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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Die GSI wird externe Architektur- und Ingenieurbüros mit den weiterführenden Planungsarbeiten für die Bauten des zukünftigen Beschleunigerprojekts FAIR beauftragen. Diese Büros wurden in insgesamt zwölf Auswahlverfahren (VOF-Verfahren) durch die GSI unter Aufsicht des Hessischen Baumanagements ausgewählt. Heute wurden die ersten Verträge unterzeichnet.



An der GSI ist das neue Forschungsinstitut "ExtreMe Matter Institute (EMMI)" gegründet worden. Das Institut ist eine Allianz zwischen Universitäten und der GSI, die von der Helmholtz-Gemeinschaft mit 18,75 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren gefördert wird. An EMMI werden Wissenschaftler aus aller Welt bisher unbekannte Formen kosmischer Materie erforschen. EMMI hat seinen Sitz an der GSI und ist rechtlich an die GSI angebunden. Direktor wird Professor Peter Braun-Munzinger, bis dahin...



Das Land Hessen wird in den nächsten drei Jahren die Forschung der Universitäten bei FAIR und GSI im Rahmen des Förderprogramms "Loewe" mit 12,4 Millionen Euro fördern. Das hat das Land heute entschieden. Loewe steht für "Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz", ein Förderprogramm des Landes Hessen für die Forschung der Universitäten in Kooperation mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Der Antrag unter Federführung der Universität Frankfurt für ein so...



Die Helmholtz-Gemeinschaft hat entschieden, die Doktorandenausbildung für das zukünftige Beschleunigerzentrum FAIR in den nächsten sechs Jahren mit 3,6 Millionen Euro zu fördern. Das von der GSI und fünf Partneruniversitäten erarbeitete Konzept sieht vor, eine eigene Schule für Doktoranden zu gründen, die "Helmholtz Graduate School for Hadron and Ion Research". Die Graduiertenschule wird Anlauf- und Koordinationsstelle für etwa 600 Doktoranden in den nächsten sechs Jahren sein, die sich mit der...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die GSI hat einen neuen Hochleistungs-Laser in Betrieb genommen. Wissenschaftler haben an der GSI nun die weltweit einzigartige Möglichkeit, Laserstrahlen und Ionenstrahlen, die in der bestehenden Beschleunigeranlage produziert werden, in Experimenten miteinander zu kombinieren. So lässt sich Materie im Extremzustand erforschen, wie sie in Sternen oder im Inneren von großen Planeten, zum Beispiel dem Jupiter, vorkommt. In der vergangenen Woche führten Wissenschaftler der GSI und der Technischen...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Gerhard Kraft, Wegbereiter der Krebstherapie mit Ionenstrahlen an der GSI, hat am Mittwoch, den 14. Mai das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen bekommen. Die Bundesministerin der Justiz und Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises, Brigitte Zypries, verlieh die Auszeichnung vor etwa 100 geladenen Gästen an der GSI. Gerhard Kraft wird damit für seine jahrzehntelangen wissenschaftlichen Arbeiten geehrt, die im Jahr 1997 erstmalig zur Tumorbehandlung mit Ionenstrahlen an der GSI und damit in...



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die Beschleunigeranlage der GSI wurde von der European Space Agency, ESA, ausgewählt, um die Strahlenrisiken für Astronauten auf Marsmissionen zu erforschen. Der Grund ist, dass sich in Europa nur an der GSI-Beschleunigeranlage Ionenstrahlen genau so erzeugen lassen, wie sie im Weltraum auftreten. Forscherinnen und Forscher aus ganz Europa sind aufgerufen, die Wirkung der Ionenstrahlen auf das menschliche Erbgut zu untersuchen und somit die Risiken von bemannten Raumflügen zu ermitteln. Die...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die GSI ist mit ihrer öffentlichen Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" im Bundeswettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" als "Ausgewählter Ort 2008" ausgezeichnet worden. Die Preisübergabe haben der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Klaus-Peter Güttler, und Jürgen Süßmann von der Deutschen Bank, dem Projektpartner des Wettbewerbs, am Mittwoch den 30. Januar vorgenommen. Anschließend hielt der Wissenschaftliche Geschäftsführer der GSI,...



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 13. Dezember vor genau zehn Jahren wurde zum ersten Mal ein Patient mit einem Tumor an der Schädelbasis durch Ionenstrahlen an der GSI behandelt. Mit dem weltweit einmaligen Verfahren wurden seitdem 400 Patienten bestrahlt. Die Bilanz ist äußerst viel versprechend: Heilungsraten von über 90 Prozent und sehr geringe Nebenwirkungen. Nun steht die Therapie kurz vor einer breiten klinischen Anwendung. Das Heidelberger-Ionentherapie-Zentrum HIT, eine für die Therapie mit Ionenstrahlen...