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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Was geschah beim Urknall? Woher kommt die Masse? Woraus besteht das Universum? Die Ausstellung „Weltmaschine“ am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt zeigt vom 27. August bis 11. September 2011, wie Wissenschaftler am Forschungszentrum CERN in Genf fundamentalen Fragen des Universums nachgehen.



GSI und FAIR laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem öffentlichen Informationsabend ein, an dem sie sich über das FAIR-Projekt und dessen Planungsstand sowie über die anstehenden vorbereitenden Baugrunderkundungen und die Bauablaufplanung des neuen Beschleunigerzentrums FAIR informieren können.



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt hat den ersten Magnet für den Super-Fragmentseparator des geplanten Beschleuniger-Neubaus Fair erhalten. Fachpersonal des Budker-Instituts für Kernphysik, Kooperationspartner des Projekts aus dem russischen Nowosibirsk, hat den 95 Tonnen schweren und gut 3 mal 3 mal 3 Meter großen Magnet entwickelt und nun gemeinsam mit GSI-Mitarbeitern montiert. Obwohl ursprünglich als Prototyp angelegt, wird der Magnet in die tatsächliche...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Für etliche Bereiche unseres Alltags werden immer leistungsfähigere Computer benötigt. Diese verbrauchen jedoch auch immer mehr Energie. Neue energieeffiziente Computerkonzepte sind gefragt, die die Umwelt schonen und Kosten sparen. Ein neues umweltfreundliches Höchstleistungs-Rechenzentrum, der Green-Cube, wird nun an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt gebaut. Wissenschaftler aus aller Welt wollen ihn für die enormen Datenmengen nutzen, die sie in Experimenten...



Das Helmholtz-Institut Mainz erhält eine Förderung von 28 Millionen Euro für die Errichtung eines Forschungsbaus auf dem Campus der Universität Mainz. Dies hat der Wissenschaftsrat nach seiner Begutachtung empfohlen. Das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) ist eine gemeinsame Einrichtung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Eine Hauptaufgabe von HIM ist die Entwicklung von Beschleunigersystemen und von Detektoren für Experimente an der...



GSI wird in Partnerschaft mit zwei weiteren Helmholtzzentren, dem Forschungszentrum Jülich und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, den fünf Universitäten in Bonn, Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Würzburg, dem Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS), dem Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg und drei internationalen Partnern, der Universität Basel, dem französischen Forschungszentrum Ganil und dem Joint Institute for Nuclear Astrophysics in den USA, ein Virtuelles...



Forschern des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, des Helmholtz-Instituts Mainz und des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg ist mit einem neuen Messaufbau an der Universität Mainz der direkte Nachweis von Spin-Quantensprüngen eines einzelnen Protons gelungen. Das Ergebnis ist ein bahnbrechender Erfolg für die angestrebte Hochpräzisionsmessung der magnetischen Eigenschaften des Protons. Das Messprinzip basiert auf...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
In einem erfolgreichen Testexperiment am GSI Helmholtzzentrum unter Leitung einer Gruppe der TU Darmstadt ist es Wissenschaftlern gelungen, mit dem Hochleistungslaser PHELIX Wasserstoff-Ionen bis auf etwa zehn Prozent der Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. GSI ist damit eines der wenigen Forschungszentren weltweit, an dem Teilchen sowohl mit herkömmlicher Technologie, das heißt mit elektrischer Hochspannung, als auch mit Lasern beschleunigt werden können. Dies wollen Wissenschaftler nun...



G. Otto/GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Mit der Ionenfalle Shiptrap haben Wissenschaftler bei GSI mit höchster Präzision die Massenunterschiede bestimmter Atomkerne gemessen, die für einen sehr seltenen radioaktiven Zerfallsprozess in Frage kommen. Somit konnten sie mit dem Isotop Gadolinium-152 den bislang am besten geeigneten Atomkern bestimmen, um durch seinen Zerfall in anderen zukünftigen Experimenten, neue Erkenntnisse über Neutrinos zu gewinnen.