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Die Forschungsministerien von zehn europäischen Ländern haben ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet, in dem sie bekräftigen, in konkrete Verhandlungen über die gemeinsame Realisierung von FAIR einzutreten. Aus diesem Anlass besuchten der Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Michael Catenhusen, und Walter Hoffmann, MdB aus Darmstadt, die GSI.



Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) wird einen speziellen Anschluss ans Stromnetz für die geplante Beschleunigeranlage FAIR der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt-Wixhausen herstellen. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten die GSI-Geschäftsführer Prof. Walter F. Henning und Dr. Helmut Zeitträger sowie HSE-Vorstand Dr. Ulrich Wawrzik und HSE-Generalbevollmächtigter Lothar Litters am Dienstag (16.) bei der GSI. „Wir freuen uns, mit der HSE einen kompetenten Partner...



Das chemische Element mit der Ordnungszahl 111 hat seit dem 1. November 2004 einen offiziellen Namen. Nach einem Vorschlag der GSI, bei der das Element entdeckt wurde, wird es den Namen "Roentgenium" mit dem Symbol "Rg" tragen. Dieser Vorschlag wurde vom internationalen Chemikerverband IUPAC* auf seiner Sitzung in Bled, Slowenien, angenommen und heute der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Roentgenium ist damit das schwerste Element im Periodensystem, das mit einem Namen versehen ist.



Inmitten ihrer Forschungseinrichtungen hat die GSI ein Labor für Schülerinnen und Schüler eingerichtet. In dem Experimentierraum sind acht sorgfältig aufeinander abgestimmte Versuchsaufbauten zu den Themen Radioaktivität und Strahlung aufgebaut. Ausgehend vom Lehrplan für hessische Schulen führen die Schülerversuche in moderne Experimentiermethoden der Kern- und Elementarteilchenphysik ein. Am 27. September hat die Hessische Kultusministerin Karin Wolff das Schülerlabor offiziell eröffnet.



Das bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung, GSI, entdeckte Element mit der Ordnungszahl 111 soll den Namen "Roentgenium" - mit dem Symbol "Rg" - erhalten. So lautet eine Empfehlung vom 18. Mai 2004 der Abteilung Anorganische Chemie der "International Union for Pure and Applied Chemistry", IUPAC. Diese vorläufige Empfehlung folgt dem Vorschlag der GSI-Entdeckergruppe und steht in der Tradition, mit der Benennung eines neuen chemischen Elementes berühmte Wissenschaftler zu ehren.



Modell: Nickl & Partner, Architekten GmbH
Am 12. Mai 2004 findet die Grundsteinlegung für den Bau einer neuartigen Klinikanlage zur Krebsbehandlung mit schweren Ionenstrahlen in Heidelberg statt. Dieses Ereignis ist ein entscheidender Schritt vom Pilotprojekt bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Richtung klinische Nutzung der Therapie. Damit kann in Zukunft eine große Zahl von Patienten mit inoperablen Tumoren von dieser Behandlung profitieren.



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die GSI hat das chemische Element 110 am Dienstag, den 2. Dezember 2003 zu Ehren der Stadt Darmstadt offiziell auf den Namen Darmstadtium mit dem chemischen Symbol Ds getauft. Damit ist Darmstadt die erste deutsche Stadt, nach der ein chemisches Element benannt ist. Die Taufpaten waren die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und der Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, Peter Benz. Zur Taufe haben Schüler der Tanz-AG und Musiklehrer der Georg-Büchner-Schule in...



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Der Aufsichtsrat der GSI hat die Amtszeit des Wissenschaftlichen Geschäftsführers, Herrn Professor Dr. Walter F. Henning bis zum 31. März 2007 verlängert. Die GSI freut sich, dass sich Herr Henning bereit erklärt hat, seine äußerst erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Krebs heißt die Diagnose, die bei jährlich weit über 300 000 Menschen in Deutschland gestellt wird - jeder vierte Deutsche stirbt an der damit zweithäufigsten Todesursache. Die Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) und Siemens Medical Solutions machen heute mit der Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages in Darmstadt eine neue Bestrahlungstherapie der klinischen Routine zugänglich, sodass in Zukunft mehr Patienten behandelt werden können. Durch diese neue Methode, die...