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Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung war beim diesjährigen Auswahlverfahren für Helmholtz-Nachwuchsgruppen mit zwei Anträgen erfolgreich. Miriam Fritsch und Jan Dvorak erhalten für die nächsten fünf Jahre jeweils 1,25 Millionen Euro zum Aufbau einer Nachwuchsgruppe. Beide sind am Helmholtz-Institut Mainz angesiedelt, das von GSI und der Universität Mainz gemeinsam getragen wird. Sie werden mit ihren Nachwuchsgruppen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchführen, die für das...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Die kaufmännische Geschäftsführerin des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt, Christiane Neumann, hat zum 1. September das Amt als Generalsekretärin der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin übernommen.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Zu seinem diesjährigen internationalen Sommer-Studenten-Programm begrüßt das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt 40 Studenten aus 17 Ländern. Während des achtwöchigen Aufenthalts arbeit jeder Student unter Anleitung von GSI-Wissenschaftlern an einem eigenen Forschungsprojekt. Das praktische Arbeiten wird von einem Vorlesungsprogramm über die vielfältigen Forschungs- und Technikgebiete begleitet, die am GSI betrieben werden. Dazu gehören auch Seminare, in denen die...



Die Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung startet nach der Sommerpause mit ihrem Vortragsprogramm. Den Auftakt für das zweite Halbjahr 2010 bildet der Vortrag "Von Licht und Wahrscheinlichkeitswellen - Was passiert im Atom?" von Danyal Winters am Mittwoch, den 25. August.



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Das am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entdeckte chemische Element 112 wurde am Montag, den 12. Juli 2010 auf den Namen Copernicium getauft. Mit der symbolischen Taufe wurde der für alle Zeiten gültige Eintrag ins Periodensystem feierlich begangen. Copernicium ist 277-mal schwerer als Wasserstoff und das schwerste offiziell anerkannte chemische Element im Periodensystem. Mit dem Namen des Elements wird der große Astronom Nikolaus Kopernikus (1473-1543) geehrt. Taufpate war der...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Axel Gruppe, der pädagogische und fachliche Leiter des Schülerlabors am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt, erhält den Carl Wilhelm Fück-Preis. Der Preis wird jedes Jahr von der Frankfurter Carl Wilhelm Fück-Stiftung an Menschen verliehen, die sich besondere Verdienste in naturwissenschaftlicher Lehre und Nachwuchsförderung erworben haben. Axel Gruppe verwirklicht dies im GSI-Schülerlabor seit sechs Jahren, indem er Schüler für die Welt der Radioaktivität und Strahlung...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, erstmals am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt das chemische Element 114 nachzuweisen. Es ist eines der schwersten Elemente überhaupt. Seine Erzeugung ist nur mit großem Aufwand an Teilchenbeschleunigern möglich und gelang bisher weltweit nur an zwei anderen Forschungszentren in den USA und in Russland. Für den Nachweis des kurzlebigen Elements 114 bei GSI haben die Wissenschaftler den neuen, komplexen...



Mit einer neuen Rekordenergie für Kollisionen von Protonen hat der Teilchenbeschleuniger LHC am Europäischen Laboratorium für Teilchenphysik in Genf heute das Experimentierprogramm wieder aufgenommen. Das Schwerionen-Experiment ALICE hat um 13:31 Uhr die ersten Kollisionen aufgezeichnet. Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ist sowohl am Bau als auch am wissenschaftlichen Programm von ALICE maßgeblich beteiligt.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Mit der Ernennung von Dr. Hartmut Eickhoff zum Technischen Geschäftsführer hat das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung seit Mitte Februar erstmalig einen dritten Geschäftsführer. Mit der Verstärkung der Geschäftsführung ist das GSI Helmholtzzentrum für die Realisierung des internationalen Beschleunigerzentrums FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) gerüstet. In der GSI-Geschäftsführung bleiben weiterhin Professor Dr. Horst Stöcker als Wissenschaftlicher Geschäftsführer und...