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G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Gerhard Kraft, Wegbereiter der Krebstherapie mit Ionenstrahlen an der GSI, hat am Mittwoch, den 14. Mai das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen bekommen. Die Bundesministerin der Justiz und Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises, Brigitte Zypries, verlieh die Auszeichnung vor etwa 100 geladenen Gästen an der GSI. Gerhard Kraft wird damit für seine jahrzehntelangen wissenschaftlichen Arbeiten geehrt, die im Jahr 1997 erstmalig zur Tumorbehandlung mit Ionenstrahlen an der GSI und damit in...



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die Beschleunigeranlage der GSI wurde von der European Space Agency, ESA, ausgewählt, um die Strahlenrisiken für Astronauten auf Marsmissionen zu erforschen. Der Grund ist, dass sich in Europa nur an der GSI-Beschleunigeranlage Ionenstrahlen genau so erzeugen lassen, wie sie im Weltraum auftreten. Forscherinnen und Forscher aus ganz Europa sind aufgerufen, die Wirkung der Ionenstrahlen auf das menschliche Erbgut zu untersuchen und somit die Risiken von bemannten Raumflügen zu ermitteln. Die...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die GSI ist mit ihrer öffentlichen Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" im Bundeswettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" als "Ausgewählter Ort 2008" ausgezeichnet worden. Die Preisübergabe haben der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Klaus-Peter Güttler, und Jürgen Süßmann von der Deutschen Bank, dem Projektpartner des Wettbewerbs, am Mittwoch den 30. Januar vorgenommen. Anschließend hielt der Wissenschaftliche Geschäftsführer der GSI,...



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 13. Dezember vor genau zehn Jahren wurde zum ersten Mal ein Patient mit einem Tumor an der Schädelbasis durch Ionenstrahlen an der GSI behandelt. Mit dem weltweit einmaligen Verfahren wurden seitdem 400 Patienten bestrahlt. Die Bilanz ist äußerst viel versprechend: Heilungsraten von über 90 Prozent und sehr geringe Nebenwirkungen. Nun steht die Therapie kurz vor einer breiten klinischen Anwendung. Das Heidelberger-Ionentherapie-Zentrum HIT, eine für die Therapie mit Ionenstrahlen...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Mit einer guten Botschaft für die kommenden Ausbildungsjahre startete der Besuch des Weiterstädter Bundestagsabgeordneten Andreas Storm im Schülerlabor der GSI. In den kommenden zwei Ausbildungsjahren werde die GSI ihre Anzahl der Ausbildungsplätze in Darmstadt-Wixhausen von zurzeit 30 auf 60 verdoppeln, kündigte der wissenschaftliche Geschäftsführer der GSI, Prof. Dr. Horst Stöcker, an. Im ersten Schritt erhalten zusätzlich 20 Auszubildende die Möglichkeit einer qualifizierten Berufsausbildung...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Der kaufmännische Geschäftsführer der GSI, Dr. Alexander Kurz, wechselt zum 1. Dezember 2007 auf eigenen Wunsch von der GSI zum Forschungszentrum Karlsruhe, FZK. Wie die GSI ist das FZK Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. In Karlsruhe übernimmt Herr Kurz die Position des kaufmännischen Geschäftsführers und stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.



Den diesjährigen Christoph-Schmelzer-Preis haben Frau Katarzyna Psonka von der Jagellonian-Universität in Krakau/ Polen und Florian Sommerer von der Technischen Universität in Wien/ Österreich erhalten. Der Preis wird jährlich vom "Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen" für die besten Diplom- oder Doktorarbeiten auf diesem Gebiet verliehen. Der Preis wurde am Freitag den 30. November an der GSI überreicht. Die beiden Preisträger teilen sich das Preisgeld von 3000 Euro.



Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat den GSI-Vorschlag zur Helmholtz Allianz "Kosmische Materie im Labor" bewilligt. Mit der Fördersumme von 18,75 Millionen Euro über fünf Jahre werden die am Antrag beteiligten Forschungseinrichtungen und Universitäten ein neues Institut EMMI "Extreme Matter Institute" auf dem Gelände der GSI gründen. Dort wollen Forscherinnen und Forscher die unterschiedlichsten Formen kosmischer Materie besser verstehen. Es wird auch eine "Denkfabrik" für die zukünftigen...



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Durch die Unterzeichnung eines gemeinsamen Kommuniqués haben am 7. November 2007 die Vertreter der Partnerstaaten den Startschuss für den Bau des internationalen Beschleunigerzentrums FAIR bekannt gegeben. Von deutscher Seite haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan und der Hessische Ministerpräsident Roland Koch unterzeichnet. Mit FAIR wird eine der größten Beschleunigeranlagen der Welt gebaut. Sie wird an die bestehende Beschleunigeranlage der GSI angeschlossen.