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Bei GSI entsteht das neue Beschleunigerzentrum FAIR. Erfahren Sie mehr.

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Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Professor Horst Stöcker verlängert seine Amtszeit als wissenschaftlicher Geschäftsführer der GSI um weitere fünf Jahre. Damit entspricht er der Bitte des Aufsichtsrats, seine erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.



G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Seit sechs Wochen ist der Rover „Curiosity“ unterwegs auf dem Mars. Bereits in 20 Jahren plant die NASA auch Menschen auf den Mars zu schicken. Für einen solchen Langzeitflug und den Aufenthalt auf Mond und Mars müssen sich Astronauten vor der kosmischen Strahlung schützen, denn sie ist krebserregend. Im Auftrag der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA untersucht die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, ob sich Mond- und Marsgestein eignet, um daraus Schutzschilder für...



Mathematikum Gießen/Fotograf: Rolf K. Wegst
Die Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH startet nach der Sommerpause mit ihrem Vortragsprogramm. Den Auftakt für das zweite Halbjahr 2012 bildet der Vortrag „Mathematische Experimente“ von Albrecht Beutelspacher am Mittwoch, den 22. August 2012 um 14 Uhr.



Foto: G. Otto / GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat zum ersten Mal die Stärke von Schaleneffekten in Atomkernen sehr schwerer Elemente direkt gemessen. Die Ergebnisse liefern Informationen über die Kernstruktur superschwerer Elemente und dienen dazu, die Vorhersagen über die „Insel der Stabilität“ zu verbessern. So nennen Wissenschaftler eine Gruppe von Atomkernen superschwerer Elemente, die nicht in kurzer Zeit zerfallen, sondern außerordentlich stabil und damit langlebig sind. Wo sich diese...



Foto: A. Zschau, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die beiden GSI-Forscher Gottfried Münzenberg und Hans Geissel haben die meisten Atomkerne entdeckt. Mit insgesamt 218 Atomkernen hält Münzenberg, Professor an der Universität Mainz, den Weltrekord. Auf Platz zwei steht Geissel, Professor an der Universität Gießen, mit 210 Atomkernen. Dies hat Forscher Michael Thoennessen von der Michigan State University in den USA zusammengezählt. Er beschäftigt sich mit der Entdeckungsgeschichte von Atomkernen und veröffentlichte die Zahlen in der...



Foto: G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Die an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt entwickelte sehr erfolgreiche Krebstherapie mit Schwerionen ist bisher hauptsächlich bei Gehirntumoren möglich – denn der Kopf kann völlig ruhig gestellt werden. Nur so kann der millimetergenaue Ionenstrahl die Krebszellen sicher treffen. Die sehr häufigen Tumore im Brust und Bauchbereich bewegen sich durch Atmung oder Verdauung, was die Behandlung schwierig macht. Bei GSI ist es Forschern nun erstmals gelungen einen...



(c) G. Otto, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Mit dem Lise-Meitner-Preis werden dieses Jahr Professor Dr. Karlheinz Langanke von der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und der Technischen Universität Darmstadt und Professor Dr. Friedrich-Karl Thielemann, Professor für Theoretische Physik an der Universität Basel ausgezeichnet. Damit ehrt die Sektion Kernphysik der Europäischen Physikalischen Gesellschaft die außerordentlichen Beiträge der beiden Preisträger zum Verständnis von Sternexplosionen und der dabei ablaufenden...



(c) GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Wie entstehen schwere Elemente im Universum? Für die Beantwortung dieser Frage ist eine genaue Vorstellung vom Aufbau der Atomkerne unverzichtbar. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat nun mit einem Experiment an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt das Zerfallsschema des seltenen instabilen Zinn-Isotops Zinn-100 entschlüsselt. Die im renommierten Fachmagazin Nature veröffentlichten Ergebnisse helfen, das Kernstruktur-Modell zu verbessern und zu...



In einem neuen Forschungsprojekt unter Federführung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt sollen die entzündungshemmende, therapeutische Wirkung und die Risiken einer Radontherapie untersucht werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Forschungsprojekt Grewis (Genetische Risiken und entzündungshemmende Wirkung von ionisierender Strahlung) mit drei Millionen Euro in den nächsten dreieinhalb Jahren. Forschungspartner von GSI sind die...