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Die Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung startet nach der Sommerpause mit ihrem Vortragsprogramm. Den Auftakt für das zweite Halbjahr 2010 bildet der Vortrag "Von Licht und Wahrscheinlichkeitswellen - Was passiert im Atom?" von Danyal Winters am Mittwoch, den 25. August.



A. Zschau/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Das am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entdeckte chemische Element 112 wurde am Montag, den 12. Juli 2010 auf den Namen Copernicium getauft. Mit der symbolischen Taufe wurde der für alle Zeiten gültige Eintrag ins Periodensystem feierlich begangen. Copernicium ist 277-mal schwerer als Wasserstoff und das schwerste offiziell anerkannte chemische Element im Periodensystem. Mit dem Namen des Elements wird der große Astronom Nikolaus Kopernikus (1473-1543) geehrt. Taufpate war der...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Axel Gruppe, der pädagogische und fachliche Leiter des Schülerlabors am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt, erhält den Carl Wilhelm Fück-Preis. Der Preis wird jedes Jahr von der Frankfurter Carl Wilhelm Fück-Stiftung an Menschen verliehen, die sich besondere Verdienste in naturwissenschaftlicher Lehre und Nachwuchsförderung erworben haben. Axel Gruppe verwirklicht dies im GSI-Schülerlabor seit sechs Jahren, indem er Schüler für die Welt der Radioaktivität und Strahlung...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, erstmals am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt das chemische Element 114 nachzuweisen. Es ist eines der schwersten Elemente überhaupt. Seine Erzeugung ist nur mit großem Aufwand an Teilchenbeschleunigern möglich und gelang bisher weltweit nur an zwei anderen Forschungszentren in den USA und in Russland. Für den Nachweis des kurzlebigen Elements 114 bei GSI haben die Wissenschaftler den neuen, komplexen...



Mit einer neuen Rekordenergie für Kollisionen von Protonen hat der Teilchenbeschleuniger LHC am Europäischen Laboratorium für Teilchenphysik in Genf heute das Experimentierprogramm wieder aufgenommen. Das Schwerionen-Experiment ALICE hat um 13:31 Uhr die ersten Kollisionen aufgezeichnet. Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ist sowohl am Bau als auch am wissenschaftlichen Programm von ALICE maßgeblich beteiligt.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Mit der Ernennung von Dr. Hartmut Eickhoff zum Technischen Geschäftsführer hat das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung seit Mitte Februar erstmalig einen dritten Geschäftsführer. Mit der Verstärkung der Geschäftsführung ist das GSI Helmholtzzentrum für die Realisierung des internationalen Beschleunigerzentrums FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) gerüstet. In der GSI-Geschäftsführung bleiben weiterhin Professor Dr. Horst Stöcker als Wissenschaftlicher Geschäftsführer und...



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Das schwerste anerkannte chemische Element mit der Ordnungszahl 112 wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entdeckt und hat seit dem 19. Februar 2010 den offiziellen Namen Copernicium mit dem chemischen Symbol "Cn". Dies wurde von der zuständigen internationalen Chemikerunion IUPAC* beschlossen und heute bekannt gegeben. Mit dem Namen soll der Wissenschaftler und Astronom Nikolaus Kopernikus (1473-1543) geehrt werden.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Neben den auf der Erde natürlich vorkommenden 92 Elementen ist es Wissenschaftlern gelungen, noch über 20 weitere chemische Elemente zu entdecken. Sechs davon wurden beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entdeckt. Sie konnten künstlich an Teilchenbeschleunigern hergestellt werden. Die künstlichen Elemente sind alle sehr kurzlebig, das heißt sie zerfallen nach Bruchteilen von Sekunden. Wissenschaftler sagen jedoch noch schwerere Elemente voraus, die sehr langlebig sind,...



Die Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung nimmt nach einem halben Jahr Pause den Betrieb wieder auf. Mit dem Vortrag „’FAIR’ zwischen Mars und Jupiter – Wie der Kleinplanet Nr. 204873 zu seinem Namen kam“ von Erwin Schwab startet die Reihe am 17.02.2010 für das erste Halbjahr 2010. Alle Vorträge finden im Hörsaal des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung, Planckstraße 1, 64291 Darmstadt, statt. Beginn ist jeweils um 14 Uhr. Der Eintritt...