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G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 4. Februar 2010 wurden Dr. Andrea Mairani von der Universität Pavia / Italien und Dr. Hiroyuki Nose vom National Institute of Radiological Science Chiba / Japan mit dem Christoph-Schmelzer-Preis 2009 ausgezeichnet. Die beiden Wissenschaftler erhielten zu gleichen Teilen den mit 3.000 € dotierten Preis, für ihre Arbeiten im Bereich der Krebstherapie mit Schwerionenstrahlen. Verliehen wird diese Auszeichnung jährlich durch den Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. für...



Die Wirkungen von hochenergetischer Strahlung auf Nanobausteine und auf menschliche Zellen wollen Wissenschaftler in Frankfurt und Darmstadt in den kommenden Jahren eingehend erforschen. Ihr Ziel im Verbundprojekt NanoBiC ist es einerseits, wie Handwerker auf Oberflächen exakt nach Bauplan Funktionselemente aufzubauen, etwa Transistoren, Sensoren, Quantenpunkte oder Speicherelemente, und andererseits die Folgen von Höhenstrahlung auf menschliche Zellen im Detail zu verstehen. Dies ist vor allem...



Die Goethe-Universität Frankfurt am Main und das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben einen Vertrag unterzeichnet, um am geplanten internationalen Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) noch enger zu kooperieren. Die Zusammenarbeit bezieht sich unter anderem auf die Entwicklung und den Bau von Komponenten für die Beschleuniger von FAIR. Außerdem wurde eine enge Zusammenarbeit vereinbart für Experimente mit Antimaterie und hochverdichteter Kernmaterie,...



Die Technische Universität Darmstadt und das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung werden am internationalen Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) noch enger kooperieren. Beide Partner unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag. Die strategische Zusammenarbeit zielt neben Fragestellungen der Kern- und Strahlenphysik unter anderem auch auf Fortschritte in der Materialforschung und der Strahlenmedizin sowie in der Grundlagenforschung zur Ionenstrahl-Therapie. ...



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die Wahrscheinlichkeit für Spätfolgen nach einer Therapie mit Ionenstrahlen ist geringer als bei herkömmlicher Strahlentherapie. Dies konnten Wissenschaftler am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung durch Blutuntersuchungen von Patienten mit Prostata-Tumoren nachweisen. Damit haben sie die bisherigen Risiko-Abschätzungen experimentell bestätigt. Die Therapie mit Ionenstrahlen zeichnet sich durch hohe Heilungsraten und geringe Nebenwirkungen aus. Vor über zehn Jahren wurde am GSI...



GSI-Schülerlabor
Aufgrund des großen Interesses öffnet das Schülerlabor im GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ab Februar 2010 an drei statt bisher zwei Wochentagen. Schüler können dort einen Tag lang Experimente zu den Themen Radioaktivität und Strahlung durchführen. Die Erweiterung des Angebots wurde durch die Abordnung von zwei zusätzlichen Lehrkräften zum GSI ermöglicht. Die Personalkosten werden jeweils zur Hälfte vom GSI Helmholtzzentrum und dem Hessischen Kultusministerium getragen.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 2. November wird das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) feierlich eröffnet. Die am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entwickelte neuartige Krebstherapie mit Ionenstrahlen steht nun erstmals im Routinebetrieb einer großen Patientenzahl zur Verfügung. Bislang wurden Patienten ausschließlich am Therapieplatz des GSI Helmholtzzentrums behandelt. Die Therapie mit Ionenstrahlen ist präzise, hochwirksam und für die Patienten sehr schonend. HIT wird vom...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Im Oktober gelang es den Wissenschaftlern des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung erstmals, Pakete von zehn Milliarden niedrig geladenen schweren Atomen zu beschleunigen. Mit dieser Steigerung der Intensität für schwere Ionen um das 50-fache liefert die GSI-Anlage weltweit die höchste Intensität, die jemals in einem Teilchenbeschleuniger erreicht wurde. Damit ist die erste Ausbaustufe des GSI-Teilchenbeschleunigers erfolgreich in Betrieb genommen worden. Dieser Ausbau ist die...



Mit Grußworten des Staatssekretärs im Bundesforschungsministerium Andreas Storm und der Hessischen Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann wurde am Donnerstag, dem 3. September, bei GSI das Richtfest einer neuen Werkhalle für das zukünftige Beschleunigerzentrum FAIR gefeiert. In der so genannten "Testing-Halle" sind Entwicklung, Vormontage und Komponententests für FAIR geplant. Sie hat eine Grundfläche von 35 m x 75 m. Die Investitionskosten betragen knapp 9 Millionen Euro. Der Bau wird mit...