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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die Analyse von Atomspektren ist von grundlegender Bedeutung für das Verständnis der Struktur der Atome. Bislang waren die schwersten Elemente für Untersuchungen mit optischer Spektroskopie nicht zugänglich, da sie weder in der Natur vorkommen noch in wägbaren Mengen künstlich erzeugt werden können. An Atomen des Elements Nobelium mit der Ordnungszahl Z=102, die sie an der GSI-Beschleunigeranlage erzeugten, ist es nun Wissenschaftlern erstmals gelungen einen Blick in den inneren Aufbau sehr...



Bild: ion42 für GSI/FAIR
Die Realisierung des FAIR-Beschleunigerzentrums kommt mit großen Schritten voran: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat finanzielle Mittel von rund 200 Millionen Euro für die Baumaßnahmen zur Realisierung der FAIR-Anlage freigegeben. Durch die Freigabe können FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research in Europe) und GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung mit der konkreten Vergabe von Bauaufträgen etwa für den Tunnel des rund 1,1 Kilometer umfassenden,...



Foto: Gaby Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Der international renommierte Physiker Professor Paolo Giubellino wird der erste gemeinsame wissenschaftliche Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH) und der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt. Das haben die FAIR-Gesellschafterversammlung und der GSI-Aufsichtsrat beschlossen. Die Verträge sind bereits unterzeichnet, zum 1. Januar 2017 wird Paolo Giubellino seine neue Funktion in...



Bild: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die öffentliche Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ von FAIR und GSI in Darmstadt startet nach der Sommerpause mit ihrem neuen Vortragsprogramm. Den Auftakt macht Leo Peichl mit seinem Vortrag „Unterschiedliche Blicke in die Welt: Wie Säugetiere Farben sehen“ am Mittwoch, dem 14. September 2016.



Foto: Dr. Georgi Georgiev, CSNSM Orsay, Frankreich.
Das weltweite Netz rund um FAIR wird weiter geknüpft: Mit Australien sind nun alle Kontinente beim Forschungsprogramm am künftigen Beschleunigerzentrum FAIR mit an Bord. Wissenschaftler der Australian National University (ANU) in Canberra werden sich in einer neuen internationalen Zusammenarbeit bei NUSTAR, einem der vier zentralen Experimentprogramme an FAIR, federführend beteiligen.



Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Eine Veröffentlichung von Forschern des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg ist unter die 25 wichtigsten Artikel der 60-jährigen Geschichte des Fachmagazins „Physics in Medicine and Biology“ aufgenommen worden. Die Veröffentlichung aus dem Jahr 2000 war grundlegend für die dreidimensionale Bestrahlungsplanung bei der Tumortherapie mit Ionenstrahlen mithilfe des sogenannten Rasterscanverfahrens. Der Artikel ist...



Bild: ion42 für GSI/FAIR
Die internationalen Gesellschafter des künftigen Beschleunigerzentrums FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research in Europe) sowie der Aufsichtsrat des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung haben sehr positiv auf die aktuelle Entwicklung bei FAIR und GSI reagiert. Bei ihrer jüngsten Sitzung in Darmstadt begrüßten die neun Partnerländer, die gemeinsam mit Deutschland die neue Großforschungseinrichtung tragen, die Neuaufstellung in der Organisation und die Weiterentwicklung der...



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Heute hat Wissenschaftsminister Konrad Wolf gemeinsam mit dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft Otmar Wiestler, dem Vizepräsidenten für Forschung der Johannes Gutenberg-Universität Wolfgang Hofmeister und dem Wissenschaftlichen Geschäftsführer von GSI Karlheinz Langanke das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) und den Forschungsbau „Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie“ besichtigt, der auf dem Uni-Campus in unmittelbarer Nähe der Institute für Kernphysik, Physik und...



Copyright: Christoph Düllmann, JGU Mainz
Atomuhren sind die genauesten Uhren der Welt: Den Rekord hält derzeit eine Uhr, die in 20 Milliarden Jahren nur eine Sekunde abweicht. Unter der Leitung von Peter Thirolf von der LMU München und seiner Arbeitsgruppe hat ein Team, dem auch Wissenschaftler und Ingenieure der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt angehören, nun erstmals einen seit 40 Jahren weltweit gesuchten...