50 Jahre GSI

https://www.gsi.de/fileadmin/oeffentlichkeitsarbeit/logos/01_50_Years_GSI_RGB.png

FAIR

Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

https://www.gsi.de/fileadmin/_migrated/pics/FAIR_Logo_rgb.png

GSI ist Mitglied bei

https://www.gsi.de/fileadmin/oeffentlichkeitsarbeit/logos/Helmholtz-Logo_web.png

Gefördert von

BMBFHMWKMWWKTMWWDG

Außenstellen

HI-JenaHIM

Pressemitteilungen

Abonnieren Sie Web-News und Pressemitteilungen über unseren RSS-Feed.

https://www.gsi.de/fileadmin/_migrated/pics/RSSFeed-icon_03.jpg
RSS-Feed

Suche in Pressemitteilungen

Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Das schwerste anerkannte chemische Element mit der Ordnungszahl 112 wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entdeckt und hat seit dem 19. Februar 2010 den offiziellen Namen Copernicium mit dem chemischen Symbol "Cn". Dies wurde von der zuständigen internationalen Chemikerunion IUPAC* beschlossen und heute bekannt gegeben. Mit dem Namen soll der Wissenschaftler und Astronom Nikolaus Kopernikus (1473-1543) geehrt werden.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Neben den auf der Erde natürlich vorkommenden 92 Elementen ist es Wissenschaftlern gelungen, noch über 20 weitere chemische Elemente zu entdecken. Sechs davon wurden beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entdeckt. Sie konnten künstlich an Teilchenbeschleunigern hergestellt werden. Die künstlichen Elemente sind alle sehr kurzlebig, das heißt sie zerfallen nach Bruchteilen von Sekunden. Wissenschaftler sagen jedoch noch schwerere Elemente voraus, die sehr langlebig sind,...



Die Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung nimmt nach einem halben Jahr Pause den Betrieb wieder auf. Mit dem Vortrag „’FAIR’ zwischen Mars und Jupiter – Wie der Kleinplanet Nr. 204873 zu seinem Namen kam“ von Erwin Schwab startet die Reihe am 17.02.2010 für das erste Halbjahr 2010. Alle Vorträge finden im Hörsaal des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung, Planckstraße 1, 64291 Darmstadt, statt. Beginn ist jeweils um 14 Uhr. Der Eintritt...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 4. Februar 2010 wurden Dr. Andrea Mairani von der Universität Pavia / Italien und Dr. Hiroyuki Nose vom National Institute of Radiological Science Chiba / Japan mit dem Christoph-Schmelzer-Preis 2009 ausgezeichnet. Die beiden Wissenschaftler erhielten zu gleichen Teilen den mit 3.000 € dotierten Preis, für ihre Arbeiten im Bereich der Krebstherapie mit Schwerionenstrahlen. Verliehen wird diese Auszeichnung jährlich durch den Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. für...



Die Wirkungen von hochenergetischer Strahlung auf Nanobausteine und auf menschliche Zellen wollen Wissenschaftler in Frankfurt und Darmstadt in den kommenden Jahren eingehend erforschen. Ihr Ziel im Verbundprojekt NanoBiC ist es einerseits, wie Handwerker auf Oberflächen exakt nach Bauplan Funktionselemente aufzubauen, etwa Transistoren, Sensoren, Quantenpunkte oder Speicherelemente, und andererseits die Folgen von Höhenstrahlung auf menschliche Zellen im Detail zu verstehen. Dies ist vor allem...



Die Goethe-Universität Frankfurt am Main und das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben einen Vertrag unterzeichnet, um am geplanten internationalen Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) noch enger zu kooperieren. Die Zusammenarbeit bezieht sich unter anderem auf die Entwicklung und den Bau von Komponenten für die Beschleuniger von FAIR. Außerdem wurde eine enge Zusammenarbeit vereinbart für Experimente mit Antimaterie und hochverdichteter Kernmaterie,...



Die Technische Universität Darmstadt und das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung werden am internationalen Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) noch enger kooperieren. Beide Partner unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag. Die strategische Zusammenarbeit zielt neben Fragestellungen der Kern- und Strahlenphysik unter anderem auch auf Fortschritte in der Materialforschung und der Strahlenmedizin sowie in der Grundlagenforschung zur Ionenstrahl-Therapie. ...



GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die Wahrscheinlichkeit für Spätfolgen nach einer Therapie mit Ionenstrahlen ist geringer als bei herkömmlicher Strahlentherapie. Dies konnten Wissenschaftler am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung durch Blutuntersuchungen von Patienten mit Prostata-Tumoren nachweisen. Damit haben sie die bisherigen Risiko-Abschätzungen experimentell bestätigt. Die Therapie mit Ionenstrahlen zeichnet sich durch hohe Heilungsraten und geringe Nebenwirkungen aus. Vor über zehn Jahren wurde am GSI...



GSI-Schülerlabor
Aufgrund des großen Interesses öffnet das Schülerlabor im GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ab Februar 2010 an drei statt bisher zwei Wochentagen. Schüler können dort einen Tag lang Experimente zu den Themen Radioaktivität und Strahlung durchführen. Die Erweiterung des Angebots wurde durch die Abordnung von zwei zusätzlichen Lehrkräften zum GSI ermöglicht. Die Personalkosten werden jeweils zur Hälfte vom GSI Helmholtzzentrum und dem Hessischen Kultusministerium getragen.