch, dem 17. September 2014, mit ihrem Vortragsprogramm. Den Auftakt für das zweite Halbjahr 2014 bildet der Vortrag „Rosetta – Der europäische Kometenjäger“ von Paolo Ferri (ESA).



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Wie sind sehr neutronenreiche Kerne aufgebaut? Um dieser Frage nachzugehen bauen Forscher an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH den Neutronendetektor NeuLAND. Die erste Doppelebene des Detektors wurde jetzt erfolgreich getestet. NeuLAND wird im R3B-Experiment am zukünftigen Teilchenbeschleuniger FAIR eingesetzt. Mit NeuLAND können die Wissenschaftler mehrere schnelle Neutronen effektiv wie niemals zuvor einer Kernreaktion zuordnen. Das Ziel: Die Elemententstehung in...



Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am Dienstag, dem 1. Juli 2014, hat GSI zum ersten Mal einen Doktorandenpreis verliehen. Preisträger ist Dr. Mohammad Shahab Sanjari, der den Preis für seine Promotionsarbeit über Teilchendetektion in Speicherringen erhält. Den mit einem Preisgeld von 1 000 Euro dotierten Preis übergaben GSI-Forschungsdirektor Professor Karlheinz Langanke und Nathalie Benedikt aus dem Vorstand von Pfeiffer Vacuum gemeinsam im Rahmen des GSI-Kolloquiums. Pfeiffer Vacuum sponsert den Preis, der von nun an jährlich...



Foto: D. Varentsov, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Am Ringbeschleuniger der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt wurde im April 2014 erstmals eine Anlage zur Mikroskopie mit Protonen in Betrieb genommen. Protonen sind neben den Neutronen die Bausteine, aus denen Atomkerne aufgebaut sind. Ähnlich wie Röntgenstrahlen können auch Protonen dazu genutzt werden, Objekte zu durchleuchten und damit Bilder zu erzeugen. Sie können sogar heiße, dichte Materie durchdringen, die mit Licht oder Röntgenstrahlen nicht untersucht...



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
In Experimenten mit dem Lasersystem PHELIX an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt gelang es Wissenschaftlern, mit einem Laser die leichtesten aller Ionen, sogenannte Protonen, zu beschleunigen und sie anschließend in eine konventionelle Beschleunigerstruktur einzukoppeln. Die Kombination aus Laser und Ionenbeschleuniger ist in Europa einmalig und ermöglicht es, besonders kurze Ionenpulse mit hohen Teilchenzahlen zu erzeugen. Sie können in Experimenten...



Foto: Dr. Holger Kracke/Helmholtz-Institut Mainz
Wissenschaftler haben erstmals das Magnetfeld eines einzelnen Protons vermessen. Dreizehn Monate lang hielten sie ein Proton dafür in einer Falle gefangen – ein neuer Rekord. Das magnetische Moment ist für Wissenschaftler entscheidend, die nach dem Grund für das Antimaterie-Materie-Ungleichgewicht im Universum suchen.



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Heute Mittag setzten Mitarbeiter der vor Ort eingesetzten Baufirmen den letzten von insgesamt 1.350 Bohrpfählen. Diese mit Stahl verstärkten Pfähle mit bis zu 60 Meter Länge und 1,20 Meter Durchmesser stabilisieren den Baugrund, damit sich die Gebäude der FAIR-Anlage später weniger und vor allem gleichmäßig setzen. Durch Optimierung der Bohrpfahltechnik konnte der Unternehmer die Arbeiten mehr als ein halbes Jahr früher abschließen.