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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Mit einer neuen Rekordenergie für Kollisionen von Protonen hat der Teilchenbeschleuniger LHC am Europäischen Laboratorium für Teilchenphysik in Genf heute das Experimentierprogramm wieder aufgenommen. Das Schwerionen-Experiment ALICE hat um 13:31 Uhr die ersten Kollisionen aufgezeichnet. Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ist sowohl am Bau als auch am wissenschaftlichen Programm von ALICE maßgeblich beteiligt.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Mit der Ernennung von Dr. Hartmut Eickhoff zum Technischen Geschäftsführer hat das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung seit Mitte Februar erstmalig einen dritten Geschäftsführer. Mit der Verstärkung der Geschäftsführung ist das GSI Helmholtzzentrum für die Realisierung des internationalen Beschleunigerzentrums FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) gerüstet. In der GSI-Geschäftsführung bleiben weiterhin Professor Dr. Horst Stöcker als Wissenschaftlicher Geschäftsführer und...



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Das schwerste anerkannte chemische Element mit der Ordnungszahl 112 wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entdeckt und hat seit dem 19. Februar 2010 den offiziellen Namen Copernicium mit dem chemischen Symbol "Cn". Dies wurde von der zuständigen internationalen Chemikerunion IUPAC* beschlossen und heute bekannt gegeben. Mit dem Namen soll der Wissenschaftler und Astronom Nikolaus Kopernikus (1473-1543) geehrt werden.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Neben den auf der Erde natürlich vorkommenden 92 Elementen ist es Wissenschaftlern gelungen, noch über 20 weitere chemische Elemente zu entdecken. Sechs davon wurden beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entdeckt. Sie konnten künstlich an Teilchenbeschleunigern hergestellt werden. Die künstlichen Elemente sind alle sehr kurzlebig, das heißt sie zerfallen nach Bruchteilen von Sekunden. Wissenschaftler sagen jedoch noch schwerere Elemente voraus, die sehr langlebig sind,...



Die Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung nimmt nach einem halben Jahr Pause den Betrieb wieder auf. Mit dem Vortrag „’FAIR’ zwischen Mars und Jupiter – Wie der Kleinplanet Nr. 204873 zu seinem Namen kam“ von Erwin Schwab startet die Reihe am 17.02.2010 für das erste Halbjahr 2010. Alle Vorträge finden im Hörsaal des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung, Planckstraße 1, 64291 Darmstadt, statt. Beginn ist jeweils um 14 Uhr. Der Eintritt...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Am 4. Februar 2010 wurden Dr. Andrea Mairani von der Universität Pavia / Italien und Dr. Hiroyuki Nose vom National Institute of Radiological Science Chiba / Japan mit dem Christoph-Schmelzer-Preis 2009 ausgezeichnet. Die beiden Wissenschaftler erhielten zu gleichen Teilen den mit 3.000 € dotierten Preis, für ihre Arbeiten im Bereich der Krebstherapie mit Schwerionenstrahlen. Verliehen wird diese Auszeichnung jährlich durch den Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. für...



Die Wirkungen von hochenergetischer Strahlung auf Nanobausteine und auf menschliche Zellen wollen Wissenschaftler in Frankfurt und Darmstadt in den kommenden Jahren eingehend erforschen. Ihr Ziel im Verbundprojekt NanoBiC ist es einerseits, wie Handwerker auf Oberflächen exakt nach Bauplan Funktionselemente aufzubauen, etwa Transistoren, Sensoren, Quantenpunkte oder Speicherelemente, und andererseits die Folgen von Höhenstrahlung auf menschliche Zellen im Detail zu verstehen. Dies ist vor allem...



Die Goethe-Universität Frankfurt am Main und das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben einen Vertrag unterzeichnet, um am geplanten internationalen Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) noch enger zu kooperieren. Die Zusammenarbeit bezieht sich unter anderem auf die Entwicklung und den Bau von Komponenten für die Beschleuniger von FAIR. Außerdem wurde eine enge Zusammenarbeit vereinbart für Experimente mit Antimaterie und hochverdichteter Kernmaterie,...



Die Technische Universität Darmstadt und das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung werden am internationalen Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) noch enger kooperieren. Beide Partner unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag. Die strategische Zusammenarbeit zielt neben Fragestellungen der Kern- und Strahlenphysik unter anderem auch auf Fortschritte in der Materialforschung und der Strahlenmedizin sowie in der Grundlagenforschung zur Ionenstrahl-Therapie. ...