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Laut einer vorläufigen Empfehlung der Abteilung Anorganische Chemie der IUPAC* soll das bei GSI entdeckte Element mit der Ordnungszahl 110 „Darmstadtium“ - mit dem Symbol „Ds“ - heißen. Diese vorläufige Empfehlung folgt dem Vorschlag der GSI-Entdeckergruppe und steht in der Tradition, neue chemische Elemente in Anlehnung an ihren Entdeckungsort zu benennen.



Helle Begeisterung herrschte gestern bei GSI über die Entscheidung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur zukünftigen Förderung von Großgeräten für die Forschung. Das BMBF hat entschieden, den Bau einer neuen Beschleunigeranlage bei GSI zu fördern. Die Wichtigkeit der Entscheidung des BMBF wurde durch den Besuch des Staatssekretärs Dr. Wolf-Dieter Dudenhausen bei GSI weniger als 24 Stunden nach der Pressemitteilung unterstrichen. Zusammen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden...



Vor fünf Jahren, am 13.Dezember 1997, wurde am Schwerionenbeschleuniger der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) erstmals in Europa ein Tumor-Patient mit Kohlenstoff-Ionenstrahlen behandelt. Dabei wurde ein neues, bis heute weltweit einzigartiges Verfahren eingesetzt, das sich von allen anderen Therapien - konventionellen und Teilchentherapien – stark unterscheidet. Bisher sind über 150 Patienten mit bis zu hundertprozentiger Tumorkontrolle für bestimmte Tumorarten behandelt worden. Im...



Der Wissenschaftsrat hat seine Stellungnahme zu den neun von ihm begutachteten großen Vorhaben, zu denen auch das geplante Beschleunigerprojekt der GSI gehört, der Öffentlichkeit vorgestellt. Er hat das Beschleunigerprojekt der GSI als eines von vier Projekten als förderungswürdig vorgeschlagen, unter der Auflage, einen Stufenplan zur Realisierung zu erarbeiten und Finanzbeiträge namhafter europäischer Partner einzuwerben.



Bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt wurde bei der Untersuchung des Atomkerns Eisen-45 eine neue radioaktive Zerfallsart entdeckt: der Zwei- Protonen-Zerfall, bei dem gleichzeitig zwei Protonen aus dem Kern emittiert werden. Fast zeitgleich wurde in einem unabhängigen Experiment am französischen Institut GANIL in Caen dieselbe Beobachtung gemacht. Der Nachweis und die weitergehende Untersuchung dieses Phänomens werden unser Verständnis von der Struktur der Atomkerne...



Über 170 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 25 Ländern und vier Kontinenten treffen sich vom 13. bis 16. Mai an der GSI in Darmstadt um gemeinsam über zukünftige Experimente an einer projektierten Beschleunigeranlage zu diskutieren. Der Vorschlag, einen neuen großen Ringbeschleuniger für Atomkerne und Antiprotonen (Antimaterie) an der GSI zu bauen und damit grundlegende Experimente zur Untersuchung elementarer Materie durchzuführen, wurde im Laufe der letzten Jahre ausgearbeitet und im...



Die Geschäftsführung hat, wie 13 weitere Forschungseinrichtungen auch, im Rahmen der HGF-Mitgliederversammlung am 12. September 2001 in Berlin den Beitritt zum HGF-Verein vollzogen. Voraussetzung war eine von der HGF gewünschte "Erklärung der Zuwendungsgeber" zur Flexibilisierung, die Frau Bundesministerin Bulmahn der HGF mit Schreiben vom 11.9.2001 abgab.



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Professor Dr. Christoph Schmelzer, einer der Gründungsväter der GSI und von 1969 - 1978 ihr erster Wissenschaftlicher Direktor, ist am Sonntag, dem 10. Juni 2001, im Alter von 92 Jahren in Heidelberg gestorben. Wir haben diese Nachricht mit tiefer Betroffenheit und großer Trauer aufgenommen.



A.Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung GSI in Darmstadt ist es Wissenschaftlern erstmals gelungen das Element Hassium chemisch zu untersuchen. Damit sind die Kernchemiker in Neuland vorgedrungen. Hassium, das die Ordnungszahl 108 besitzt, ist das bisher schwerste Element, welches nun seinen Platz im Periodensystem findet.