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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Bitte beachten Sie hierzu die Pressemitteilung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.



Bitte beachten Sie zu diesem Thema die Pressemitteilung der Friedrich-Schiller-Universität Jena.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Das am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entdeckte Element 112 ist offiziell bestätigt worden. Der dafür zuständige internationale Verband IUPAC (International Union of Pure and Applied Chemistry) hat dies dem Leiter des Entdeckerteams, Professor Sigurd Hofmann, in einem offiziellen Schreiben mitgeteilt. Darin werden die Entdecker außerdem aufgefordert, einen Namen für das neue Element vorzuschlagen. Dies werden die Wissenschaftler innerhalb der nächsten Wochen tun. Der...



Bitte beachten Sie hierzu die Pressemitteilung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.



Drei neue Experiment-Aufbauten für die Materialforschung wurden am Donnerstag, den 12. März an der Beschleunigeranlage des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt eingeweiht. GSI, das Helmholtz-Zentrum Berlin und die Universitäten Darmstadt, Dresden, Göttingen, Heidelberg, Jena und Stuttgart haben sie in gut zwei Jahren Planungs- und Aufbauzeit gemeinsam errichtet. An den neuen Experiment-Aufbauten können Wissenschaftler unter anderem Materialien untersuchen, die in...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Mit einem Oberstufenkurs der Albert-Einstein-Schule aus Schwalbach am Taunus kam heute am Donnerstag, den 26. Februar 2009, der 5555ste Teilnehmer in das Schülerlabor des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt. Der 18-jährige Felix Brech bekam zur Erinnerung an seinen Besuch eine Urkunde und eine sondergefertigte GSI-Tasche von den Leitern des Schülerlabors Jutta Leroudier und Axel Gruppe überreicht.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Wissenschaftler am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben erstmals direkt die Reparaturvorgänge bei DNA-Schäden beobachtet, nachdem menschliche Zellen mit Ionen bestrahlt wurden. DNA-Schäden speziell durch Ionenstrahlen ermöglichen neue grundlegende Erkenntnisse darüber, wie die Reparatur in menschlichen Zellen generell abläuft. Das genaue Verständnis der Reparaturabläufe hilft Wissenschaftlern, die Entstehung von Krebs besser nachzuvollziehen und künftige Behandlungsmöglichkeiten...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung hat heute in Gegenwart der hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Silke Lautenschläger, und des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Andreas Storm, einen Kooperationsvertrag mit dem Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) unterzeichnet. Das FIAS wird als “Denkfabrik“ für GSI und FAIR theoretische Modelle entwickeln und Simulationen und Datenauswertungen auf Höchstleistungscomputern...



C. Grau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Den ersten Magneten, der speziell für die zukünftige Beschleunigeranlage FAIR entwickelt wurde, haben Wissenschaftler und Ingenieure beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in den letzten Wochen erfolgreich getestet. Damit ist der Weg frei für die Weiterentwicklung bis hin zur Serienreife. Es werden 108 Magnete dieser Bauart für FAIR benötigt. Die Elektro-Magnete sind supraleitend und haben eine Länge von fast drei Metern und ein Gewicht von über drei Tonnen. Magnete sind zentrale...